2.Buch Fortsetzung

Fortsetzung des Probelesens:

 

 

          < MENSCH, was bist du wert? >

 

 

                  Die Leibeigenschaft

 

Anmerkung:

Die Leibeigenschaft oder Eigenbeihörigkeit bezeichnet eine vom Mittelalter

bis in die Neuzeit verbreitete persönliche Verfügungsbefugnis eines

Leibherrn über einen Leibeigenen.

Leibeigene waren zu Frondiensten verpflichtet und durften nicht vom

Gutshof des Leibherrn wegziehen. Sie durften nur mit Genehmigung des

Leibherrn heiraten und unterlagen seiner Gerichtsbarkeit. Meist waren

Leibeigene auch Grundhörige und oft war der Grundherr zugleich der

Leibherrn des Bauern. Grund hörige bewirtschafteten Grund und Boden

ihres Grundherrn (Inwärtseigen) und schuldeten ihm als Gegenleistung

Naturalabgaben und Hand- und Spanndienste. Die Leibeigenschaft

verstetigte die , ähnlich wie die Erbuntertänigkeit, vergrößerte die Pflichten

der Bauern und bewirkte eine doppelte Abhängigkeit der Bauern. Aufgrund

ihrer unterschiedlichen Handhabung und Zwecksetzung bildet die

Leibeigenschaft keinen einheitlichen Rechtsbegriff. Das Bild eines unter

gleichförmigen Bedingungen vor sich hin vegetierenden Bauernstandes hat

die Geschichtswissenschaft aufgegeben. Die Leibeigenschaft lag ihrer

Ausgestaltung nach oft zwischen Sklaverei und Hörigkeit. Sklaverei und

Leibeigenschaft sind heute gleichermaßen geächtet: Leibeigenschaft in

Form der Gutsherrschaft im ostelbischen HYPERLINK wurde aber wie

Sklaverei empfunden und ihr gleichgesetzt.

Grundherrschaft und Leibherrschaft wurden in dem fast einhundert

fünfzigjährigen Prozess der Bauernbefreiung abgelöst.

 

 

 

Ich bin Iwan.

 

Auf dem folgenden Bild stehe ich mit meiner Familie in der Mitte. Wir waren

Leibeigene. Auf dem Stuhl seht ihr den

Leibherrn. Er teilte uns zu Frondienste ein. Er konnte über uns verfügen wie

er wollte:


 

 


 

Wir mussten oft über 12 Stunden für ihn auf seinen Feldern

arbeiten.

 

Unser Haus:

 

 

Mein Onkel Wasili ist auf dem folgenden Bild ganz vorn zu

sehen.

Er musste oft mit vielen anderen Leibeigenen  Schiffe

flussaufwärts ziehen.

Diese Schiffe waren mit Waren für die Leibherrn beladen. Oftmals

waren sie selbst zu einem Ausflug auf solchen Schiffen.

 

 

 

 

Die Adligen lebten in <Saus und Braus>.

 

 

Sie feierten viele Feste.

 

Sie hatten herrliche Burgen und Schlösser so wie auf dem folgenden Bild:

 

 

 

Wenn ich einmal ein Erwachsener bin, dann werde ich die Blutsauger alle

verjagen.

 

 

 

Ich werde dann

 

 

                       Revolutionär!

 

 

 

 

 

 

 

                                                             2. Kapitel

 

 

 

Der Frühkapitalismus

 

 

 

Ich bin Friedrich.

 

Ich lebte zusammen mit meinen Eltern und Geschwistern  in einem

Mietshaus.

Hier seht ihr mich ganz hinten in unserer Wohnung. Ich esse gerade aus

einer Schüssel mit Brotsuppe.

Wir hatten eine kleine Küche und ein Wohnzimmer, in dem wir alle auch

geschlafen haben.

 

 

Die Reichen wohnten in herrlichen Schlössern:

 

 

Meine Mutter ( im folgendem Bild ganz vorn! ) musste jeden Tag 12

Stunden in einer Weberei arbeiten um etwas Geld zu verdienen.

 

 

Auch wir Kinder mussten oft beizeiten arbeiten.

Auf dem folgenden Bild ist meine Schwester in einer

Weberei bei der Arbeit zu sehen:

 

 

 

 

Die Fabrikbesitzer wurden durch unsere schwere und lange Arbeit immer

reicher.

 

Wenn ich einmal ein Erwachsener bin, werde ich diese Blutsauger alle

verjagen!

 

Ich werde einmal

 

 

                            Revolutionär!

 

 

 

 

Heinrich Heine

 


 

 

 

 

 

Er prangert im Gedicht die maßlose Ausbeutung der damaligen Weber in

den schlesischen Webereien an:

 

Die schlesischen Weber


 

 

Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!
 
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!
 
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt -
Wir weben, wir weben!
 
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!
 
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch -
wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!
 

 


 

Mein Onkel war Bauer. Auf dem folgenden Bild pflügt er gerade.

Er musste auch sehr schwer und lange am Tag arbeiten.

 

 

Die Großgrundbesitzer wurden durch unsere schwere und lange Arbeit

dafür immer reicher.

 

 

Wenn ich einmal ein Erwachsener bin, werde ich diese Blutsauger alle

verjagen!

 

 

Ich werde einmal

 

                           Revolutionär!

 

 

 

 

 

 

Heinrich Heine schrieb zu Lage in Deutschland das folgende Gedicht:

 

Deutschland. Ein Wintermärchen.


 

Im traurigen Monat November war's,


Die Tage wurden trüber,


Der Wind riß von den Bäumen das Laub,

Da reist ich nach Deutschland hinüber.

Und als ich an die Grenze kam,

Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen


In meiner Brust, ich glaube sogar


Die Augen begunnen zu tropfen.

Und als ich die deutsche Sprache vernahm,


Da ward mir seltsam zumute;


Ich meinte nicht anders, als ob das Herz

Recht angenehm verblute.

Ein kleines Harfenmädchen sang.


Sie sang mit wahrem Gefühle Und falscher Stimme, doch ward ich sehr

Gerühret von ihrem Spiele.

Sie sang von Liebe und Liebesgram,

Aufopfrung und Wiederfinden

Dort oben, in jener besseren Welt,


Wo alle Leiden schwinden.

Sie sang vom irdischen Jammertal,

Von Freuden, die bald zerronnen,

Vom Jenseits, wo die Seele schwelgt


 


 

Verklärt in ew`gen Wonnen.

 

 

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,

Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

 

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,

Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein Und predigten öffentlich Wasser.

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon Das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,

Was fleißige Hände erwarben.

Es wächst hienieden Brot genug.

Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir

Den Engeln und den Spatzen.

Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,
So wollen wir euch besuchen


 

Dort oben, und wir, wir essen mit euch

Die seligsten Torten und Kuchen.

Ein neues Lied, ein besseres Lied!
Es klingt wie Flöten und Geigen!

Das Miserere ist vorbei,

Die Sterbeglocken schweigen.

Die Jungfer Europa ist verlobt

Mit dem schönen Geniusse
Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,

Sie schwelgen im ersten Kusse.

Und fehlt der Pfaffensegen dabei,

Die Ehe wird gültig nicht minder -
Es lebe Bräutigam und Braut,
Und ihre zukünftigen Kinder!

Ein Hochzeitkarmen ist mein Lied,
Das bessere, das neue!
In meiner Seele gehen auf die Sterne der höchsten Weihe -

Begeisterte Sterne, sie lodern wild,
Zerfließen in Flammenbächen -
Ich fühle mich wunderbar erstarkt,

Ich könnte Eichen zerbrechen!

Seit ich auf deutsche Erde trat,
Durchströmen mich Zaubersäfte -
Der Riese hat wieder die Mutter berührt,

Und es wuchsen ihm neu die Kräfte.

 

 

Entstehungsgeschichte

 

Unzufrieden mit den politischen Verhältnissen im Deutschland

der Restaurationszeit, die ihm als getauftem Juden keine

Möglichkeit für eine juristische Tätigkeit boten, und auch um

der Zensur zu entgehen, emigrierte Heine 1831 nach

Frankreich.

1835 verbot ein Beschluss des deutschen Bundestags seine Schriften

zusammen mit den Veröffentlichungen der Dichter des Jungen

Deutschland. Ende 1843 kehrte er noch einmal für wenige Wochen nach

Deutschland zurück, um seine Mutter und seinen Verleger Julius Campe in

Hamburg zu besuchen. Auf der Rückreise entstand, zunächst als

Gelegenheitsgedicht, der erste Entwurf zu Deutschland. Ein

Wintermärchen, den er im Laufe der nächsten drei Monate zu einem höchst


 

humoristischen Reiseepos weiterentwickelte, zu verifizierten Reisebildern,

die eine höhere Politik atmen als die bekannten politischen Stänkerreime.

Sein damaliger Verleger allerdings fand das Werk von Anfang an zu radikal

und warnte sein Schützling:

Sie werden viel für diese Gedichte zu leiden

haben […] Nicht zu gedenken, dass Sie den Patrioten neue

Waffen gegen sich in die Hände geben und so die

Franzosenfresser wieder in die Schranken rufen, auch die

Moralisten

 

werden über Sie herfallen […] Wahrlich, ich habe nie so bei

einem Ihrer Artikel geschwankt als eben bei diesem,

nämlich was ich tun oder

lassen soll.“

 

Das fertige Versepos erschien 1844 beim Verlag Hoffmann und Campe in

Hamburg. Nach der Zwanzig-Bogen-Klausel, einer Zensurrichtlinie der

Karlsbader Konferenz von 1819, unterlagen Manuskripte von mehr als

zwanzig Bogen, also mehr als 320

Seiten, vor dem Druck nicht der Zensur. Daher brachte der Verlag

Deutschland. Ein Wintermärchen zusammen mit anderen Gedichten im

Band Neue Gedichte heraus.

Trotzdem musste sich Heine zu seinem Bedauern vor der

Veröffentlichung seines Werkes „dem fatalen Geschäfte des

Umarbeitens“ unterziehen und den Versen zahlreiche

Feigenblätter“ anheften, um dem voraussehbaren allgemeinen

„Naserümpfen“ etwas vorzubeugen und sich

gegen den Vorwurf zu wehren, ein „Verächter des

Vaterlands“ und parteiischer „Freund der Franzosen“ zu sein.

Schon am 4. Oktober 1844 wurde das Buch in Preußen verboten und

beschlagnahmt. Am 12. Dezember 1844 erließ König Friedrich Wilhelm

IV.von Preußen einen Haftbefehl

gegen Heine. In der Folgezeit wurde das Werk wiederholt von den

Zensurbehörden verboten. In anderen Teilen Deutschlands war es zwar in

Form einer – ebenfalls bei Hoffmann und Campe erschienenen –

Separatausgabe erhältlich, doch musste Heine es kürzen und umschreiben.


 


 

 

                    3. Kapitel

    

 

Die kapitalistische – imperialistische Epoche im

21.Jahrhundert

 

 

Armut

 

 

 

Ich bin Heiko.

Ich gehe schon in die 6. Klasse.

Auf dem Bild stehe ich ganz oben. Ich habe gerade meinen grauen

Lieblingspullover mit Kapuze an.

 

 

Ich habe noch eine Schwester, die in die 3. Klasse geht und einen

kleinen Bruder, der dieses Jahr in die Schule gekommen

ist.

Wir wohnen in einer 3 Zimmer- Wohnung.

Meine kleine Schwester Isabel schläft mit im Zimmer bei meiner Mutter.

Mein Bruder Jens und ich haben ein eigenes Zimmer.

Meine Mutter arbeitet als Verkäuferin in einem Supermarkt.

Wir waren noch nie im Urlaub. Meine Mutter sagt, dass sie froh

ist die Miete für unsere Wohnung bezahlen zu können.

Mein Vater ist Libanese. Er ist schon seit einigen Jahren wieder

zurück zu seiner Familie, weil er hier keine Arbeit bekam. Meine

Mutter hat einen Freund, der wohnt aber nicht bei uns.

Ich habe auch einen Freund. Er heißt Oliver und geht auf ein

Gymnasium. Er muss aber mit der Straßenbahn zur Schule fahren.

Wir spielen oft zusammen. Er hat keine Geschwister.

Er kann zusammen mit seinem Eltern jedes Jahr Urlaub

machen. Er ist sogar schon mit einem Flugzeug geflogen.

Wenn ich einmal groß bin, möchte ich Busfahrer werden.

Ich beneide oftmals meine Schulkameraden, wenn

sie von sich sprachen. Sie hatten alle auch einen Vater.

Mein innerlicher Wunsch war, dass mein Vater auch bei uns

immer sein könnte.

 

Anmerkung:

 

Millionen Menschen leiden in der heutigen Welt unter Hunger,

Gewalt und Vertreibung; nicht nur in Kongo!

In der aktuellen Presse werden viele Artikel über die Not der

Menschen veröffentlicht.

Ich habe aber noch in keinen dieser Artikel die Aufdeckung der

eigentlichen Ursachen für dieses Elend der Menschen nur

annähernd gelesen!

In den Artikeln müssten die Ursache für dieses heutige Elend in

den gesellschaftlichen Verhältnissen gesucht werden.

 

Anbei ein aktueller Artikel aus der Tagespresse

Zur Lage der Jüngsten“ in der heutigen Welt:

 

                            

 

 

 

Auch heute haben wir noch einen

 

DIKTATOR.


Sein Name ist < DAS GELD > (Kapital ) !

 

Er bestimmt, wie jeder einzelne Mensch oft schon von jungen

Jahren an ( also schon als Kind!) auf unserer Erde leben kann.

Es werden auch heute Kinder geboren, die eigentlich schon

Millionäre sind ohne dass sie, wie man so sagt, noch nicht einmal

<den Finger krumm> gemacht habe. ( Damit soll aber

keine Schuldzuweisung an diese Kinder gerichtet sein ! )

Die Mehrheit der Kinder wird aber durch redliche Arbeit nicht

reich; ganz im Gegenteil. Auf vielen von ihnen wartet dann nur

noch dir Altersarmut.

( Ausnahmen bestimmen die Regel! - Mein Vater erzählte mir

z. B. eine Geschichte aus Amerika: „Vom Tellerwäscher zum

Millionär.“ Für mich war das eher nur eine Legende. )

Die Kluft zwischen arm und reich geht auch heute weiter auseinander.

Natürlich hat der Begriff <Armut> heute eine andere Bedeutung

als z. B. Im 17. Jahrhundert. Damals war es bestimmt kein

Wunsch der Armen auch ein Fahrrad wie die Reichen zu besitzen,

weil es dieses ja noch gar nicht gab.

 

Anmerkung:

Spenden allein helfen nicht diese Probleme in der Welt zu lösen!

 

Heute besitzt sogar ein Hartz IV Empfänger vielleicht ein Auto.

Das noch in den 20-ziger Jahren als Luxus der Reichen galt. (Ob

er bei den heutigen Spritpreisen damit noch fahren kann steht

wieder auf einem „anderen Blatt“!) Dafür hat er aber heute

andere materielle Sorgen (und nicht nur die Harz IV Empfänger)

um auf der Erde leben zu können.

 

Heute muss man von einer Verschärfung der Ausbeut(e)-ung

sprechen.

Warum? Heute schafft ein Arbeiter in einer Stunde solch einen

Mehrwert (Profit) für den Arbeitgeber (Kapitalist), wie er im

Frühkapitalismus hätte dazu eine ganze Woche arbeiten

müssen.

 

Es gibt immer noch bettelarme und super-reiche Menschen.

 

(In meinen Filmausschnitten „Boot Polish“, als DEFA Film

Im Schatten des Lebens“ und auf den Bildern meiner Homepage

rolli0341.de möchte ich das nur andeuten!)

 

Diese Verwerfungen in der menschlichen Gesellschaft versuchen

die Machthaber auch heute noch als Demokratie an den Kleinen

Mann zu verkaufen. Wie lange der Kleine Mann dies noch so

<abkauft> (vielleicht noch 10 Jahre, 100 Jahre

oder 1000 Jahre?) weiß ich nicht.

 

 

Man sollte eigentlich nie – nie sagen!

 

 

 

Die Menschen sollten daran denken, dass wir alle nur Gäste

unserer Erde sind.

Es gibt aber leider Menschen, die sich nicht als Gäste

benehmen, sondern als

 

      Besitzer und Beherrscher unseres Planeten!

 

 

 

 

Erwarten Sie aber dazu in meinem Buch keine <Patentlösung>.

Früher gab es schon Armut.

 

Anbei ein bekanntes Gemälde „Melonen – und Traubenesser“ vom spanischen Maler

Bartolomè Esteban Murillo.

 

 

Die Armut in der menschlichen Gesellschaft ist heute immer

noch aktuell.

Laut Statistik lebt z. B. jedes dritte Kind in Leipzig in ärmlichen Verhältnissen.

Wird es auch in Zukunft Armut (und nicht nur Kinderarmut) in

der menschlichen Gesellschaft geben? Eine Frage baut sich dabei bei mir auf: Wo liegen

eigentlich die „Wurzeln der Armut“?

 

 

Ein User bei Google+ schrieb mir dazu:

 

Ich zitiere: Reicher Mann und armer Mann

standen da und sah'n sich an.

Und der Arme sagte bleich:

Wär ich nicht arm,

wärst du nicht reich.“

(Bertolt Brecht)

Anmerkung:

Mehr muss man zu dieser menschlichen Problematik auch nicht sagen. <Weniger ist oft

mehr!>

(Typisch für Bertolt Brecht)

Auch heute gibt es immer noch Armut.

Laut Statistik lebt jedes dritte Kind in Leipzig in ärmlichen Verhältnissen!


 


 

 

Aktueller Eintrag (07.02.2018):

Bisher falsch gerechnet?

Mit jedem Kind steigt das Armutsrisiko

07.02.2018, 08:45 Uhr | dpa-AFX, rok


 

 

Eine Mutter hält ihren Sohn an der Hand: Das Armutsrisiko von Familien in Deutschland ist deutlich höher, als bislang angenommen. (Quelle: dpa)

Erschreckender Befund einer neuen Studie: Das Armutsrisiko von Familien ist deutlich höher als bislang angenommen. Jedes sechste Paar mit zwei Kindern ist armutsgefährdet. Bisher wurden arme Haushalte systematisch reicher gerechnet.

Mehr zum Thema "Dauerhaft oder wiederkehrend":

Jedes fünfte Kind in Deutschland lebt in Armut

Arme Kinder haben auch weniger soziale Kontakte

Für Millionen von Familien ist Urlaub ein unbezahlbarer Luxus

Die Entscheidung für Familienzuwachs ist nicht zuletzt eine finanzielle Frage: Denn das Armutsrisiko von Familien erhöht sich mit jedem weiteren Kind – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Danach war 2015 rund jedes achte Paar (13 Prozent) mit einem Kind armutsgefährdet, rund jedes sechste Paar mit zwei Kindern (16 Prozent) und fast jedes fünfte (18 Prozent) mit drei Kindern.

Als arm gelten demnach Haushalte, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens aller Haushalte beträgt. Die Studie beruht auf Zahlen des Statistischen Bundesamts und des Sozio-oekonomosches Panel (SOEP).

Auch die Altersarmut hat in Leipzig ein größeres Ausmaß angenommen!

6 000 Bürger der Stadt Leipzig können die Stromrechnung an die Stadtwerke nicht bezahlen!

Obwohl viele Bürger nun Arbeit haben, sind sie trotzdem arm!

Anbei ein aktueller Bericht aus der Presse über die heutige Armut in Deutschland und über die ungerechte Verteilung des materiellen Reichtums.

 


 

Textwiederholung:

Die Kluft zwischen Arm und Reich droht nach

Einschätzung der Bundesregierung das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben.

Die Ungleichheit bei den Vermögen habe sich verfestigt, heißt es im

neuen Armuts- und Reichtumsbericht, der sich nach Angaben von

Bundesarbeitsministerin Nahles in der abschließenden

Ressortabstimmung befindet. Demnach besitzen

die reichsten 10 % der Haushalte mehr als die Hälfte

des Gesamtvermögens.

Außerdem profitierten höhere Einkommensgruppen von einem

Lohnanstieg durch die gute wirtschaftliche Entwicklung, während die unteren real weniger verdienen als in den 90e Jahren.

Nahles warnte. Wenn sich Arbeit nicht mehr auszahle,

sei der Zusammenhalt der Gesellschaft in Gefahr. Der Bericht zeige auch, dass die Wahlbeteiligung unter Ärmeren zurückgehe. Dies sei ein alarmierender Befund, sagte die SPD-Politikerin.

Auch die Altersarmut hat in Leipzig ein größeres Ausmaß angenommen!

6 000 Bürger der Stadt Leipzig können die Stromrechnung an die Stadtwerke nicht bezahlen!

Obwohl viele Bürger nun Arbeit haben, sind sie trotzdem arm!

Anbei ein aktueller Bericht aus der Presse über die heutige Armut in Deutschland und über die ungerechte Verteilung des materiellen

Reichtums:


 

Anbei noch einige Momentaufnahmen aus meinem Filmgesuch <Boot Polish> oder in

deutsch < Im Schatten des Lebens >:

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung:

 

Spenden allein helfen nicht diese Probleme in der Welt zu lösen.

 

Ich kann es gar nicht fassen!!!

Anbei ein Artikel v. 12.11.2016 aus der aktuellen Leipziger Presse:

 

 

Laut Presse erfahre ich, dass auch heute im 21.Jahrhundert

immer noch fast 1 Milliarde Menschen

(1 000 000 000 Menschen;also ca. 1/6 Der Weltbevölkerung) unter Hungersnot leiden

müssen. Ich las folgendes Schild an einem Haus in Leipzig:

 

Bettel und Hausieren strengstens verboten!

Hungern bei jeder Witterung erlaubt!


 

Dazu nun folgender Artikel aus der Leipziger Presse:

 

Meine Urgroßmutter erzählte mir, als ich noch Kind war, oft die Geschichte von einem

Bettler, der durch sein Betteln reich geworden ist.

Er wäre sogar dadurch Millionär geworden!

Diese Geschichte beschäftigt mich noch heute.

Leider habe ich bis zum heutigen Tag solch einen Menschen noch nicht kennenlernen dürfen.

Als Kind sah ich auch mehrmals den Märchenfilm "Die Geschichte vom kleinen Muck".

Der kleine Muck war ja Waise geworden und zog aus in die weite Welt um den

<Kaufmann zu suchen, der das Glück für

Glasscherben verkauft>.

Er fand diesen Kaufmann auch nicht!!!

Wenn eine Partei im eigenen Staat um soziale Erleichterungen

(so z. B. um bezahlbare Mieten usw. ) b e t t e l n muss ist dies ein Alarmzeichen für die

Politik des Kleinen Mannes!

Mein Vorschlag an die Politiker zur schrittweisen Beseitigung der weltweiten

Kinderarmut:

Es muss auf alle Luxusartikel eine Kinderhilfssteuer eingeführt werden.

(ca. 5 % und nicht nur in Deutschland! )

Also z. B. auf Luxus-Immobilien, Luxus- Autos, Luxus-Reisen, Luxus-Schmuck, Luxus-

Kleidung, Luxus-Antiquitäten usw. Auch bei Auktionen dieser Luxus-Waren muss die

Kinderhilfssteuer bezahlt werden.

Wichtig ist, dass diese Mittel dann auch wirklich die bedürftigen Kinder bekommen. Dafür

muss der Staat ein entsprechendes Kontrollgremium schaffen.

So könnten die Eltern dieser Kinder Gutscheinen für

- Nahrungsmittel

- Ärztliche Hilfe und Kuren

- Sozialwohnungen

- Schul- und Berufsausbildung

- Sport und Erholung

u.v.m.

bekommen, um eine Verbesserung ihrer Lebenslage zu erreichen.

 

Dies wäre eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen fakultativen Spendenaktionen.

Natürlich bleibt auch weiterhin die Hauptaufgabe der Menschheit die Not in den einzelnen

Ländern zu überwinden. Durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen muss diesen

Menschen eine

 

 

                                     < H i l f e zur S e l b s t h i l f e >

ermöglicht werden.


 

Bemerkungen zu einem aktuellen Artikel aus der Presse:

 

Ich las kürzlich in der Zeitung, dass der Oberbürgermeister von New York City (von 2002

bis 2013 Oberbürgermeister!) Michael Blomberg auf einer Pressekonferenz vorigen

Jahres gesagt hat, dass New York eine reiche Stadt sei.


 

In ihr leben heute über 800 000 Millionäre. Da muss es doch finanziell möglich sein

endlich für die Bürger, die heute noch in den Slums am Rande unserer Stadt in Hütten

oder Campingwagen hausen, endlich eine Sozialwohnung zu bauen.

Ein Journalist rief dazwischen: "Das wäre aber Klassenkampf"!

Blomberg antwortete darauf: "Nein, das ist Mathematik"!

Meine Antwort dazu: Beide haben recht; also sowohl als auch...

 

Diesen Artikel vom 18.11.2014 aus der Tagespresse sollte man zweimal

lesen:

Auch viele Kinder sind zur Ware geworden!

Kinderarbeit und Kindersklaverei gibt es in vielen Ländern unserer Erde auch heute im

21.Jahrhundert immer noch!

Warum? Weil Kinderarbeit und Kindersklaverei systembedingt sind. Obwohl es auch in

diesen Ländern Gesetze gibt, die Kinderarbeit und Kindersklaverei verbieten, arbeiten

illegal Millionen Kinder noch.

Warum? Weil viele Familien so arm sind, dass sie ihre Kinder arbeiten lassen müssen um

zu überleben. Es gibt sogar Fälle, wo die eigenen Eltern ihre Kinder wie Sklaven

verkaufen müssen, weil ihre Armut sie dazu zwingt.

 

Ein weiterer aktueller Artikel aus der Presse zur Kinderarbeit:

 


Noch ein weiterer aktueller Artikel aus der Presse zur Armut in Deutschland

heute:

 

 

Weitere Video-Beispiele zur heutigen Kinderarbeit können Sie auf YouTube.de sehen.

Oder auf meiner Homepage: rolli0341.de

 

 

Weitere Bilder zur Kinderarbeit:


 


 

 


 

 

 

Kommentar:

Zur Klarstellung der o.g. Anklage gegen Kinderarbeit in unserer heutigen Welt, muss ich

folgende Bemerkungen machen.

Hier ist nicht die notwendigen Arbeiten in der Familie zu verstehen.

 


 

Die Kinder sollen entsprechend ihren physischen und psychischen Fähigkeit dazu

angehalten werden, so früh wie möglich bei der notwendigen Arbeit im "Haus und Hof"

mit anzupacken. Nur dadurch lernen sie beizeiten die Notwendigkeit der Arbeit zu

verstehen.

Die Anklage gegen die o.g. Kinderarbeit bezieht sich darauf, wenn Kinder oftmals über

ihren physischen und psychischen Grenzen hinaus als schlecht bezahlte Arbeitssklaven

in Fabriken, auf Plantagen usw. arbeiten müssen, damit sie und ihre Familie nicht

verhungern. Sie können oftmals keine Schule besuchen. Sie können ihre Kindheit nicht

oder nur beschränkt durchleben und werden oftmals krank. Ihre Lebenserwartung ist

durch solch eine Arbeit auf einem niederen Niveau.


 

Angeprangert wird also


 

"Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen!"

 

Erst kürzlich las ich in einer Arztpraxis folgenden Spruch:

                  < Fremder Hunger l a n g w e i l t -

                    Fremdes Glück r e i z t ! >


 

Ist das immer noch der heutige Zeitgeist der Menschen?


 

Und es gibt heute auch Kindersoldaten!!!


 

Kindersoldaten gab es auch schon im 2. Weltkrieg:


 

Kindersoldaten gibt es auch heute noch!


 


 

 

Diese Kinder haben alles verloren; nicht nur ihre Kindheit.

Viele haben ihre Eltern, Geschwister, ihr Zuhause verloren.

Sie leiden unter Hungersnot!

Sie kennen nur das Gefühl "Rache"!

Der Irrsinn unserer Epoche in der Welt:

Aktuell steigen weltweit die Rüstungsausgaben auf


 

1 340 000 000 000 Dollar !!!


 

Kein Staat der Welt gibt so viel Geld für die Rüstung aus wie die USA:

Im vergangenen Jahr 547 000 000 000 Dollar - so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg

nicht !!!


 

Die drei größten Waffenexporteure sind heute:

                                                          1.USA

                                                          2.Russland

                                                          3.Deutschland !!!

 

Meine Meinung:

Diese riesigen Summen könnte man zur schrittweisen Beseitigung der Armut in der Welt

effizienter einsetzen.

 

Ein Gespräch:

Oft saß ich nach einer längeren Wanderung mit meinem Hund auf dem Freisitz einer Gaststätte und trank eine Tasse Kaffee.

Nach kurzer Zeit kamen zwei junge Mädchen

( 16 und 17 Jahre alt und von schönem Aussehen! ) und nahmen an meinem Tisch platz.

Offensichtlich waren sie von meinem Hund beeindruckt und fragten mich, was er für eine Rasse sei.

Irgendwie kamen wir dann auch darauf, wie gut es doch heute den Menschen geht.

Ich erlaubte mir die Bemerkung, dass es aber auch Menschen gibt, die arm sind und eigentlich < N i c h t s > haben.

Eines dieser Mädchen machte dazu eine Bemerkung,

                             die tief in mein inneres < I c h > ging.

Sie sagte:

                            Die sind aber selber daran < s c h u l d > !


 

Ich dachte mir, dieses Mädchen ist erst 17 Jahre alt und weiß schon, was das Wort

                                             < S c h u l d >

bedeutet!

 


 

                Amerika im 21. Jahrhundert

 

Die USA sind auch auf diesem Kontinent als Imperium des Kapitalismus präsent.

Kommentar:

Zwei Aussagen von Menschen über die USA habe ich heute noch im Kopf.

Zwischen diesen Aussagen liegen aber mindesten 60 Jahre!

1. Aussage ca. 1956:

Amerika (USA) ist das Land der unbegrenzten

M ö g l i c h k e i t e n !

2. Aussage 2016:

Amerika (USA) ist das Land der unbegrenzten

U n m ö g l i c h k e i t e n !

Auch die bekannte Aussage <Mein reicher Onkel aus Amerika> hat seinen historischen Hintergrund.

Mit dem großen Einwanderungsstrom (Immigranten) nach dem Jahrhundert kamen ja über 4 000 000 Menschen nach Amerika.Viele davon konnten wirklich sich eine neue Existenz aufbauen und viele wurden auch reich!

Natürlich hat man damals die Vernichtung der Ureinwohner (Indianer) (Genozid), als völlig normal betrachtet und auch <abgesegnet>.

Meine Aussage < Das Wertvollste was eine menschliche Gesellschaft besitzt sind ihre Kinder! > gilt auch für Amerika.

Dazu nun folgende Artikel aus der aktuellen Presse:

 

Kinderarbeit im reichsten Land der Erde:

Hunderttausende Kinder müssen in den USA auf Feldern oder Baustellen schuften. Die meisten sind illegal im Land. Viele kommen aus Mexiko, zum Beispiel zur Kartoffelernte nach North Carolina.

 


 

Knochenarbeit statt Schule, um die Familie finanziell zu unterstützen:

Kurz vor sechs Uhr morgens in einem herunter gekommenen Wohnwagen am Rande eines Waldes im US-Bundesstaat North Carolina. Hier wohnen der 15-jährige Esteban und sein 14-jähriger Freund Gilberto zusammen mit acht erwachsenen Männern. In einer Ecke läuft der Fernseher, Videoclips flimmern über den Bildschirm. Der Holzboden ist voller Sand, die Decke aus Spanplatten löchrig. Die einst weiße Plastikverkleidung an den Wänden ist schmuddelig und aufgerissen. Auch die Toilette ist dreckig.

Esteban zuckt entschuldigend die Schultern. Am Anfang habe er es nicht gemocht, sagt er, aber: "Ich habe mich daran gewöhnt, und inzwischen ist es o.k." Esteban ist von kleinem Wuchs, trägt Jeans und T-Shirt und stammt - wie alle anderen in dem Wohnwagen - aus Mexiko. Sie sind illegal in den Vereinigten Staaten und verdienen ihren Lebensunterhalt, indem sie den Farmern in der Umgebung bei der Kartoffelernte helfen. Morgens wissen sie oft nicht, auf welcher Farm sie an diesem Tag arbeiten werden.


Ein weiterer aktueller Bericht aus der Tagespresse:


 


 


 


 


 


V e r e i n i g t e S t a a t e n v o n

A m e r i k a :


 

                               Siegel


 


 

Die Bürger der USA haben nun mit

 

D o n a l d T r u m p


 

ihren 45. Präsidenten gewählt:


 

 

Die Geschichte vermerkt dazu:

Bisher erfolgten 21 Attentate auf die bisherigen Präsidenten dieses Staates; davon waren 4 tödlich.

( Kein Kommentar dazu!)

Meine Meinung:

Donald Trump geht für seine Nation den notwendigen Weg!

Warum?

 

      1. Er kehrt ab von der Aufgabenstellung - die USA ist der Weltgendarm allein.

      2. Auch die anderen Länder haben eine Verantwortung in der Welt. ( z. B. in der              Selbstverteidigung usw. )

      3. Als Geschäftsmann weiß er, wo z. Z. die wichtigsten Aufgaben zur Stabilisierung     der eigenen Nation liegen.

     4. Er versucht wieder eine gemeinsame Grundlage zum Selbsterhalt für alle Amerikaner zu finden.

 

Bei dieser staatsmännischen Aufgabe wird er bleiben.

Einer der Sprüche auf meiner Homepage

"Wer in der Welt immer nur austeilt wird auch eines Tages einstecken müssen!"

und "Wer Freunde hat, der hat auch Feinde!"

haben diese notwendigen amerikanische Optionen

angedeutet.

Ich möchte aber mit den o. g. Feststellungen nicht aussagen, dass dadurch der Weltfrieden sicherer geworden ist.

 

Meine aktuelle Meinung:

Herr Trump, wenn Sie das Töten von 40 syrischen Kindern durch Gas verurteilen ist dies staatsmännisch und edel. Es ist auch zu verstehen, dass Sühne darauf eine Antwort wäre.

Wenn Sie aber befehlen einen sofortigen Militärschlag gegen die syrische Armee auszuführen, der darauf beruht, dass ein noch nicht eindeutig bewiesener Tatbestand des Einsatzes dieses Giftgases vorliegt und dabei auch noch 2 syrische Kinder ums Leben kommen, dann ist dies eine Aggression gegen das syrische Volk.

Ich habe auch nicht in Erfahrung bringen können, dass Syrien den USA den Krieg erklärt hat!

Über dieses Verbrechen muss und wird der oberste Richter (also Gott!) sie als Christ noch zur Verantwortung ziehen.

Da hilft auch nicht ihre Entschuldigung über den unschuldigen Tod dieser Kinder. Sie werden davon nicht wieder lebendig!

 

Noch eine Bemerkung von mir:

Bis heute kann ich nicht feststellen, dass das syrische Volk bestimmen will, wer in den USA Präsident sein sollte oder darf.


 

Herr Trump, trotz der Zwistigkeiten und Anfeindungen in der Welt sollten Sie als G e s c h ä f t s m a n n das aber verstehen:

Nur mit l e b e n d i g e n Menschen kann man Geschäfte machen!

 


 

Als Staatsmann, als gewählter Führer der amerikanischen Nation, als Präsident der USA sagte Donald Trump:


 

< Z u e r s t A m e r i k a ( First Amerika! ) >


 

Für mich ist diese Aussage nicht nur normal sondern auch patriotisch!

Ich wäre froh, wenn alle Staatsmänner der Erde auch

so für ihre Nation ( also für ihr Volk) denken würden.

Natürlich müssen dann auch die entsprechenden Taten kommen!

Aber darüber kann man nach so kurzer Amtszeit noch keine Wertung über Donald Trump abgeben.

PS: Bitte lesen Sie dazu auch meine Ausführungen im

Menü < Schwur > !

 

                                                              

        

 

                 Gegensätze


 

ziehen sich an - oder stoßen sich ab.


 

Ludwig Erhard war Bundes Kanzler der BRD von 1963-1966 :


 

(Auf dem Bild noch als Wirtschaftsminister der BRD.)


 

In seinem populären Buch Wohlstand für Alle (1957) legte er seine Vorstellungen allgemeinverständlich dar. Unbeirrbar trat Erhard für die Liberalisierung des Außenhandels ein, was ihm auch in den eigenen Reihen den Ruf eines Dogmatikers einbrachte.


 

Der Aufschwung ... für WEN ?

Anbei dazu Pressemitteilungen April 2015:


 

 


 


 


 


 


 


 

 

 


 

 

 


 


 

...und Mai 2015:

 


 


 

USW.

 


 

Der Abschwung ... bei WEM ?


 


 


 


 


 


 


 

 


 

                                                       -   Ende des Probelesens -

 

 

 

 

Neue Informationen zu meinem 2. Buch

                    < Mensch, was bist du wert? >

 

 

 

Ich hoffe, dass dieses Buch bis zur Buchmesse im Frühjahr 2019 in Leipzig präsentiert werden kann.

 

Mit freundlichen Grüßen.

rolli0341  

 

 

           

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                       

 

                                                             

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 


 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 


 

 

 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 


 

 

 

                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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