Impuls

 

 

Impuls zur nächsten Wahl

 

Das sollte man bei der Stimmenabgabe vorher wissen:

 

Der Wolf im Schafspelz

"Ein in einer Schafshaut gekleideter Wolf mischte sich unter

die Herde und tötete jeden Tag ein Schaf.

Als dies der Hirte bemerkte, knüpfte er den Wolf an einem

hohen Baum auf.

Auf die Frage der anderen Hirten, warum er denn ein Schaf

gehängt habe, antwortete er:

Die Haut ist die eines Schafes, aber die Taten waren die eines Wolfes."

 

   

    Der Wolf im Schafspelz   

    ( Holzschnitt von Francis Barlow; 1687 )

                                                                                                       

 

Bemerkungen:

Die  Redewendung "Der Wolf im Schafspelz"

wird für jemanden gebraucht,

der schadenbringende Absichten durch ein harmloses Auftreten 

zu tarnen versucht. 

Die Wendung stammt aus einer Predigt Jesu im Neuen Testament:

"Hütet euch aber vor den falschen Propheten,

die in Schafskleidern zu euch kommen,

inwendig aber sind sie reißende Wölfe. (Mt 7,15)

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." (Vers 16)

                                     

                     

 

Ergänzung: "Deren wahre Natur werde durch ihre Taten offenbar." (zitiert aus Wikipedia)

 

Mein Vorschlag nach Auswertung der Bundestagswahl 2013:

 

Deutschland wird nun nach der Bundestagswahl 2013 weiter auseinander driften. Deshalb wäre es nötig, die neuen Bundesländer zu einer Autonomie im vereinten Deutschland für die weitere Entwicklung unseres Vaterlandes zu gestalten und verfassungsmäßig zu billigen!

 

 

 

 

43 % der wahlberechtigten Bürger der BRD waren zur Bundestagswahl nicht wählen.

Das sind über 20 000 000 Menschen in Deutschland!

Kann man das einfach ignorieren?

 

Kommentar zur vergangenen Europawahl 2014:

Es wird ja zur Zeit viel über das Ergebnis dieser Wahl diskutiert und spekuliert.

Ich kann mich nur hier wiederholen: Nichts ist so gut, das es nicht noch verbessert werden könnte!

Auf der Grundlage der Toleranz sollte aber dabei auf Vielfalt und nicht auf Gleichmacherei bei der praktischen Gestaltung der EU geachtet werden.

Auf keinen Fall sollte eine deutsche Vorstellung nicht einfach an die anderen Länder in Europa verordnet werden.

Was mich aber besonders beunruhigt ist die Wahlbeteiligung der Bürger in den einzelnen Ländern. Ca. 52 % waren eben nicht wählen!!!

Auch die Nichtwähler machen P o l i t i k !!!

Ich weiß jetzt nicht, wie viel Millionen Menschen das sind. Aber ich glaube, dass auch diese Bürger sich über die EU Gedanken gemacht  und aus den verschiedensten Gründen ihre Stimme nicht abgegeben haben.

Ein Grund könnte eventuell sein, dass sie mit der Forderung nach einem "starken" Europa in Widerspruch gekommen sind.

Ich frage auch: Ein "starkes" Europa wozu? -  Für WEN und vor allem gegen WEN?

(Diese Frage ist ja nun durch die aktuellen Ereignisse beantwortet!"

 

Zur Landtagswahl in Sachsen am 31.08.2014 waren 51,5 % der wahlberechtigten Bürger nicht wählen (in Leipzig sogar 55,7% !).

Bei ca. 3,4 Millionen wahlberechtigten Bürgern in Sachsen waren also

ca. 1.751.000 Bürger  nicht wählen; d.h. ca. jeder zweite Bürger war nicht wählen!!!

Auch zu den Landtagswahlen in Thüringen und Brandenburg am 15.09.2014 war die Wahlbeteiligung erschreckend niedrig:

In Thüringen waren 43,3% nicht wählen!

In Brandenburg waren sogar 52,1% nicht wählen!

Hier möchte ich noch eine kleine Episode an einem Wahlstand der CDU in meinem Wahlbezirk erzählen:

Ein noch relativ junger Mann präsentierte diesen Wahlstand.

Ich wollte mit ihm in einem Dialog kommen und stellte die eigentlich banale Frage nach der Bedeutung der drei Buchstaben "C- D - U".

Bei der Erklärung zu "D" und "U" waren wir uns schnell einig.

Als ich fragte, was eigentlich bei dieser Partei <C - wie christlich> sei, erhielt ich folgende Antwort:

                          "Auge um Auge -  Zahn um Zahn!"

Ich antwortete noch: "Junger Mann, das ist aber Mittelalter!"

Der junge Mann wendete sich dann von mir ab und kam mit einem anderen Bürger ins Gespräch.      

                                        - Ende der Episode -

 

Darüber müssen sich unsere Politiker unbedingt Gedanken machen.

Die Verlierer des (volks-) wirtschaftlichen Aufschwungs:

                

                  

 

Von wegen Armut in der heutigen kapitalistischen Welt?

 

 

2325 Menschen ( ca. 1% der Weltbevölkerung ! ) besitzen doch nur  

                   5 640 000 000 000 Euro !

( Diese Summe ist ca. die Hälfte des gesamten Weltvermögens!!!)

Die gesamte Weltbevölkerung beträgt heute ca. 7 200 000 000 Menschen!!!

Zeitgleich lese ich in einem  anderen Artikel  der Tagespresse, dass heute noch im 21.Jahrhundert weltweit über 800 000 000 Menschen an Hungersnot leiden!

Ich glaube aber, dass die Menschheit diese Verwerfungen einmal überwinden wird.

Sie werden dann an unsere heutige Zeit nur noch mit einem Kopfschütteln zurückdenken.

Hoffentlich nicht erst im Jahr   20 017 ?

Gleichzeitig muss ich betonen, dass es nicht zu einer "Gleichmacherei" unter den Menschen kommen darf.

Es gilt auch in Zukunft der Spruch: "Das Leben ist ein ständiges Geben und Nehmen...!"

Wer also viel gibt, der muss auch viel bekommen!

 

Apropos Spaltung:

Heute visiert man in Deutschland eine Spaltung in den  Gewerkschaften an.

Dies wäre ein weiterer Schritt zum Abbau der erkämpften sozialen Rechte des KLEINEN MANNES!

Die neuen Beschlüsse der großen Gewerkschaften sollte man deshalb nicht nur an den substantiellen  Veränderungen  prüfen sondern auch die <Zeit> ( also das aktuelle politische Umfeld ) in der diese getroffen werden ins Visier nehmen um zu einem objektiven Resultat zu kommen. 

Zu den Landtagswahlen 2016:

Schon wieder eine    W e n d e      in dieser Partei?

 

 

 

Als Einstimmung auf das Wahljahr  2017 dieses Video:

< Wir sagen in aller Gnade: Allein schaffen wir sehr wenig.... ! >

( Dan Kelly )

 

 

Meine Frage:

Will die CDU im Wahljahr 2017 alle anderen Parteien < rechts > überholen um die Wahl zu gewinnen?

Man sagt:  Wer die Wahl hat,  hat die Qual!

Meine Meinung:

                  Ja die  Q u a l   hat man heute  noch   -     aber die    W a h l  ?

 

                  Wer die AfD wählt                -        wählt             < r e c h t s > ! (? )

                  Wer die AfD nicht wählt      -         wählt auch    r .  .   .   .   .      richtig! (?)

 

Was ist eigentlich heute    < r e c h t s >    und was     < l i n k s >  ?

 

Ja, es ist eine Tatsache, dass der Mensch einen  r e c h t e n  Schuh trägt; aber

auch einen  l i n k e n !

 

Heute wird das Wort < p o b u l i s t i s c h > sehr häufig gebraucht,

Dieser Link hilft  die Bedeutung dieses Wortes zu klären:

https://de.wikipedia.org/wiki/Populismus

 

 

Textwiederholung:

 

           Die Kluft zwischen Arm und Reich droht nach Einschätzung        

           der Bundesregierung das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben.

 

             Die Ungleichheit bei den Vermögen habe sich verfestigt, heißt es im neuen

             Armuts- und Reichtumsbericht, der sich nach Angaben von

             Bundesarbeitsministerin Nahles in der abschließenden Ressortabstimmung

             befindet. Demnach besitzen

           die reichsten 10 % der Haushalte mehr als  die Hälfte des     

             Gesamtvermögens.

              Außerdem profitierten höhere Einkommensgruppen  von einem Lohnanstieg     

              durch die gute wirtschaftliche Entwicklung, während die unteren real weniger

              verdienen als in den 90e Jahren.

            Nahles warnte. Wenn sich Arbeit nicht mehr auszahle, sei der

            Zusammenhalt der Gesellschaft in Gefahr.

              Der Bericht zeige auch, dass

            die Wahlbeteiligung unter Ärmeren zurückgehe.

            Dies sei ein  alarmierender Befund,

              sagte die SPD-Politikerin.

 

Auch bei dieser Wahl 2017 in Deutschland gilt:

    < Vor der Wahl -  ist nicht -   nach der Wahl ! >

Als Realist meine ich dazu:

Einige Parteien haben in ihren Wahlprogrammen wirklich gute Forderungen zur Verbesserung der sozialen Lage vieler Menschen in unserem Land, also   < DEUTSCHLAND >.

Nur steht doch die Frage:

Was kann eine Partei wirklich durch diese Wahl in der heutige

kapitalistischen-imperialistischen Gesellschaftsordnung durchsetzen?

Durch welche     < G r e n z e n >    sind diese Forderungen  nicht oder nur abgeschwächt realisierbar?

 

Meine Frage zur Wahl in Deutschland:

Wann kann man in Deutschland den Bundespräsidenten und den Kanzler

                                          d i r e k t 

wählen ?

 

Durch dieses Plakat ist bei mir die o. g.  Frage wieder aktuell geworden:

 

 

Aus meinem Leben:

Ich kann mich noch gut erinnern.

Wir Kinder im Wohnort gehörten immer einer <Bande> an.

Wir hatten auch  einen <Anführer>.

Dieser wurde von uns gewählt. Jeder gab seine Stimme ab.

Wer dann die meisten Stimmen hatte wurde der Anführer.

Nicht immer war es auch mein gewählter Anführer.

Ich musste mich dann eben    u n t e r o r d n e n.

Diese Wahl war für uns Kinder aber 

      ü b e r s c h a u b a r     und       g e r e c h t .

 

Ich lese heute auf einem Wahlplakat:

     < Deutschland braucht ein starkes Europa. >

 

Diese Aussage fordert die Frage:

 

                  Für   ​WEN   und gegen ​   WEN ?  °

 

Auch bei uns in Leipzig hat der Wahl k a m p f   ​2017 begonnen:

 

 

 

 

Auf den Wahlplakaten konnte ich lesen:

 

- Kinder vor Armut schützen !

- GERECHT: Millionäre besteuern, mehr Geld für Kitas und Schulen !

- Kinderarmut kann man klein reden oder groß bekämpfen !

- VERDIENT: Sicherer Job, planbares Leben !

- Bildung darf nichts kosten. Außer etwas Anstrengung !

- FRIEDEN: Abrüsten! Waffenexporte stoppen !

- NÄHE: Mehr Personal in Pflege und Gesundheit !

- ZUHAUSE: Mieten müssen bezahlbar sein !

- Damit die Rente nicht klein ist, wenn die Kinder groß sind !

- Gute Arbeit, höhere Löhne, Befristungen und Leiharbeit stoppen !

- RESPEKT: Renten mit Niveau !

                                          usw.

 

Das sind sicher alles gute             <  W ü n s c h e  > ;

aber in der heutigen Zeit nur         <  f r o m m e    >      !!!

 

Klar und einfach ist diese Forderung:

 

                       HEIMAT. ARBEIT. SICHERHEIT.

 

Ich wollte noch dazu schreiben:

​                    

​         - UND HEIMAT IST FÜR MICH ALS DEUTSCHER DEUTSCHLAND !

          -  UND EINEN HAUFEN GELD ! 

               - UND SICHERHEIT FÄNGT BEI DER GRENZSICHERUNG AN !

                    

​   Dann kann man auch in  D e u t s c h l a n d   gut leben !!!

 

Ich verrate hier auch kein G e h e i m n i s  wenn ich sage:

 

H E I M A T  -  H E I M A T L I E B E  gehören zu den Grundpfeilern des

                         P A T R I O T I S M U S    !

 

​Auch für diese Forderung kann ich mich begeistern:

 

​      < Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben. >

Nur dazu bracht man auch die entsprechende < KNETE. >

Die Antwort dazu 

       <  Dafür muss schon jeder selbst sorgen. >

​ist mir zu einfach, weil der Spruch

        < Jeder ist seines Glückes Schmied >

 schon lange nicht mehr gilt. 

Dafür muss    G E R E C H T I G K E I T   bestehen.

Wie meine ich das?

​GERECHTIGKEIT muss ein <GESICHT>  haben.

​Zur Sache: Der ANTEIL am gemeinsam geschaffenen

               PRUDOSOZIALPRODUKT 

​muss unter den Bürgern   g e r e c h t e r  vergeben werden.

Es gilt leider heute:

 

​Immer  weniger    Leute haben immer       mehr        Geld.  

    Immer  mehr     Leute haben immer    weniger   Geld. >

 

Für mich ist das   U  n  r  e  c  h  t    !

 

Deshalb kann ich diese Aussage auf einem Wahlplakat nur unterstützen:

 

​NUR WER CHANCEN BEKOMMT, KANN CHANCEN NUTZEN.

 

​SO WAR ES.     SO IST ES.    UND SO SOLL ES BLEIBEN.

 

 

Dieser Artikel ( Auszug!) gibt mir wieder Mut weiter in der Politik mitzudenken,

weil er mir zeigt, dass es doch noch Menschen gibt, die trotz des anherrschenden politischen <  NEBELS > die < SICHT > nicht verloren haben:

 

 

 

Heute sehe ich zwei Wahlplakate, wo die Politiker ihr    G E S I C H T   zeigen,

Ansonsten < hat es ihnen die Sprache verschlagen ! >

 

 

​Mir fällt gerade wieder einmal mein Geschichtsunterrricht ein, als ich noch Kind war (so ca. vor 60 Jahren).

Wir hatten das Thema < Götzenbilder>!

 

Bedeutung und Herkunft des Begriffs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Begriff Götze geht auf Martin Luther zurück und entspricht besonders in der Bedeutung „Abgott“ dem griechischen εἴδωλον (eidolon) und dem lateinischen idolum (vgl. Idol); der Begriff „Götzendienst“ übersetzt folglich den der Idolatrie. Im heute geläufigen Sinne von „Abgott, falscher Gott“ gebrauchte Luther den Begriff bereits 1520, weite Verbreitung fand er durch seine Verwendung in Luthers Bibelübersetzung (1534), wo „Götze“ das hebräische Wort „אֱלִיל“ („elil“) übersetzt, das eigentlich die Grundbedeutung „nichts“, „nichtig“ hat. In der biblischen Götzenpolemik (1 Chr 16,26 LUT): „כָּל-אֱלֹהֵי הָעַמִּים, אֱלִילִים“ („kol elohei haamim elilim“) übersetzte er als „Denn aller Heiden Götter sind Götzen;“ wörtlich übersetzt gälte gleichfalls: „Alle Götter der Völker sind nichts“. Als Götze gilt nach Luther in einem erweiterten Sinne alles, „woran der Mensch sein Herz hängt“[1] wie beispielsweise am Mammon oder im Sinne von „eine Anzubetende“ an einer schönen Frau.[2]

Die Herleitung des Begriffs bei und vor Luther ist nicht eindeutig geklärt. Seit dem Mittelhochdeutschen lässt sich götze in der Bedeutung „Bildwerk, Statue“, besonders auch „Heiligenbild“, nachweisen, wobei das Wort hier eine Diminutivform von Gott darstellt, also in etwa „kleiner Gott, Gottchen“ bedeutet, aber keineswegs abschätzig konnotiert gewesen zu sein scheint. Dass Luther dieses Wort im Sinn hatte oder auch nur kannte, darf jedoch bezweifelt werden. Friedrich Kluge zufolge ist es aufgrund inhaltlicher Erwägungen wahrscheinlicher, dass er sich mit „Götze“ vielmehr ein Schimpfwort mit der Bedeutung „Dummkopf, Schwächling“ aneignete, das seit dem 15. Jahrhundert vor allem im oberdeutschen Raum belegt ist. Dabei handelt es sich um eine vom älteren Wortgebrauch unabhängige Neuprägung, ursprünglich eine Kurz- oder Rufform des Vornamens Gottfried, wobei das Suffix -ze in diesem Fall durchaus pejorativ konnotiert ist (vgl. die Redewendung „Hinz und Kunz“, eigentlich „Heinrich und Konrad“).

 

​Geht es ihnen, liebe Leser, auch so, dass man manches nicht vergisst?

 

Zum folgenden Plakat fällt mir der Spruch ein:

 

                 "Wer´s glaubt wird selig."

 

 

 

Mein Schulwissen dazu:

"Wer hat, dem wird gegeben: Die Deutschen werden immer vermögender - allerdings nur im Durchschnitt. Es profitieren vor allem jene, die schon viel besitzen"; "Ungleichheit: Wer hat, dem wird gegeben. Ein neues Buch macht Furore: Im Kapitalismus zählt Herkunft, nicht Leistung"; "Umgekehrt machen sie die Erfahrung, dass den Heiteren und Starken alles gelingt und dass ihnen alles in den Schoß fällt: 'Wer hat, dem wird gegeben'"; "Wer hat, dem wird gegeben. Entsolidarisierung, Erosion der Mittelschicht und Zerfall der Gesellschaft sind logische Folgen der aktuellen Politik." 

 

​Inoffizielle Auswertung der Wahl 2017:

 

​1. Wahlbeteiligung - Vergleich:

 

 

 

 

 

 

 

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