Problem

Probleme der Menschheit:

Ich möchte hier gleich am Anfang dieser Seite den Lesern  sagen, dass sie alle weiteren Aussagen als subjektiv verstehen sollen.

Warum?

Weil die Probleme von mir nur aus meiner Sicht, aus der Sicht eines Menschen, also aus einer wohl eher kurzen Lebenszeit, angesprochen werden können.

Ich möchte eine Beweisführung (z. B . nach dem griechischen Mathematiker Euklid von Alexandria ) zu den einzelnen  Aussagen den nach-folgenden Generationen der Menschheit überlassen.

(Hoffentlich nicht erst im Jahr 20017!)

Grundlage für eine weitere Entwicklung der Menschheit ist und bleibt

der  W i l l e . Dieser ist immer abhängig vom Entwicklungsstand des Bewusstseins. Dieses ist wiederum von der weiteren Entwicklung der Produktionsweise der materiellen Güter abhängig usw.

Auf der Grundlage der weiteren technischen Entwicklung wird diese einmal im Leben eines Menschen sekundär sein, weil der Mensch immer mehr durch Roboter ersetzt wird. Selbst die Kontrolle darüber werden dann wieder Roboter

übernehmen usw.

Der Mensch besitzt dann materiell alles  im  Ü b e r f  l u s s.

Er könnte also z. B. jeden Tag ein anderes Auto besitzen.

( Wenn es dieses alte Fortbewegungsmittel dann überhaupt noch gibt! )

Er hat dann  keinen < Bock> mehr darauf mehr zu besitzen, als er braucht. 

Nun ist und bleibt der Mensch ein kollektives Wesen.

Die bisherige Anerkennung eines Menschen durch den Besitz des persönlichen Reichtums an  m a t e r i e l l e n  Dingen  verliert immer mehr an Reiz.

Wodurch erarbeitet er sich dann aber eine Anerkennung in der Gesellschaft?

Ehe ich hier weiter meine Gedanken schweifen lasse, möchte ich betonen, dass ich versuche eine Entwicklung der Menschheit darzustellen, die über Jahrtausende sich vollziehen wird.

Die heutige materielle Interesse wird sich immer mehr zugunsten der ideellen verschieben.

Auf der Erde wird es keine Staaten und keine Ländergrenzen mehr geben.

Man spricht dann nur noch von der Erdbevölkerung.

Der Planet Erde ist dann nur noch eine der Möglichkeiten für die Existenz der Menschen, weil man längst die Eroberung des Universums beherrscht.

Das Dasein des Menschen wird immer mehr universeller.

Dementsprechend auch seine Interessen. 

Damit will ich ausdrücken, dass <ER> sich bei dieser Entwicklung zwar verändert; aber er bleibt <Mensch>.

Es ist in der heutigen Epoche ein  <frommer Wunsch>  der Menschheit ein friedliches   M i t e i n a n d e r   in der Welt  anzustreben und zu realisieren.

Sie sollten aber wenigstens ein friedliches    N e b e n e i n a n d e r   akzeptieren.

 

Kommentar zur heutigen UNO:

Für mich ist die UNO nicht relevant. (Sie ist eigentlich nur eine "Quatschbude"!)

Warum?

- Seit 1945 fanden über 100 größere Kriege in der Welt statt - dies konnte die UNO  n i c h t  verhindern. 

- Seit 1945 fielen in diesen Kriegen ca. 25 000 000 Menschen (vom Kind bis zum Greis!) zum Opfer - dies konnte die UNO  n i c h t   verhindern.

- 1989 zerfiel das sogenannte "sozialistische Lager" und damit die Auflösung des WARSCHAUER VERTRAGES - dies konnte die UNO n i c h t  verhindern.

- Bis zum heutigen Tag konnte sich die NATO bis an die Grenzen Russlands ausweiten - dies konnte die UNO  n i c h t  verhindern.

- Der KALTE KRIEG ist heute immer noch akut  (und damit auch die potentielle Erhöhung zu einem Atomkrieg in der Welt!!! ) - dies konnte die UNO n i c h t  verhindern.

- Durch die vergangenen Kriege  ( Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien u. a. ) sind heute Millionen Menschen auf der Flucht - dies konnte die UNO  n i c h t  verhindern.

- Wir leben global immer noch in einer kapitalistischen-imperialistischen Welt - dies konnte die UNO  n i c h t  verhindern.

- Die globale Armut in der Welt ist heute immer noch vorhanden- die Schere zwischen arm und reich geht dabei weiter auseinander ( in den einzelnen Ländern unterschiedlich stark!) - dies konnte die UNO  n i c h t  verhindern.

- Nach wie vor gibt es Kinderarbeit bis hin zur Kindersklaverei in der Welt - dies konnte die UNO  n i c h t   verhindern.

 

Was brauchen wir also?

Die Menschen brauchen ein anderes Bewusstsein - also eine andere Ideologie -  also eine andere EINSTELLUNG zur Gestaltung des menschlichen Lebens auf unserem Planeten ERDE.

Sie brauchen eine Einstellung, die es zulässt für alle Menschen auf unserer Erde ein  l e b e n s w e r t e s  DASEIN  zu gestallten.

Dazu ist aber heute eine Veränderung der gesamten Emotionalität der Menschheit erforderlich.

Diese Emotionalität darf nicht mehr von der Gier nach materiellen Reichtum und der skrupellosen Macht über andere Menschen - über andere Völker getragen werden.

Diese Weiterentwicklung der Menschheit zu einem besseren Kult auf allen Gebieten des menschlichen Daseins kann sich aber in der heutigen kapitalistischen - imperialistischen Gesellschaftsordnung nicht entfalten.

 

Was muss sich also noch ändern?

Die Produktionsweise muss sich ändern!

Dazu gehört fundamental die Veränderung der

                                 P r o d u k t i o n s v e r h ä l t n i s s e !

Alle anderen Veränderungen bestimmt dann der Überbau!

Wichtig ist auch zu wissen, dass die Produktionsverhältnisse einen großen Teil der  Z w i s c h e n m e n s c h l i c h e n  B e z i e h u n g en maßgeblich beeinflussen.

 

Hier füge ich aus meinem Buch < Wenn der Mensch zur Ware wird >

das Nachwort ein:

Der Dalai Lama hat viele Zitate zur Menschlichkeit gesagt, die großes Wissen, Toleranz und Ansporn vereinen. ( Durch diesen Link können Sie noch weitere erfahren ):

https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=10336_Dalai+Lama

Er sagte auch, dass er alle Probleme der Menschheit unter den verschiedensten Perspektive betrachtet um dann zu einer Meinung zu kommen.

Er sagte kürzlich in der Presse folgendes:

< Die Menschheit lebt heute in der besten Zeit aller bisherigen. >

Und hier muss ich aber aus meiner Perspektive diese Schlussfolgerung des Dalai Lama als eine hemmende darstellen, die zur weiteren Entwicklung der Menschheit kontraproduktiv ist.

Sicher kann man bei einer oberflächlichen Betrachtungsweise der bisherigen Geschichte zu dieser Aussage kommen.

Aber wenn man die Realitäten in der heutigen Welt genauer betrachtet ist seine Schlussfolgerung nur relativ.

Damit gebe ich ihm recht, dass es vielen Menschen heute materiell besser geht.

Es ist aber doch kein Geheimnis mehr, dass sich die Aussagen von Karl Marx über die weitere Konzentration des Kapitals heute bestätigen.

Damit will ich darauf hinweisen, dass heute erst recht gilt

< Immer weniger Menschen haben immer mehr Geld (also Kapital bzw. Reichtum!) und immer mehr Menschen weniger. >

Und diese Entwicklung wird sich weiter intensivieren.

Heute beschließen die Menschen sogenannte Freihandelsabkommen wie z.B. CETA und TTIP, die erst den Anfang darstellen, um den Weg frei zu machen zu einer weiteren Konzentration des Kapitals.

Damit werden Grundpfeiler zur weiteren Entwicklung unser heutige kapitalistischen zu einer imperialistischen Gesellschaft geschaffen.

Die wenigsten Menschen sind sich aber heute bewusst, dass sie dabei immer mehr zur < W a r e > degradiert werden.

Damit meine ich, dass der Wert der < Menschen Ware > ( also seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten! ) immer mehr von wenigen Menschen bestimmt wird. ( also von globalisierten Konzernen!)

Damit werden Grundpfeiler zur weiteren Entwicklung unser heutige kapitalistischen zu einer imperialistischen Gesellschaft geschaffen.

Der Staat hat dann in dieser imperialistischen Welt keinen oder kaum noch regulativen Einfluss mehr.

Damit ist das höchste Stadium der kapitalistischen Gesellschaftsordnung erreicht.

Damit werden auf der ganzen Welt aber auch die gleichen Bedingungen für die Menschen fundamental geschaffen, die dann zu einer Negation dieser Weltordnung führen.

Damit möchte ich betonen, dass die kapitalistisch-imperialistisch Weltordnung nicht unantastbar ist.

Die weitere Entwicklung der Menschheit ist nicht zu begrenzen.

Es gilt auch heute noch:

< Nichts ist so gut, dass es nicht noch von der Menschheit verbessert werden kann. >

                                                und

< Alles fließt – panta rhei! (Heraklit/Platon) >

 

Ich möchte aber betonen, dass diese Entwicklung nicht linear und

< steinig > sein wird. 

Sicher werden  noch viele Generationen der Menschen damit konfrontiert solch eine notwendige Negation der Negationen zu erarbeiten, damit dann auch ein tragender Umschlag in eine neue, gerechtere Gesellschaftsordnung von der überwiegenden Menschheit angenommen wird.

Weitere prognostische Aussagen zu dieser unaufhaltsamen Entwicklung der Menschheit  möchte ich nicht machen, weil diese nur von subjektiver Natur wären und in Spekulationen verfallen würden.

 

Kommentar zu einer aktuellen psychologischen Kinderstudie in den USA:

Diese Studie hat festgestellt, dass die Kinder mehr Vertrauen zu Menschen mit einem schönen Antlitz haben.

Hier muss ich eine Gegenfrage an die Macher der Studie stellen:

Sind es wirklich nur die Kinder, die den < Wolf im Schafspelz > nicht gleich erkennen?

Das Erdogan - Türken - Problem heute in Deutschland:

 

 

Goethe - Der Zauberlehrling (gekürzt!)

Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke

tu ich Wunder auch.

Walle! walle

Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Und nun komm, du alter Besen!

Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
bist schon lange Knecht gewesen:
nun erfülle meinen Willen!

 

Seht, er läuft zum Ufer nieder,
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse.

Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
voll mit Wasser füllt!

Stehe! stehe!
denn wir haben
deiner Gaben
vollgemessen! -
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen,

O du Ausgeburt der Hölle!

Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
steh doch wieder still!


Willst am Ende
gar nicht lassen?
Will dich fassen,
will dich halten
und das alte Holz behende
mit dem scharfen Beile spalten.

Wehe! wehe!

Beide Teile
stehn in Eile
schon als Knechte
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

Und sie laufen! Naß und nässer
wirds im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

Link für die Vollständigkeit:

http://www.feiertagsgedichte.de/autoren/g/goethe/erstes-buch/der-zauberlehrling/der-zauberlehrling.html

Aufbau

Anfänglich ist er stolz auf sein Können, doch bald merkt er, wie er der Situation nicht mehr gewachsen ist, und er sagt die geflügelten Worte:

„Die ich rief, die Geister, Werd’ ich nun nicht los.“

Aufbau:

  1. Überheblichkeit und Wichtigtuerei
  2. Umsetzung des Vorhabens
  3. Machtrausch
  4. Angst und Verzweiflung
  5. Hilfloses Schimpfen
  6. Verzweiflungstat
  7. Hilferuf

<Jetzt haben wir den Salat >  bei uns in Deutschland!

Erklärung:

Wenn man von Salat spricht, wo keiner ist, dann steckt man im Schlamassel, sprich, es ist etwas schief gegangen, man hat etwas fallen gelassen oder befindet sich in einer unangenehmen Situation. Von Salat ist dabei deswegen die Rede, weil dieser aus vielen verschiedenen Zutaten besteht, die alle durcheinandergewirbelt sind und somit ein buntes Chaos ergeben.

Meine Fragen dazu:

Wer hat die Türken nach Deutschland geholt?

Warum hat man die Türken nach Deutschland geholt?

 

 

 

 

Auf meiner Heimseite stelle ich ja immer wieder < Sprüche > aus der überlieferten deutschen Sprache mit der Zielstellung dar einen plausiblen Hintergrund für die Entstehung dieser zu finden. 

Dabei stelle ich fest, dass diese Sprüche indirekt oder direkt die gesellschaftlichen Probleme der Menschen widerspiegelten und auch heute noch dieses tun.

So auch dieser:

 

                      < Beim Geld hört die    F r e u n d s c h a f t     auf ! >

 

 

Nun las ich unlängst in der Presse einen Artikel unter der Überschrift:

 

                 < Fängt die   F r e u n d s c h a f t    doch beim Geld an? >

 

Als angehenden Beweis dafür führte man die durch die Wahl notwendige Gespräche der regierenden Parteien an, die bis heute noch nach Gemeinsamkeiten für eine fungierende Regierungspolitik für die Zukunft unserer deutschen Vaterlandes suchen.

Hierbei kann man aber nur von eine Kooperation der einzelnen Partei für eine weitere Absicherung der bisherigen Produktionsweise in der bestehenden kapitalistischen Gesellschaftsordnung mit der Zielstellung einer noch höheren Effektivität vor allem in der produktiven Tätigkeit der Menschen sprechen.

( Unsere Verfassung, also das Grundgesetz lässt gar keinen anderen Weg zu ! )

Im Klartext: Es geht vor allem darum, den Wert (Mehrwehrt - Profit ! ), den der einzelne arbeitende Mensch schafft zu sichern und vor allem noch zu erhöhen.

Expliziert ausgedrückt:

Wie können einzelne Menschen reich oder noch reicher werden?

Es liegt     < a u f  d e r Z u n g e > ,      dass hier die "Arbeitgeber"

                  ( K a p i t a l i s t e n  ! ), 

also die Besitzer der Produktionsmittel gemeint sind.

 

Jeder weiß doch, dass der A r b e i t e r , der A n g e s t e l t e  usw. als Lohn/Gehalt nur eine B r u c h t ei l  des geschaffenen Mehrwertes bekommt.

Von einer     F r e u n d s c h a f t ,   wie die Überschrift des Artikel anfragt, kann man beim  besten Willen   n i c h t  sprechen.

 

Zum besseren Verständnis der o. g. Ausführungen möchte ich hier für den Leser die Definition zu  < F r e u n d s c h a f t > aus Wikipedia anhängen:

Freundschaft ist ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet. Eine in einer freundschaftlichen Beziehung stehende Person bezeichnet man als Freund oder Freundin. Freundschaften haben eine herausragende Bedeutung für Menschen und Gesellschaften. Schon antike Philosophen wie Aristoteles und Cicero haben sich mit der Freundschaft auseinandergesetzt.

Im übertragenen Sinne bezeichnet Freundschaft ein gutes und oft vertraglich geregeltes politisches Verhältnis zwischen Völkern oder Nationen. Das Gegenteil von Freundschaft ist Feindschaft

Anmerkung:

Natürlich ist ein kooperatives Verhalten der Menschen auch ein Bestandteil einer Freundschaft.

 

 

Meine heutigen allgemeine Feststellungen zur Frage:

 

 

Ist Deutschland wirklich eine S o z i a l s t a a t ?

 

Schon zu DDR Zeiten erhielt ich auf Grund meiner bsd. Schwerhörigkeit einen SCHWERBESCHÄDIGTENAUSWEIS mit dem Kennzeichen  RF.

Für mich bedeutete das, dass ich vom Rundfunkbeitrag befreit war.

 

Heute muss ich von der Pflichtgebühr 50% bezahlen.

Zu DDR - Zeiten hatte ich auch durch den Schwerbeschädigtenausweis ( 50 % ) noch andere Vergünstigungen, so z. B. bei der Fahrt mit der Straßenbahn, beim Zoo Besuch, beim Besuch von Museen u. v. a.

Heute hat man kaum noch Vergünstigungen.

 

Seit über 30 Jahren betreue ich (damals noch mit meiner Frau zusammen ) einen Halbblinden vom sächsischen Blindenverein.

Er bekam damals einen Anteil an  Blindengeld.

Heute bekommt er  keinen Zuschuss mehr.

 

Zu DDR Zeit und auch noch einige Jahre nach der Vereinigung wurden noch Blindenfahrten in Begleitung einer Aufsichtsperson durchgeführt. Der Unkostenbeitrag dafür war relativ gering, s. d. rege Teilnahme angesagt war.

Heute finden keine solche Fahrten mehr statt, weil es für die Blinden einfach zu teuer geworden ist.

 

 

( Noch in Arbeit! )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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