Traum

Mein Traum

 

 

 

Ich träumte von einer Autonomen BRD; integriert in der heutigen BRD.

Ich träumte, dass alle "Neuen Bundesländer" (also die ehemalige DDR!) in ihr vereinigt sind mit der Zielstellung einer vollständigen Einigung unseres Vaterlandes.

Generell gilt auch für diese Autonomie das heutige Grundgesetz der BRD.

Es gibt einen Staatshaushalt mit Lastenausgleich.

Wir haben also einen gemeinsamen Grenzschutz, eine gemeinsame Bundeswehr und einen gemeinsamen Verfassungsschutz usw.

Das Privateigentum und die freie Marktwirtschaft bleiben erhalten. Einen Wohnsitz kann der Bürger in ganz Deutschland frei wählen.

Alle bisherigen Verträge mit dem Ausland haben auch Gültigkeit für die Autonome BRD.

Es gibt keine innerdeutsche Grenze und die Währung ist auch der Euro.

Oberste Repräsentanten sind der Bundespräsident und der Bundeskanzler.

Diese können von jedem Bürger mit deutscher Staatszugehörigkeit und Zugehörigkeit der ABRD durch eine  Direktwahl und parteiunabhängig für eine Legislaturperiode von 4 Jahren gewählt werden.

Alle Feiertage bleiben so erhalten. Wir haben eine gemeinsame Flagge und Nationalhymne usw.

Berlin ist die Hauptstadt von ganz Deutschland.

 

Aber was wäre dann anders?

Grundforderung der Demokratie in der Autonomen BRD: 

Jeder Bürger hat ein Recht auf ein lebenswertes Leben.

Es gibt keine armen und keine reichen Bürger. Es gibt leistungsstarke und leistungsschwächere Bürger.

Danach erfolgt auch die finanzielle Anerkennung. Da die Leistungsfähigkeit eines Bürgers nach oben nicht begrenzt ist, gibt es auch nach oben keine Begrenzung der finanziellen Anerkennung.

Es gibt aber eine finanzielle Absicherung nach unten.

Es gibt keine Sozialhilfe - oder Hartz IV - Empfänger. Es gibt ein soziales Anrecht für jeden Bürger.

Es gibt auch keine Arbeitslosen. Es gibt  Arbeitssuchende.  

Der kleinste Leistungslohn muss  mindestens 30 % über dem sozialen Anrecht liegen.

Die Höhe der Löhne richtet sich nach den bestehenden Tariflöhnen der BRD.

Ab 65 Jahren erhält jeder Bürger eine Einheitsrente. Darüber hinaus kann jeder Bürger eine Zusatzrente ansparen.

Höhere Leistungen beinhaltet auch eine höhere Verantwortung für das Gemeinwohl der Bürger in der Autonomen BRD. Deshalb gibt es auch für diesen Personenkreis Pensionen.

Das soziale Anrecht  für den Arbeitssuchenden wird maximal 5 Jahre (kumulativ) gezahlt. Danach muss der Arbeitssuchende eine seiner Leistungsfähigkeit  entsprechende zugewiesene Arbeit annehmen. Ein damit verbundener Wohnsitzwechsel kann nur mit Zustimmung des Arbeitssuchenden erfolgen. Er bekommt den Lohn wie alle anderen Beschäftigten, die die gleiche Arbeit leisten.

Familien (oder Einzelpersonen) mit einem oder mehreren Kindern können einen Antrag auf Verlängerung der Zahlung des sozialen Anrechts stellen.

Die Bürger der Autonomen BRD verstehen sich als Leistungs- und Solidargesellschaft.

Grunddevise lautet: "Leben und leben lassen!"

Alle Unternehmer mit über 200 Beschäftigen zahlen pro Beschäftigten einen gesetzlich festgelegten Solidarbeitrag.

Für jeden Beschäftigten darüber zahlt er prozentual weniger. Für Beschäftigte, die über 65 Jahre alt sind, entfällt dieser Beitrag.

Die Ansiedlung privater Unternehmen auf dem Gebiet der Autonomen BRD muss lukrativ sein. Dazu wird von einem Wirtschaftsrat ein Förderungskatalog erstellt, der die Belange der Unternehmen zur Expansion berücksichtig (z. B. preisgünstige Bereitstellung von Rohstoffen, Beschaffung von günstigen Absatzmärkten im Ausland usw.).

Auch der Mittelstand soll davon profitieren. 

Das Wertvollste was die Gesellschaft der Autonomen BRD besitzt sind die Kinder.

Dazu besteht ein lang bewährtes Bildungssystem wie folgt:

Alle Eltern (oder Einzelpersonen) haben für ihre Kinder einen rechtlichen Anspruch auf einen kostenpflichtigen Kindergartenplatz in der Nähe des Wohnsitzes.

Alle Kinder ab dem 6. Lebensjahr  absolvieren gemeinsam bis zur 8. Klasse eine Grundschule. Danach erfolgt ( je nach der Leistungsfähigkeit ) eine zweijährige Mittel- oder eine vierjährige Oberschule. Es besteht eine Schulpflicht für alle Kinder. Für Schüler der Mittelschule besteht ( bei entsprechender Leistung) nach dem Besuch der 10. Klasse ein weiterer Besuch der erweiterten Oberschule offen. Bedingung ist aber, dass diese die 10. Klasse an der erweiterten Oberschule wiederholen müssen. Sie gehen deshalb ein Jahr länger zur Schule.

Man sollte bedenken, dass in diesem Alter der Kinder eine Selbsteinschätzung

                             < WER BIN ICH ? - WAS WILL ICH ? >

noch zu labil ist, um eine fundamentale Entscheidung für ihre weitere Bildung schon ab der 4. Klasse treffen zu können.

Man sollte auch beachten, dass die Pubertät erst im späteren Alter

(also 7. / 8.Klasse ) beginnt und zwischen Mädchen und Jungen nicht

identisch ist.

Allgemein gilt eine schnellere Entwicklung bei den Mädchen.

Die heutige Differenzierung schon nach der 4. Klasse ist nur eine

gesellschaftspolitische Entscheidung!

 

Aktuell wird ein neues Modell der Schulzeit geprüft: " 7 plus".

 

Die Ferien an den Schulen sind in der Autonomen BRD einheitlich.

Dabei sollte man folgende Differenzierung beachten, weil eine Erholung für die Eltern nicht unbedingt auch eine Erholung für ihre Kinder bedeuten muss.

Außerdem ist ein sog. "Ferienkorridor" einzuhalten, der sich aber durch folgende Differenzierung ergibt:

1. Eltern mit Kindern bis zur vierten Klasse sollten einen gemeinsamen Urlaub gestalten. Es muss aber nicht unbedingt ein Auslandsurlaub sein. Dabei sollten Spielkontakte mit anderen gleichaltrigen Kindern unterstützt werden.

Eine der vielen Möglichkeiten zu: 

< Hier bin ich Kind - hier darf ich`s sein! >

  

                                                       

Da aber die Eltern wohl kaum einen ca. achtwöchigen Urlaub sich leisten können, sollen dann den Kindern dieser Altersgruppe weitere Möglichkeiten in Form von Ferienspielen vor Ort angeboten werden.

2. Eltern mit Kindern von der fünften bis siebten Klasse sollten ihre Kinder auch in Ferienlagern integrieren, weil diese Kinder ein anderes Erholungsbedürfnis benötigen. Die Eltern haben dann auch die Möglichkeit einen lang ersehnten Urlaub auch im fernen Ausland zu genießen.

Ihre Kinder haben ja noch später viel Zeit selbst unsere Welt kennenzulernen.

3. Eltern mit Kindern bzw. Jugendlichen von der 8. Klasse an sollten diese in

sog. Interessenlagern fahren lassen. Auf keine Fall dürfen diese Kinder bzw. Jugendliche diese Lager als Gängelei empfinden. Das Angebot muss ihren unterschiedlichsten Interessen entsprechen.

Die Finanzierung aller Angebote tragen die Eltern selbst.

Damit die Kinder oder Jugendlichen von Familien, die das Bürgeranrecht erhalten, dabei nicht ausgeschlossen werden, gibt es für sie Freiplätze.

 

Es gibt auch spezifische Sonderschulen. Nach der gesetzlichen Schulpflicht kann der Schüler auch private oder kirchliche Bildungseinrichtungen besuchen.

Besonders begabte Schüler erhalten eine externe Förderung durch den Staat.

Alle Bürger können zu jeder Zeit einen fehlenden höheren Abschluss an privaten Institutionen kostenpflichtig nachholen.

Alle Abschlüsse werden in der gesamten BRD gleichwertig anerkannt.

Die Kleinkindernahrungsmittel und die Kinderkleidung sind von der Mehrwertsteuer befreit.

Die Haltung von Haustieren (auch von Hunden ) ist steuerfrei. Diese Bürger bezahlen z.B. durch den Kauf von Tiernahrungsmitteln auch die Mehrwertsteuer. Sie schaffen durch die Haustierhaltung auch Arbeitsplätze. So z.B. in der Tiernahrungsmittel- Tierpflegemittel- und Tiermedizinproduktion; aber auch in den Tierdienstleistungen wie z. B. Tierärzte, Tierkliniken,  Tierpflege- und Betreuungskräfte, Tierpensionen, Hundeschulen, Einzelhandel usw. Diese Leistungen werden von den Tierhaltern bezahlt. 

Es gibt für alle Bürger eine staatliche Krankenversicherung.

Es gibt staatliche - kirchliche - und private medizinische Einrichtungen.

Bei der Gestaltung einer Solidargesellschaft erbringen die Kirchen einen hohen Beitrag.

Auf der Grundlage der Jesus-Mentalität des Teilens versuchen sie, eine Resonanz unter den Bürgern zu entwickeln.

Diese hohen Aufgaben bedürfen einer finanziellen Unterstützung.

Deshalb leisten alle Bürger, die nicht Mitglied einer Kirche sind, einen finanziellen Beitrag in Höhe von 50 % der Kirchensteuer.

Die Kirche hat die Möglichkeit in der Zeit der Schulpflicht eigene christliche Lehrstunden anzubieten. Mit Einverständnis der Eltern können ihre Kinder nach dem regulären Unterricht diese besuchen.

Dazu müssen auch die Schulen bei Notwendigkeit Unterrichtsräume zur Verfügung stellen.

Die Autonome BRD wird vertreten durch ein, von den Bürgern frei gewähltes, Parlament, das gleichgestellt dem Bundestag der BRD ist. Das oberste Amt des Parlamentes ist der Vorsitzende. Dieser wird  durch das Volk der Autonomen BRD   d i r e k t  gewählt.

Er ist dem Bundeskanzler der BRD gleichgestellt.

Es können alle Partei, die auch in der BRD zugelassen sind, gewählt werden. Zum Einzug in das Parlament gilt eine "3 - Prozent - Klausel".

Bürgerentscheide können sowohl vom Parlament als auch durch eine entsprechende Unterschriften-Sammlung der Bürger jederzeit eingefordert werden. Die Unkosten für einen Bürgerentscheid tragen die Wahlbeteiligten durch einen kostendeckenden Obolus.

Die bisherigen Landesstrukturen, einschließlich der Polizei, bleiben erhalten.

Die Einwohner, die einen ständigen Wohnsitz in Berlin haben, sind Bürger der Autonomen BRD.

Die Flagge der Autonomen BRD ist die deutsche Flagge mit einem "A" beidseitig in der Mitte.

Diese wird an Einrichtungen der Autonomen BRD zusammen mit der gesamtdeutschen Flagge in gleicher Höhe gehisst. 

 

Bei politischen, kulturellen, sportlichen u.a. Zusammenkünften im Ausland wird nur die gesamtdeutsche Flagge präsentiert.

Einige Ministerien sind nur für die Autonome BRD zuständig.

Es gibt einen eigenen Fernsehsender der Autonomen BRD. Neben den aktuellen Sendungen aus Politik und Wirtschaft ist die Hauptaufgabe des Senders, die Pflege der deutschen Kultur und der deutschen Sprache zu moderieren.

Er ist der ARD gleichgestellt.

Alle diese Regelungen zur Autonomen BRD müssen verfassungsmäßig abgesichert werden.

 

Und dann träumte ich noch von.......... und da wachte ich plötzlich auf!

 

Ein Leser dieser Heimseite bat mich auch seinen Traum zu veröffentlichen.

Als Kleiner Mann träumte er von einer Imbissversorgung mit einem erweiterten Angebot.

Wie früher: Fleischbrühe (hausgemacht, mit oder ohne Ei), Soljanka (aber mit Fleisch und obendrauf Saure Sahne), Gulaschsuppe ( hausgemacht ), Schaschlik, Polnische Knacker, Buletten......ach wie wäre das schön!

Träume ich schon wieder?

 

Was will die AfD?:

Gegenüber zu den Forderungen der Legida gibt es gravierende Unterschiede!

 

Kommentar:

Ich kann als DEUTSCHER dieses Programm unterstützen bis auf:

1. Strafmündigkeit schon bei Zwölfjährigen.

2. Zurück zur Atomkraft.

3. Fehlendes Programm zur NATO-Zugehörigkeit Deutschlands.

4. Ablehnung des Freihandelsabkommen.

5. Genauere Aussagen zur Flüchtlingspolitik fehlen.

 

Meine Meinung zum ersten Punkt:

Man muss die Ursachen für eine Fehlentwicklung bis hin zur Kriminalität erst einmal kennen.

Ausgehend von dem bekannten Text im  Volkslied aus Franken:

< Laßt doch der Jugend, der Jugend, der Jugend ihren Lauf > kann ich als Pädagoge nur sagen:

< Laßt doch die Kinder, die Kinder, die Kinder so lange es geht auch  K i n d  sein ! >

Natürlich gehört  die Bildung und Erziehung als wichtigster Bestandteil bei der Entwicklung eines Kindes dazu.

Keineswegs will ich dabei die sogenannte < antiautoritäre Erziehung> als richtig

darstellen.

Aber wenn ich so früh als Rentner die Kinder und Jugendlichen, die an meiner Wohnung  zur Schule vorbeigehen, beobachte, dann stelle ich eine gewissen Bedrücktheit, Unlust und Anspannung fest!

(Ich möchte hier auf den beigefügten Artikel aus der Presse < Deutsche Kinder gehen ungern zur Schule > im Menü  A k t u e l l  verweisen ! )

In dem Artikel wird gesagt, dass die Schüler bei uns in Sachsen unter hohen Leistungsdruck und auch durch den sogenannten M o b b i n g  leiden!

Ich kenne nun das Sprichwort <Nichts kommt von ungefähr>.

Damit will ich nur auf die kausalen Bedingungen in der heutigen Gesellschaftsordnung aufmerksam machen.

Die heutige kapitalistische Gesellschaftsordnung kann eben nicht <über ihren Schatten springen! >

Die Eltern haben einfach Angst, dass ihre Kinder eventuell nicht in der Gesellschaft einen ordentlichen Platz finden (also Versager sind!), und fordern deshalb ständig von ihnen Höchstleistungen in der Schule.

< Nicht jedes Kind kann aber ein Mozart   (also ein Wunderkind) sein!!! >

Ich habe einmal eine Kindergesprächsrunde ( Kinder-Casting) im Fernsehen gesehen mit folgenden Forderungen:           

                                   - Ich bin besser als du.

                                   - In den nächsten Runden werde ich dich schlagen.

                                   - Ich bin der Größte - es gibt keinen Besseren als mich.

                                   usw.

Was passiert aber in der Realität, wenn das o. g. bei dem Schüler nicht so ist ?

 

Ich stellte schon damals als Schulkind in der DDR fest, dass wir Kameradschaft und  Freundschaft   anstreben sollten.

Dies war natürlich an Charaktereigenschaften wie z. B. Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Mut,  usw. gebunden. Die damaligen Pioniergebote sollten dazu als Leitfaden  dienen.

Als Schulkind war es für mich eben eine Ehre endlich als Pionier das

BLAUE HALSTUCH  zu bekommen.

Danach konnte ich es kaum erwarten  ( in der 5.Klasse! ) auch das 

ROTE HALSTUCH  zu bekommen.

Unsere Pionierleiter hatten ein

ROTES HALSTUCH mit STREIFEN.

Ich wollte solch ein Halstuch auch einmal tragen und wurde dann als Erwachsener

PIONIERLEITER:

 

Heute lese ich auf einem Flyer:

< Freundschaft ist, wenn einer zahlt und alle teilen ! >

An dieser Aussage erkenne ich, wie die Grundlagen des Denkens der heutigen Menschen gebildet werden sollen, damit diese ( also die Menschen! ) auch die heutigen Bedingungen der      "F r e i e n  M a r k t w i r t s c h a f t "

( also Kapitalismus! )  als eine Normalität ansehen.

 

Ich halte die Trennung der Kinder schon nach der 4. Klasse aus pädagogischen und psychologischen Gründen für falsch.  Diese Trennung ist heute nur ein Politikum! ( Also eine gesellschaftspolitische Entscheidung!)

Der Besuch einer Grundschule bis zur 8. Klasse wäre für alle Kinder besser. Danach kann eine Trennung in Mittel- und Oberschule (Gymnasium) erfolgen.

Was hat das aber nun alles mit der Kinder- und Jugendkriminalität zu tun?

Die Realität ist, dass diese nicht nur in Deutschland angestiegen ist.

Zu erkennen ist dabei, dass schon Kinder mit 12 Jahren (oder sogar noch jünger!) kriminelle Handlungen begehen.

Ist aber die Forderung der AfD nach Strafmündigkeit schon für Zwölfjährige

die Lösung der o. g. Probleme?

Müsste der Schwerpunkt nicht auf Prävention gesetzt werden?

Nur, wie soll solch eine Prävention in der heutigen kapitalistischen Leistungsgesellschaft verwirklicht werden?

Ja, wie war es bei mir als Zwölfjähriger? Eigentlich muss man sagen:

Erst 12 Jahre auf dieser Welt!  Die Menschwerdung bis zur Mündigkeit mit

18 Jahren ( Das Erwachsensein!) ist  eine lange Zeit. In der Tierwelt müssen die Nachkommen viel schneller "groß" werden um überleben zu können.

Ich war, bis ich Zwölf geworden bin, immer in der Schule ein artiger und fleißiger Schüler. In den Gesamtnoten war ich immer gut bis sehr gut. Und dann mit 12 Jahren, also in der 7.Klasse, ein gravierender Abfall. Ich war dann, wie man so sagte, im "Flegelalter". ( Ein Zeichen der beginnenden Pubertät bei Jungen! )

Ich ging viel in Widerspruch zu den Lehrern oder sogar auf Distanz, ja ich hatte sogar Aversionen. Ich war leicht verwundbar. Auch in den Leistungen viel ich ab. Ich erhielt sogar einen Direktorenverweis und meine Eltern wurden in die Schule bestellt.( Bei uns war die Mutter dafür immer zuständig!) Ich glaube sie tat mir damals leid dafür.

In der 8. Klasse war dieser "Spuck" bei mir wieder vorbei. Ich wurde dann immer besser, zielstrebiger und bewusster. Meine erste PRÜFUNG IM LEBEN am Ende der 8.Klasse absolvierte ich wieder erfolgreich.

Sollte ich also damals mit 12 Jahren schon strafmündig sein?

 ​Meine Meinung zur Frage 2:

​Die Entscheidung zur Aufgabe der Erzeugung von Atomenergie in Deutschland kann ich, bei dem heutigen Entwicklungsstand der Kernschmelze und die damit verbundenen Gefahren für die Menschheit, nur befürworten.

​Ausgehend von meinen Leitspruch:

"Nichts ist so gut das es nicht noch verbessert werden kann",

sollte man aber die Forschung an der Gewinnung der Atomenergie und deren Beseitigung der Rückstände weiter vorantreiben bis diese ohne die bisherigen Gefahren auch zum Einsatz für die Menschen kommen kann.

Ausgehend von den bekannten unterirdischen Tests von Atomwaffen könnte man als Übergangslösung vielleicht auch unterirdische ( so tief wie möglich!)

​Atomkraftwerke bauen, um damit die Gefahren einer unkontrollierten Kernschmelze ( etwa durch einen Flugzeugabsturz, oder durch eine Erbeben, aber auch durch menschliche Fehler u. a. ) für die Menschen auszuschließen?

​Aber darüber müssen die Experten auf diesem Gebiet entscheiden.

​Natürlich muss auch die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen geprüft werden.

 

Meine Meinung zur Frage 4:

Hier kann ich nur sagen, dass ich als DEUTSCHER bei diesem Problem im < Tal der Ahnungslosen in Leipzig > lebe.

 

​​​Aus der aktuelle Presse erfahre ich immer mehr, dass die jetzigen Partei die AfD nicht mehr verteufeln wollen, sondern mehr über inhaltliche Gemeinsamkeiten sich verständigen wollen.

Ich sehe hier aber die Gefahr, dass man versucht diese Partei durch Indoktrination auf den staatsmonopolitischen Kurs der anderen Partei zu bringen. Damit hört aber die AfD auf eine Alternative für Deutschland zu vertreten!!! 

 

Wir Ostdeutsche sind mit 5 von 16 Bundesländern ( einschl. Berlin, Hamburg und Bremen!) seit​   ​25 Jahren  ​nach der Wiedervereinigung in  Deutschlands präsent.

​Dazu lese ich nun folgenden Artikel in der aktuellen Presse:

 

Kommentar: Dieser Zustand ist für mich schon eine Diskriminierung meiner Landsleute im Osten!​

 

Auch ich habe zwei Lieblingslieder: Es heißt "Monja" und

 

El Condor Pasa: ( M. Hauff / K. D. Henkler )

Ich suchte immer schon in meinem Leben menschliche Wärme und menschliche Verlässlichkeit - zweimal habe ich sie gefunden und wieder verloren.

 

 

Endlich einmal zwei vernünftige Plakate in Leipzig:

 

 

 

 

 

Ich träumte auch von unserem Sachsenlied:

"Sing mei Sachse sing" ; gesungen von Jürgen Hart: (verst. am 9.April 2002 in Leipzig)

 

 

 

                                     

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