Verfasser

 

   

Verfasser des Buches

 

     ...in der Freizeit:                                             ...am PC:

                                

  

 

 Ich komme aus dem Volk und schreibe für das Volk.

Ich war -  ich bin - und - ich bleibe ein ARBEITER-KIND.

 Aus der aktuellen Presse oder im Gespräch mit den Leuten

 erhalte ich immer wieder neue Anregungen zum Schreiben.

 Für jeden Hinweis oder Diskussionsbeitrag (auch kontroverse)

 bedanke ich mich recht herzlich!

Ich war Lehrer - Pädagoge - Erzieher der Kinder und Jugendlichen;

ich war auch ihr ANWALT, und das bin ich auch heute noch!

Leider habe ich in meinem bisherigen Leben festgestellt, dass die meisten Leute, die ich kennenlernen durfte, nicht reich waren.

Aber dies konnte ich akzeptieren.

Dass aber sie nicht wussten, was heute eigentlich wirklich <reich>  bedeutet, machte und macht mich noch in den Gesprächen mit ihnen 

                           < s c h w a c h > !  

 

Schon frühzeitig lernte ich:

< Schau nicht nur auf den M u n d  sondern vor allem auf seine

H ä n d e > , um dir über einen Menschen eine Meinung zu bilden ! >

 

 Was will ich?

 

Ich werde oft von meinen Mitmenschen gefragt:

Warum  schreibst Du als alter Mann noch solche Bücher ?

Sie sagen dann auch noch:

Dir geht es doch im Vergleich zu vielen anderen Menschen finanziell gut.

Wir wissen, dass Du parteilos bist.

 

Warum bist Du eigentlich parteilos? 

Was erwartest Du eigentlich von den Menschen?

Was willst Du eigentlich?

usw.

 

Da erinnerte ich mich an:

Was bin ich?, das heitere Beruferaten, war eine Quizsendung, die von 1955 bis 1958 und von 1961 bis 1989 vom Ersten Deutschen Fernsehen bzw. Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Moderator der 337 Folgen war Robert Lembke. Das Konzept wurde später von verschiedenen Sendern wieder aufgegriffen.

Lembke erhielt im Monat ca. 6000 Briefe, in denen sich Kandidaten mit mehr oder weniger seltenen Berufen vorstellten. 20 bis 30 davon kamen meist in die engere Auswahl. Sogar eine Hausfrau durfte einmal vor dem Rateteam erscheinen. Sie konnte mit einem gefüllten Schweinderl nach Hause gehen, da es niemandem gelang, ihren Beruf zu erraten. Die Situation eskalierte sogar zur Realsatire. „Könnte Ihr Beruf von einem Mann ausgeführt werden?“, wollte Guido Baumann wissen. Ein fragender Blick und Lembke entschied: „Sagen wir nein.“

Die Produktionskosten fielen bescheiden aus: Lembke erhielt pro Sendung (Stand 1974) 6.000 DM (entspräche heute inflationsbereinigt 8.645 Euro), die Mitglieder des Rateteams knapp je 1.000 DM (1.441 Euro) und die Assistentin Irene Aulich (seit 1967) 150 DM (216,14 Euro). Jeder Gast konnte nach 10 Nein-Antworten maximal 50 DM gewinnen, was inflationsbedingt heute 123,04 Euro für das erste Ausstrahlungsjahr 1955 und 42,72 Euro für 1989 entsprechen würde.

Die Aufzeichnung erfolgte im Studio 2 des Bayerischen Rundfunks in Unterföhring bei München. Bis 1973 wurden zwölf Sendungen pro Jahr produziert, danach nur noch acht. An jedem Aufzeichnungstermin wurden zwei Sendungen hintereinander gedreht, was zusätzlich Kosten sparen half.

Bühnenbild und Requisiten:

  • ein Tisch für das Rateteam
  • ein Tisch für Robert Lembke mit Gast
  • (Vor-)Namensschilder des Rateteams
  • Nummernschilder zum Umblättern für Lembke
  • verschiedenfarbige Sparschweine
  • ein Gong mit Schlegel
  • eine Unterschrifttafel
  • Augenmasken für das Rateteam für das Prominentenraten

 

Die o.g. Fragen versuche ich mit noch  weniger Requisiten  zu beantworten.

Der fragende Mensch soll sich einen

                                 g r o ß e n   G e l d s c h e i n

              ( egal ob es ein Euro - Dollar - Rubel - CNY - Schein usw. ist ! )

vor seinen Augen halten und versuchen hindurch zu schauen.

Wenn er dahinter   N i c h t s    sieht, ist er  h e u t e  in Deutschland ein  - 

CDU/CSU-er.

Wenn er dahinter   K o n t u r e n  von Menschen ( also z.B. Familien! ) sieht,

                                                               ist er   h e u t e  in Deutschland   ein  -          SPD-er.

Wenn er dahinter   M e n s c h e n  ( einschließlich ihrer Probleme! ) sieht,

                                                              ist er    h e u t e   in Deutschland  einer -        Wie-ich.

 

Meine Erklärung für den Leser zu meinem o. g  VERGLEICH:

Natürlich ist dieser Vergleich von mir drastisch und pauschalisiert dargestellt worden.

Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass diese Aussagen

                                                  n i c h t

auf alle Mitglieder zu treffen.

Es gibt also auch Ausnahmen!

Außerdem wäre ich froh, wenn mir die Praxis zeigt, dass ich im                            

                                      UNRECHT

bin.

 

​Der Spruch < In der Kürze liegt die Würze > gilt auch heute noch!

 

Wer bin ich?

 

Ich bin Deutscher.       ---        Ich bin Europäer.       ---        Ich bin Erdenbürger.

 

​Ich bin für ein                           E U R O P A   als      G A R A N T

der Zusammenarbeit für

                                                  F R I E D EN   und  F O R T S C H R I T T 

auf der Grundlage der bestehenden 

                                                  N A T  I O N E N !

 

 

Nach langer Zeit erhielt ich wieder einmal eine Einladung für einen Besuch:

       <Prag - die goldenen Stadt an der Moldau>.

Auch heute war sie voll von Touristen aus <aller Herren Länder>.

Die Besucher - Attraktionen kannte ich ja schon von früher.

Deshalb nahm ich mir vor den mir noch nicht bekannten Fernsehturm zu besuchen. 

 

 Bildergebnis für prager fernsehturm

 

Der für die Öffentlichkeit zugängliche Turm ist 216 Meter hoch und besitzt in 63 Metern Höhe ein Turmrestaurant und in 95 Metern Höhe eine verglaste Aussichtsplattform. Der Turm dient neben der Verbreitung von Fernseh- und UKW-Hörfunkprogrammen als Aussichtsturm sowie als meteorologische Station.

Baubeginn des Prager Fernsehturms war 1985, seine Eröffnung am 18. Februar 1992. Die ungewöhnliche Bauform wurde bewusst als Kontrast zu den historischen Bauwerken der Prager Innenstadt gestaltet. Dazu bemerkte der Architekt Václav Aulický:

„Seine Gesamterscheinung sollte von vorneherein die Möglichkeit eines direkten Vergleichs oder gar der Konkurrenz mit den wichtigen Gebäuden der Altstadt ausschließen.“

Die im Jahr 2000 an den Säulen des Turms angebrachten stilisierten Plastiken von herumkrabbelnden Kleinkindern stammen von dem tschechischen Bildhauer David Černý. Zusätzlich werden die Säulen bei Nacht markant in den Landesfarben Tschechiens weiß, rot und blau angestrahlt.

 

Beim Besuch dieser Stadt viel mir aber noch etwas anderes auf - der respektvolle Umgang mit den alten Menschen!

Dies erinnerte mich an meine Kindheits- und Jugendjahre in Leipzig.

Mir viel nicht nur auf, dass in Prag alle älteren Leute kostenlos mit allen öffentlichen Verkehrsmittel ( Bus- Straßenbahn - Metro) fahren konnten.

Ich konnte beobachten, wie z.B. die jungen Menschen zuerst die alten Leute in die Verkehrsmittel einsteigen ließen; ihnen sogar höflich einen Sitzplatz anboten und auch sonst noch ihre Hilfe mit Respekt erwiesen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel wurden von allen Bewohnern der Stadt rege benutzt, s. d. diese auch immer effektiv ausgelastet waren.

Die niedrige Preise für Straßenbahn, Bus oder U-Bahn erinnerten mich an die in der damaligen DDR.

Ich erkannte aber auch, dass es heute noch erhebliche soziale Unterschiede zwischen diesen Menschen in Prag gibt.

 

Meine aktuellen Erfahrungen über die Toleranz und Lernfähigkeit der heutige Menschen:

Als ich meine Reiseeindrücke über meinen kürzlich absolvierten Besuch der Stadt Prag im engen Bekanntenkreis erzählte, viel mir auf, dass ein Schweigen unter meinen Zuhörern einsetzte.

Ich nahm es einfach als ein Nachdenken meiner Mitmenschen zur Kenntnis.

Doch dann sagte doch einer folgendes zu meiner Aussage:

<Die jungen Menschen boten den alten Leuten in den öffentlichen Verkehrsmittel ihren Sitzplatz an!> 

Er habe gehört, dass in Schweden solch ein Angebot als 

                       B e l e i d i g u n g

von den alten Leuten aufgenommen werden würde.

Sie wollen den jungen Menschen zeigen, dass sie noch 

                          <f i t>

sind und dies nicht nötig hätten. 

 

Nun muss ich zu diesen Beitrag erst einmal feststellen:

Diese Aussage des Zuhörers zeigt mir, dass durch seinen Verweis auf Schweden er doch in Betracht gezogen hat:

                               < Andere Länder - andere Sitten >.

Dies ist schon ein Ansatz für eine Toleranz unter den Menschen.

( Ich möchte hier auf meine Aussagen im Menüpunkt Toleranz hinweisen!)

Apropos Königreich Schweden:

Ich kann zur sozialen Lage des KLEINEN MANNES in diesem Land keine Aussagen machen. Ich selbst hatte noch keine Möglichkeit dieses Land zu besuchen.

Deshalb nehme ich das erwähnte Beispiel  <Schweden > nur zur Kenntnis.

Ich muss aber noch einige Gedanken dazu äußern, die zeigen sollen, dass zu solch einem Ansatz zur Toleranz noch die LERNFÄHIGKEIT des Menschen eine wichtige Rolle bei der MEINUNGSBILDUNG und dem damit fundamentierten ZEITGEIST unserer heutigen Menschen spielt.

Warum?

Nun, weil mir in der o.g. Unterhaltung auffiel. dass der Zuhörer, der mit dem Beispiel <SCHWEDEN> meine Aussage über Prag nicht erweitern sondern kontern wollte.

Warum?

Weil ich als Deutscher dieses Beispiel aus SCHWEDEN auch als SCHULDZUWEISUNG auffassen kann.

Warum?

Ich muss hier erwähnen, dass nur kurze Zeit vorher der SCHWEDEN - Zuhörer allgemein zum Thema <die Arbeit heute> sagte:

In seiner Branche als Koch steht er jeden Tag 12 Stunden in der Küche, weil seine Gaststätte es sich existenziell nicht leisten kann Saisonkräfte oder andere Aushilfskräfte noch einzustellen!

Meine ergänzende Bemerkung dazu:

Ich glaube auch nicht, dass er danach noch in ein Fitnessstudio gehen wird!

 

Ich stelle hier mir nun selbst die Frage:

Wie < f i t > wird er noch sein, wenn er einmal 80 ist?

Könnte er nicht dann eventuell froh sein, wenn er in einem öffentlichen Verkehrsmittel von einem jungen Menschen einen Platz angeboten bekommt?

 

Apropos < Kindheit > !

Ich kann mich auch noch gut erinnern, wie stolz ich war, als Schüler in der ersten Klasse das blaue Halstuch der Jungen Pioniere ( in der fünften Klasse ein rotes Halstuch! ) umgebunden zu bekommen.

Die Enden des dreieckigen Halstuches symbolisierten die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus - Schule - Pionierorganisation bei der Erziehung und Bildung der heranwachsenden Generation.

Ein besonderes Erlebnis war es für mich an einem Betriebs-Pionier-FDJ oder Sport- und Touristik- Lager teilnehmen zu können.

Dabei stand ein gemeinsames Lagerfeuer immer auf dem Programm.

Gemeinsam sangen wir dabei Lieder, und oft entstanden zwischen uns tiefe Freundschaften, die oft heute noch Bestand haben; manchmal für die GROßEN sogar die ERSTE LIEBE !

Ich freue mich deshalb über das folgende Video mit dem Gesang der Kelly`s:

 

 

 

 

 

Meine Erklärung per Video zum Buch < Unwissenheit entmachtet >:

 

 

Weitere aktuelle Informationen zu meinem Buch <Unwissenheit entmachtet>:

 

 

So sieht das Buch aus:

 

 

 

 

 

Meine Geburts- und Heimatstadt Leipzig:

 

Leipzig - Blick auf das Neue Rathaus:

 

Leipzig - Blick auf den Hauptbahnhof:                            

 

 

 

Leipzig - Zentrum bei Nacht:                           

 

Leipzig - das Völkerschlachtdenkmal:

Leipzig - der City-Tunnel:

 

Ein über 100-jähriger Traum der Leipziger ging mit der Inbetriebnahme des City-Tunnels mit 4 unterirdischen Stationen am 15.12.2013 in Erfüllung!

Eine vollständige Erfüllung des Traumes erfolgt aber erst mit der Verwirklichung des Projektes der DB auch Fernzüge durch diesen Tunnel fahren zu lassen. Dann wäre endlich eine Nord-Südverbindung direkt durch Leipzig geschaffen. Dies würde neben einer Energieeinsparung auch heute schon eine Fahrzeitverkürzung für die Fahrgäste um ca. 1/2 Stunde bringen. Wobei eine weitere Optimierung der Fahrzeitverkürzung in Zukunft noch möglich ist.

 

Die Thomaskirche in Leipzig:

 

Der weltberühmte Thomanerchor Leipzig in der Thomaskirche:

 

 

 

Bach Matthäuspassion - Thomanerchor Leipzig:

"Kommt ihr Töchter, helft mir zu klagen"; unter der Leitung von Georg Christoph Biller.

 

 

Kommentar zum Video:

Aus dem Text entnehme ich das Wort "wohin".

Für mich ergibt sich daraus die Kardinalfrage:        

Wohin entwickelt sich die Menschheit?

Auf dem folgenden Plakat sehe ich, dass sich auch andere Leute darüber Gedanken machen:

 

 

 

Als alter Leipziger gehe ich  gern durch die Stadt und beobachte

aufmerksam, wie mit viel Fleiß, Können und Liebe die Menschen

diese nach der Zerstörung durch den Krieg wieder zu einer schönen Stadt

aufgebaut haben.

Ich verfolge heute als Rentner oft wie mit viel Können die Arbeiter ein

neues Haus, eine neue Straße, eine neue Brücke usw. erbauen.

 

Aktuell wird gerade dieses Einrichtungshaus am PC in Leipzig-Paunsdorf

gebaut:

 

 

Ich betrachte diese emsige Arbeit aber immer mit Angst.

Woher kommt nur diese ständige Angst?

 

Antwort: Weil ich immer schon REALIST bin!

 ( - und  ein viel  zu früh geborener  INTERNATIONALIST ! )


 

Ich habe heute immer noch Bilder vom Krieg zerstörten Leipzig im Kopf.

Leider finde ich davon heute kaum noch Bilder im Internet:

 

Hier ein Bild vom zerstörten Leipziger Hauptbahnhof:

 

 

Die zerstörte Hauptpost am Augustusplatz:

 

 

Das zerstörte Fridericianum der Universität in Leipzig ( Das Universitätsgebäude selbst

war nur noch eine Ruine! ):                                                       

 

                                                   usw.

 

Auch diese Gebäude wurden einstmals von vielen fleißigen Menschen

geschaffen.

Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie die Menschen in Leipzig

erst einmal die vielen Trümmern auf der Straße mit primitiven

Arbeitsmitteln beseitigen mussten. Es waren besonders die Frauen,

bekannt als 

                                     < Trümmerfrauen > ,

 

die die mit schweren Steinen beladenen Loren geschoben haben.


Bildergebnis für Bilder von den Trümmerfrauen

 

 

Auch wir Kinder halfen mit. Viele Ziegelsteine haben wir aus den Trümmern

geholt, um sie mit einem Hammer abzuputzen, damit diese wieder für den

Bau eines neuen Hauses verwendet werden konnten. Diese Enttrümmerung

ging mühselig über viele Jahre hinweg. Viele Ruinen standen noch lange

Zeit. Einige davon stehen heute noch. Es dauerte noch Jahre bis die ersten

Häuser wieder neu erbaut worden sind.

Wovor habe ich aber nun Angst?

Ich habe Angst davor, dass meine Geburtsstadt Leipzig wieder durch einen

neuen Krieg noch schrecklicher zerstört wird und alle Arbeit der Menschen

wieder umsonst war.

 

Mein Leben ist heute < Draußen zu Hause > geworden!

 

 

Liebe Leser; hier können Sie per Video mit mir eine Fahrradtour zu den neuen Seen im Leipziger Umland machen:

 

Für mich ist ein Krieg kein Bestandteil der

 

                               M e n s c h l i c h k e i t !

 

Schon immer habe ich beobachtet, dass sich im Alltag die Menschen oft

täglich viel Gutes wünschen. Sie wünschen sich vor allem gegenseitig

Glück und Gesundheit.


Wie oft haben wir Eltern zu unseren Kinder auch gesagt:

Passt im Straßenverkehr gut auf damit euch nichts passiert!

Wie oft haben wir Freunden oder Bekannten gewünscht:

Kommt gut nach Hause!

Und dann die vielen guten Wünsche zum Geburtstag, zum Weihnachts- und

Neujahrsfest, zur Hochzeit und, und, und...

Warum schreib ich das? Das weiß doch jeder!

Vielen ist dabei aber nicht bewusst, dass diese guten Wünsche zur

 

                         M e n s c h l i c h k e i t 

 

gehören!

 

Ich frage mich wohl naiv:

 

Warum werden diese guten Wünsche aus dem Alltag nicht auch in der

Weltpolitik realistisch?

 

Wenn die Menschen in der Welt schon nicht friedlich 

   

                              m i t e i n a n d e r

 

leben können, dann sollten sie wenigsten friedlich

 

                           n e b e n e i n a n d e r     

leben.

Nur durch solch eine Akzeptanz ist aber die

 

                            M e n s c h l i c h k e i t

erst möglich.

 

Es wäre auf unserer Erde genug für alle da.

 

Wir alle haben dazu nur eine Chance!

 

Ich erkenne heute in der weltpolitischen 

 

                       A R E N A 

 

nur noch

                              

                       H A S S  !

                                          

 

Wenn Gott mir noch die Gesundheit gibt, dann schreibe ich auch mein

Buch  

                           < Die Wurzeln des Hasses und der Rache >  

fertig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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