Blogger

                                     Der Friedensengel

 

Donnerstag, 4. April 2019:

 

Seit wann muss Russland für das aus Venezuela 
< liebe aber nun fehlende Erdöl >  an die USA zahlen ?

Wenn die USA Geschäfte mit Venezuela machen möchte, dann mit der Regierung unter des gewählten venezolanischen Präsidenten Nicolàs Maduro.
Die Zeiten der direkten oder indirekten Einmischung der USA in andere Länder sollten nun endlich

                                        v o r b e i  

sein !

Dieses Verhalten der USA kann ich nur als Einschüchterung wahrnehmen.

 

Freitag, 05.04.2019

So sollte man nicht mit der AfD umgehen (T-online.de/Tagesanbruch):

Meine Meinung dazu:

 

Man sollte nicht vergessen,           

auch  die AfD-Kandidaten wurden durch eine  

                               FREIE WAHL

in                            DEUTSCHLAND 

g e w ä h l t !

         
Damit meine ich: Hinter jedem Kandidaten stehen viele Wähler (also Menschen) !
 
 
 
Montag,08.04.2019
Ich wiederhole mich:
 
Die Zukunft der Ukraine liegt nicht in West- sondern in Osteuropa!
 
 
 
 
 
01.05.2019

 

Mitten im Ölstreit: Putin wechselt Botschafter in Weißrussland

 

 


 

 

Sicherheit der Passagiere

Als Passagier gehe ich davon aus, dass ein Pilot ein Flugzeug auch ohne Bordcomputer sicher steuern kann!

Die Ausbildung eines Piloten dazu muss oberste Priorität haben und nicht die Kosten!

Auch sollte man nur solche Flugzeuge zu lassen, die auch konventionell noch vom Piloten gesteuert werden können!
 
 
10.06.2019:
 
 
Erstmalig: USA beschlagnahmen nordkoreanisches Schiff nach mutmaßlichen Raketentests
 
die nordkoreanischen Raketentests
 
 

Methoden des verdeckten Krieges

 
Spionage, Sanktionen, Wirtschaftsblockaden, Piraterie u.a. gehören schon seit langen zur verdeckten Kriegsführung eines Landes.
In dieser Beziehung kann man von den USA noch lernen!
 
 
14.05.2019:
 
( t-online.de heute! )
 
Tagesanbruch: Die Diplomatie und der Persische Golf. Die
 
 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
der kommentierte Überblick über die Themen des Tages kommt heute stellvertretend von mir. Im Zentrum: Ein Patient, der ernsthaft erkrankt ist. Es ist die Diplomatie.
WAS WAR?
Diplomatie will lautlos sein. Es gilt, sensibel die Befindlichkeiten der Gegenseite auszuloten, um schließlich zwei Dinge zu erreichen. Den eigenen Standpunkt möglichst weitgehend durchzusetzen und zugleich die andere Seite im Licht des Erfolgs strahlen zu lassen. Dafür ist allerdings eines nötig: Kompromissfähigkeit. Reichskanzler Otto von Bismarckumschrieb es vor über 100 Jahren so: "Die Pflichten des Diplomaten bestehen in wechselseitigen und unaufhörlichen Konzessionen."
Der Atomdeal mit dem Iran im Jahr 2015 war so ein Meisterstück der Diplomatie. Er versprach im Gegenzug für die Stilllegung des iranischen Atomprogramms den dringend nötigen wirtschaftlichen Aufschwung und einen Weg aus der Isolation. Schritt für Schritt. Der Westen hingegen hoffte auf mehr Sicherheit im Nahen Osten. Die Diplomaten nutzten die Gunst der Stunde. Nach jahrelangen Verhandlungen hatten die Hardliner im Iran gerade nicht die Oberhand. Und in den USA regierte mit Barack Obama ein Präsident, der bereit war, den Kompromiss zu suchen.
Die Vereinbarung von Lausanne ist ein komplexes Werk, 100 Seiten dick und mit fünf technischen Anhängen versehen. Beide Seiten hatten das Gelingen des Kompromisses durch etliche Zugeständnisse ermöglicht.
Mit der iranischen Wirtschaft ging es in Folge der gelockerten Sanktionen zunächst steil bergauf. Das Wirtschaftswachstum schnellte aus einer Rezession auf satte 12,5 Prozent im Jahr 2016. Doch die Lage der Menschen verbesserte sich kaum. Die Arbeitslosigkeit blieb unverändert hoch, die Lebensmittelpreise stiegen schon vor den neuen US-Sanktionen dramatisch. Auf westlicher Seite wich die Zufriedenheit mit dem Verhandlungsergebnis der Ernüchterung, dass der Iran seine Realpolitik nicht änderte: Im Jemen führt das Land einen Stellvertreterkrieg gegen Saudi-Arabien, in Syrien stützt das Land das syrische Regime, im Libanon die Hisbollah, im Gazastreifen den islamischen Dschihad, im Irak pro-iranische Milizen.
Nun wäre eigentlich wieder die Stunde der Diplomatie. Dem Iran muss verständlich gemacht werden, dass eine solche Politik nur weiter in die Isolation führt. Doch die Gunst der Stunde ist vorbei: Im Weißen Haus regieren die Falken. Und im Iran haben die Hardliner die Oberhand gewonnen.
US-Außenminister Mike Pompeo reist zwar eilig nach Bagdad und Brüssel, doch er ist nicht als Diplomat unterwegs. Er bittet lediglich um Unterstützung für seinen Kurs. Der ist klar. Zumindest für die "USS Abraham Lincoln". Der Flugzeugträger hat den Suezkanal vor wenigen Tagen passiert, auf dem Weg in den Persischen Golf. Zusammen mit etlichen weiteren Kriegsgeräten bauen die USA eine Drohkulisse auf. Die Diplomaten schauen dabei ratlos zu.
Die Verhandlungsstrategie der US-Regierung gleicht sich, im Handelsstreit mit China, im Atomkonflikt mit Nordkorea, jetzt im Atomstreit mit Iran: US-Präsident Donald Trump übt Druck aus, um den Gegner einzuschüchtern. Erfolg hatte er mit der Taktik bislang allenfalls bei den Verhandlungen mit deutschen Autobossen. Die knickten ein und versprachen artig, mehr Autos in den USA zu produzieren.
Was Trump nicht verstanden hat: Diplomatie ist kompliziert, sie ist unerträglich und sie ist langsam. Aber sie ist zugleich Garant für politische und wirtschaftliche Stabilität. Und damit das Schmieröl der Weltwirtschaft. Das bekam Pompeo dann auch bei seinem Besuch am Montag in Brüssel zu hören. "Maximale Zurückhaltung" statt Eskalation forderte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, an beide Seiten gerichtet. Die Forderung wurde gehört. Und verhallte. Zu gering ist der europäische Einfluss auf die USA im Iran-Konflikt im Moment.
Paradox ist: Die Diplomatie wird im Iran-Konflikt nur dann eine Chance haben, wenn Europa geschlossen bei seiner Haltung bleibt. Europäische Politiker versuchen, eine abwägende Haltung zwischen den Konfliktparteien einzunehmen. Und halten so die Tür zu Verhandlungen offen. Deutschland kommt da eine Schlüsselrolle zu. Das Verhältnis zum Iran ist historisch komplex, aber meist gut gewesen. So reiste nach dem Ende der Sanktionen 2016 der damalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) als erster westlicher Politiker nach Teheran - samt hochkarätiger Wirtschaftsdelegation. Deutschland ist Irans drittgrößter Handelspartner nach China und Japan. Das könnte die Chance der Diplomaten sein.
Ein Schweizer Diplomat beschrieb es mal so: "An Ehrenmännern fehlt es immer, da könnten wir mehr gebrauchen – überall. Aber ich hoffe, dass es noch genügend gibt, denn in einer Welt ohne Ehrenmänner, dann in der Tat, glaube ich, könnten wir keine Vereinbarung zwischen Staaten mehr treffen.“

 

Meine Meinung:

Der Ausbruch eines Krieges hängt nicht von Ehrenmännern ab.

Der Verfasser sollte sich mit den

Gesetzmäßigkeiten für einen Krieg in unserer

heutigen Gesellschaftsordnung beschäftigen.

 

Kernpunkt ist: 

Die USA brauchen wieder einen Krieg!

 

Mehr dazu in meinem Buch

 

                    < Unwissenheit entmachtet >

 

Und:

Russlands Präsident Wladimir Putin (Archiv)

Abwehr gegen Hyperschallwaffen: Russland muss schneller als die anderen sein – Putin

 

 

Richtig; und zwar auf allen <Gebieten> der menschlichen Gesellschaft!

Heute muss man immer die < die Nase vorn haben > !
Natürlich ist das leichter gesagt als getan.
Putin macht aber dazu die                nötigen Schritte 

und mit  dem                                      nötigen Dampf !

 

 

15.05.2019:

 

Treffen Putin - Pompeo: Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und den USA

 

US-Außenminister Mike Pompeo (l. in d. M.) und Russlands Präsident Wladimir Putin in Sotschi

 

Die Sprache der Stärke

 
Ich wiederhole mich:
Die USA kennt nur die Sprache der Stärke.
Sie brauchen einen Krieg!
Dies geht aber in Zukunft nur, wenn Russland sich dabei nicht einmischt.
Damit will ich sagen, dass die angestrebte Normalisierung zu Russland für die USA dazu nötig ist.
Die kleineren Länder bleiben dabei auf der Strecke. Sie bleiben weiterhin im Kriegsvisier der USA.

Ich wiederhole mich:
Um eine Konfliktlösen zu erreiche:
 
Die kleineren Länder sollten eine Allianz bilden und dabei eine Atommacht anstreben!
 
 
 
 
16.05.2019:
 
 
 
 
Die Wahrheit!
 

Prima Frau Wagenknecht.

Leider gibt es heute viele Menschen, denen es gut geht.

Sie sagen dann:

< Das wollen wir gar nicht hören -

   Das wollen wir gar nicht wissen. >

Dies habe ich selbst gehört, als ich mein Buch

                              < Unwissenheit entmachtet > 

auf der Buchmesse präsentierte.

Wie soll - wie muss es LINKS weitergehen?

Ich kann nur sagen:   Bleibt in BEWEGUNG !

Damit meine ich, dass die Einstellung der Menschheit sich auch weiter entwickelt.

Leider sicher erst  wieder durch schlechte Ereignisse.

Das Schlimmste wäre wieder erst durch einen Krieg!

Die aufgerüstete Welt stellt dazu wieder die Weichen!

 

 

20.05.2019:

 

Demontage der Berliner Mauer (Archivbild)

Mit Stolz und Ärger – Rückblick des letzten DDR-Chefaufklärers auf die DDR 1989.

( Beitrag ist gekürzt wiedergegeben!)

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat den Untergang des eigenen Landes nicht verhindern können. Ihr letzter Chefaufklärer, Generaloberst a.D. Werner Großmann, hat im Gespräch mit Sputnik versucht, das zu erklären. Im 2. Teil geht er auch auf die Rolle der Sowjetunion damals ein.

Werner Großmann war der letzte Leiter der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Er erinnerte sich im Gespräch mit Sputnik daran, was in der DDR im Jahr 1989 geschah und wie es zum „Mauerfall“ kam“. Im ersten Teil  ist er insbesondere auf die innere Entwicklung des Landes eingegangen, die zum 9. November 1989 geführt hat.

Im 40. Jahr der DDR gab es anscheinend kaum jemanden, der die Lage und die daraus entstandenen inneren Gefahren klar eingeschätzt hat. Niemand hatte sich für notwendige Veränderungen eingesetzt, notfalls gegen die eigene Führung. „Es ist von Einzelnen nichts unternommen worden“, bestätigte Großmann. Die Lage sei zur Kenntnis genommen worden, und viele hätten sich über die ausbleibende Reaktion der Führung geärgert.

Er selbst habe Mitte 1989 mit leitenden Mitarbeitern des SED-Apparates, so mit Günter Sieber und Bruno Mahlow, darüber gesprochen, die für internationale Fragen zuständig waren. Diese hätten die Lage des eigenen Landes „sehr, sehr kritisch“ eingeschätzt, so Großmann. Sie hätten vorgeschlagen, in Moskau auf die Entwicklungen in der DDR hinzuweisen. Doch entsprechende Versuche hätten nichts bewirkt.

Keine Hilfe aus Moskau

Der frühere MfS-Generaloberst erinnerte sich an einen Besuch des KGB-Verbindungsoffiziers Gennadi Titow Mitte 1989. Dabei habe der sowjetische General erklärt: „Wenn es wieder zu Unruhen in der DDR kommen sollte, nimm´ zur Kenntnis: Unsere Truppen bleiben in der Kaserne und rücken nicht mehr aus.“ Das sei eines der Zeichen aus Moskau gewesen, dass der „Große Bruder“ nicht mehr zu Hilfe kommt. Solche Hinweise seien später abgestritten worden, erklärte Großmann und fügte hinzu: „Aber das war so.

Im eigenen Apparat seien die Lage der DDR diskutiert und mögliche Reaktionen vorbereitet worden. "Aber mehr ist auch nicht geschehen", so der Ex-HVA-Chef. Er widersprach Legenden, wonach sein Vorgänger  Markus Wolf nach seinem Ausscheiden aus dem MfS 1986 sich auf eine mögliche Machtübernahme vorbereitet habe. Es habe von dessen Gesprächspartnern in der DDR immer wieder den Wunsch gegeben, dass Wolf sich als „Reformer“ politisch einmischt.

 

Gorbatschow auf West-Kurs

Die Rolle der Sowjetunion in den letzten Jahren der DDR sieht der ehemalige DDR-Chefaufklärer kritisch. Mit dem Amtsantritt von Michail Gorbatschow 1985 habe sich Moskau auf politische Veränderungen im eigenen Lager vorbereitet. Dazu habe das Zugehen auf den bisherigen Gegner im Westen gehört. Kundschafter des MfS in der Bundesrepublik hätten damals eine wachsende Zahl von Gesprächen sowjetischer Funktionäre mit bundesdeutschen Politikern gemeldet.

 

 

Dieser historische Fakt wird meist weggelassen, wenn Politik und Medien an die Ereignisse vor 30 Jahre erinnern. Dazu gehört für Großmann auch, dass die DDR am stärksten herangezogen wurde, um die von den Deutschen in der Sowjetunion bis 1945 angerichteten Zerstörungen durch Reparationen wiedergutzumachen.

Stolz, Ärger und Traurigkeit

Dagegen hätten die USA als westliche Besatzungsmacht und Schirmherr der BRD alle Ressourcen und keine Kriegsschäden gehabt. Die Schwierigkeiten der DDR hätten viel mit der Geschichte zu tun gehabt, „wie der Krieg abgelaufen und wer vor allem die Opfer gewesen sind. Die US-Amerikaner waren keine Opfer im Vergleich.“ Die Verluste der USA hätten nicht im Ansatz den Umfang der Opfer und Schäden der Sowjetunion gehabt.

„Im Westen gab es zu essen, im Osten nicht. Hier musste alles neu geschaffen werden, eine neue Industrie aufgebaut werden. Vieles musste neu geschaffen werden, bis hin zur erdölverarbeitenden Industrie.“

Er blicke zum einen mit Stolz auf die DDR und seinen Beitrag zu ihrer Existenz zurück, antwortete der letzte Leiter der DDR-Aufklärung auf die entsprechende Frage. „Darauf bin ich nach wie vor stolz, ebenso auf die vielen Mitarbeiter und Kundschafter, die uns dabei geholfen und unterstützt haben. Ich glaube, das dürfen wir auch sein.“

Mein Austritt aus der SED 1984

Ich kann diese Aussagen nur bestätigen.
Diese Aussagen bestätigen meine damalige Einschätzung und bilden die einen Teil meiner Grundlage für meinen Austritt 1984  aus der SED
(Wurde nach langer Prüfung erst 1985 bestätigt! ) .
 
 
Mittwoch, 12.06.2019:
 
 
Das gilt auch für die heutigen
 
Konzerne:
 
 
                       
 
 
Treffen von Ministerpräsidet Michael Kretschmer und Wladimir Putin beim SPIEF 2019
 
 
Mein Kommentar:

Deshalb sollte eine neue deutsche  Bundesregierung die unterschiedliche Interessenlage in OST und WEST bei Ihrem zukünftigen Verhältnis zum OSTEN ; insbesondere zu Russland überdenken!

 

Donnerstag, 13.06.2019::

 

Trump erwägt Verlegung von US-Soldaten aus Deutschland nach Polen – Warschau bereit für neue Basis

 

US-Soldaten während der Übungen (Archiv)

 

 

Mein Kindheitswunsch geht wohl in Erfüllung. < Ami go home >

 

Nur ist damit der FRIEDEN in EUROPA nicht sicherer geworden!

 

 

Sonnabend, 15.06.2019:

 

 

Todenhöfer zu Tankerzwischenfall: „Für wie blöd hält die US-Regierung die Welt?“

 

 

 

 

 

Der brennende Öltanker nach dem Angriff im Golf von Oman

Die <Blödheit> vieler Menschen auf unserer Erde  war schon

immer ein Faktor bei der Durchsetzung der US- Doktrin zum Erhalt und
zum Ausbau ihrer WELTMACHT seit dem Bestehen der USA.

Und bisher ist dies ihr auch gelungen.

( DEUTSCHLAND z. B. könnte davon nur <LERNEN> ! )

 

Konkreter gesagt:

 

Es gelang der USA bisher immer bei einem aus ihrer Sicht
notwendigen direkten oder indirekten  Krieges das eigenen
Mutterland zu verschonen.

Auch wenn man vom Vietnamkrieg spricht. 

Es ist ihr zwar nicht gelungen durch diesen Krieg sich dort <sesshaft> zu machen. 

Es gelang ihr aber  NEUTRALITÄT des Landes zu
erzwingen.

 

Meine Meinung ist aber: 

 

In einem 3. ( atomaren)Weltkrieges gibt es aber keine NEUTRALEN Gebiete auf unserer Erde mehr!

Das weis auch die USA.

 

 

Donnerstag, 20.06.20919:

 

WAS WAR?
Eine gewöhnliche Situation, wie sie fast jeder kennt: Man sitzt im Flugzeug, vielleicht bringt die Crew gerade das Essen. Oder es ist schon abgeräumt, bisschen Film gucken, vielleicht dösen. Alles wie immer, alles entspannt, wir können uns da gut hineinversetzen. Dass es im nächsten Moment die zarte Hülle zerreißt, die uns am Leben hält und vor den Elementen schützt, mit einem Blitz, dem Tosen, der Panik, in der nichts mehr oben und nichts mehr unten ist, man irgendwie abwärts rast, und dann wird es schwarz... nein, das wollen und müssen wir uns zum Glück nicht vorstellen. Aber es ist passiert. Das Grauen, das den gewöhnlichen Linienflug MH17 von einem Moment auf den nächsten ereilt hat, das keiner überleben konnte: Es ist nicht wirklich zu begreifen.
 
Eine Rakete hat das Passagierflugzeug am Himmel zerfetzt, am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Malaysia. 298 Menschen starben. Es gibt inzwischen keinen Zweifel mehr daran: Eine russische Boden-Luft-Rakete vom Typ "Buk" ist es gewesen, abgefeuert von einer mobilen Abschussrampe in der Ostukraine. Eine multinationale Ermittlergruppe unter Führung der Niederlande hat in mühevoller Kleinarbeit und ohne die Kooperation Russlands die Puzzleteile zusammengefügt und die russische Einheit identifiziert, deren Luftabwehrsysteme zur Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine über die Grenze gerollt sind. Gestern gingen die Ermittler einen großen Schritt weiter: Sie benannten vier Verantwortliche für den Abschuss. Und sie erheben Anklage. Wegen Mordes.
Präsentation von Recherchen und Tätern durch MH17-Ermittler.  (Quelle: Eva Plevier /Reuters)
Präsentation von Recherchen und Tätern durch MH17-Ermittler. (Quelle: Eva Plevier /Reuters)
Drei Russen und einen ukrainischer Staatsbürger hat der niederländische Oberstaatsanwalt ausgemacht, und sie sind nicht irgendwer. An der Spitze der Befehlskette: Igor Girkin, "Verteidigungsminister" in der Separatistenhochburg Donezk. Dessen Stellvertreter Sergey Dubinskiy, ein Geheimdienstmann. Ihm direkt untergeben: Oleg Pulatov. Alle drei sind dem russischen Geheimdienst oder Spezialeinheiten des Militärs entwachsen. Der vierte im Bunde ist ein regionaler Kommandeur. Allen gemein: Sie hatten übergeordnete Befehlsgewalt. Keiner von ihnen – das sagen selbst die internationalen Ermittler – hat beim Abschuss der Rakete den Knopf gedrückt.
Dass die Ermittler es geschafft haben, angesichts der russischen Blockadehaltung und einer beispiellosen Desinformationskampagne die Entscheidungsträger in der Kommandostruktur zu benennen, ist schon für sich genommen ein kleiner Sieg der Gerechtigkeit. Natürlich, niemand glaubt, dass die Angeklagten zum Prozess erscheinen oder im Falle einer Verurteilung gar ins Gefängnis gehen. Trotzdem entfaltet es abschreckende Wirkung, wenn die Verantwortlichen für eine solche Bluttat zur Rechenschaft gezogen werden. Die internationale Ächtung bleibt: mit Name, Foto – und einem offenen Haftbefehl.
Diesen Sieg der Gerechtigkeit kann man aber schnell wieder untergraben. Zum Beispiel, indem man mit der Schuldzuweisung über das Ziel hinausschießt. Die Kommandeure werden angeklagt, weil sie die Verlegung der “Buk“-Raketen in die Ostukraine angeordnet und organisiert haben. Nicht einmal der Staatsanwalt behauptet, sie hätten damit den Abschuss einer Passagiermaschine angestrebt. Aus dieser allgemeinen Verantwortlichkeit wird eine Anklage wegen Mordes abgeleitet, was den Vorsatz einschließt. Gewiss, die Abschussrampe stand nicht ohne Sinn und Zweck auf dem Feld herum. Die Militärs in Donezk trieb die Angst vor einem ukrainischen Gegenangriff um. In den abgehörten Gesprächen, die gestern präsentiert wurden, drängten sie auf eine massiv verbesserte Luftabwehr. Kurz darauf bezog das Panzerfahrzeug, das die Rakete abfeuerte, Position in der Kampfzone.
Die Ermittler haben es nicht dabei belassen, die Befehlshaber für katastrophale Fehlentscheidungen zur Rechenschaft zu ziehen. Ihr verantwortungsloses, fahrlässiges Handeln zu brandmarken. Oder ihnen vorzuwerfen, dass sie ihr entsetzliches Werk anschließend mit allen Mitteln zu verschleiern versuchten. Nein, es sollte ein Mordvorwurf sein. Das macht es Herrn Putin leicht, darüber den Kopf zu schütteln. Nicht nur den Russen, sondern künftig auch anderen Staaten geben die Ermittler leider eine Steilvorlage, vergleichbare Untersuchungen als absurd zu brandmarken – und sich auch dann aus der Affäre zu ziehen, wenn Mord tatsächlich zu verhandeln ist, wie bei den Anschlägen des russischen Geheimdienstes in Großbritannien. Der Gerechtigkeit ist so nicht gut genug gedient.

 

 

Meine Meinung dazu:

Zu diesem schrecklichen Abschuss hätte es nicht kommen können, wenn man solch eine Flugrute aus Sicherheitsgründen abgelehnt und eine alternative gewählt hätte.

Jeder wusste, dass in diesem Abschussgebiet

KRIEG herrschte!

 

Freitag, 21.06.2019:

 


CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer

Sachsens Justizminister (CDU) EXKLUSIV zum Brief an AKK: „Mit Russland verbindet uns viel“

 

Christdemokraten in Leipzig und Sachsen mahnen in einem offenen Brief an CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer einen anderen Kurs der Partei in Bezug auf Russland und Ostdeutschland an. Das berichten Medien. Sputnik hakt nach. „Im Osten gibt es andere Lebenswirklichkeiten“, sagt der sächsische Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) im Interview.

Der offene Brief geht unter anderem auf die Initiative des sächsischen Justizministers Sebastian Gemkow (CDU) zurück. „Es ist die aktuelle Debatte, die uns dazu veranlasst hat, uns zu Wort zu melden“, erklärte er gegenüber Sputnik. Der Brief sei jedoch keine kritische Abrechnung. „Wir wollen einen Standpunkt deutlich machen. Wir möchten die Augen für andere Perspektiven öffnen.“ Der Brief wolle für eine Offenheit in der Debatte werben.

„Weil es einfach in den ostdeutschen Bundesländern und auch in unserer Region andere Lebenserfahrungen gibt, die wir genauso in die Debatte eingebracht sehen wollen“, erklärte Sachsens Justizminister Gemkow im Interview. „Gerade mit Russland verbindet uns viel aus der Vergangenheit. Es sind nicht nur gute Erinnerungen, aber auch Erinnerungen an Versöhnung und Partnerschaft, die uns verbinden. An denen wollen wir uns orientieren und nicht an dem, was unsere Völker trennt.“

„Ostdeutsche Realitäten anerkennen“

In dem offenen Brief an die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer beklagt der CDU-Kreisverband Leipzig gemeinsam mit weiteren christdemokratischen Politikern aus Sachsen, dass „spezifisch ostdeutsche Erfahrungen und Überzeugungen“ abqualifiziert und „zum Teil mit überheblicher Selbstgewissheit“ abgelehnt würden.

„Wir appellieren an Sie, diese Realitäten in Ihre politischen Schlussfolgerungen einfließen zu lassen“, heißt es dazu in dem vier Seiten langen Schreiben.

Zu den Unterzeichnern des „Leipziger Appells“ gehören mehrere Landtagsabgeordnete, Europaabgeordnete, der Erste Bürgermeister der Stadt und die Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes und der CDU-Ratsfraktion.

„Geärgert haben sie sich über die außenpolitische Grundsatzrede Kramp-Karrenbauers vor einer Woche“, so die Zeitung „Die Welt“. „In dieser hatte die CDU-Vorsitzende die deutsch-amerikanische Freundschaft betont und eine ‚Äquidistanz‘ Deutschlands zu Russland und Amerika abgelehnt.“

Russland-Politik: „Mehr Dialog“

„Wir wünschen uns mehr Dialog“, so Minister Gemkow. 

„Wir wünschen uns das Bestreben nach mehr internationaler Zusammenarbeit, die nicht einseitig ist, sondern von Dialog nach allen Seiten geprägt ist. So auch zu Russland.“ Nach seinem Empfinden sei in den letzten Jahren zu selten von Seiten der Bundesregierung das ernsthafte Gespräch mit Russland gesucht worden. „Wir hätten uns gewünscht, dass auch in der Vergangenheit miteinander gesprochen worden wäre. Dass man zu Zeiten, als man noch über Partnerschaften und Wirtschaftsräume von Lissabon bis Wladiwostok gesprochen hatte, einfach auch diese Chancen ergriffen hätte. Dann würde man heute auch nicht in solch einer Sackgasse stecken.“

Es sei „kein Zeichen von Stärke und Handlungsfähigkeit, an alten Feindbildern festzuhalten“, heißt es dazu in dem Brief. Es seien große Chancen vertan worden, Russland als Partner zu gewinnen. „Vor allem aber ist es für viele Ostdeutsche nicht nachvollziehbar, warum es falsch sein soll, im Gespräch miteinander zu bleiben“, heißt es weiter in dem offenen Anschreiben.

Kretschmer und ein Ende der Russland-Sanktionen?

Die Verfasser des CDU-Schreibens ärgern sich über kritische Stimmen aus ihrer Partei am Russlandbesuch von Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU). Sie schreiben an Kramp-Karrenbauer: „Die zum Teil herablassende und pauschale Kritik am Dialog unseres sächsischen Ministerpräsidenten mit dem Präsidenten der Russischen Föderation ist aus Sicht vieler Ostdeutscher Ausdruck von Ignoranz ihrer oft sehr persönlichen Erfahrung mit Russland und den dort lebenden Menschen.“ Kretschmer hatte während seiner Russland-Reise ein Ende der anti-russischen Wirtschaftssanktionen ins Gespräch gebracht. Seine Argumentation: In den neuen Bundesländern gebe es laut ihm „eine eigene Meinung“ zu dieser Frage.

„Dass Michael Kretschmer, der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, diesen Kontakt gesucht hat, ist großartig. Dass er diesen Schritt unternommen hat, den Dialog anzustoßen, findet unsere Zustimmung. Wir wünschen uns, dass wir als Völker auf dieser Welt einfach im Gespräch bleiben, um gemeinsam für eine friedliche Welt zu kämpfen.“ Auch das energiepolitische Projekt Nord Stream 2 spiele dabei eine gewichtige Rolle. Davon könne auch die ostdeutsche Wirtschaft profitieren. „Wertschöpfung muss in den neuen Bundesländern auch in Sachsen stattfinden, alte Wirtschaftskontakte sollten gestärkt werden“, so der sächsische Justizminister.

„In der Wahrnehmung vieler Ostdeutscher ist das Aufrechterhalten der Sanktionen Ausdruck von Hilflosigkeit, Desinteresse und fehlenden ehrlichen Bemühungen um Verständigung und Konfliktlösung“, schreiben Leipzigs Christdemokraten im Brief zu den EU-Sanktionen gegen Russland.

Deutliche Worte an CDU-Chefin AKK

„Wenn Sie, geehrte Frau Vorsitzende, ihre familiären Erfahrungen zum Maßstab des deutsch-amerikanischen Verhältnisses machen, muss dies im gleichen Maße für ostdeutsche Biografien gelten“, so der Brief. Die besondere Freundschaft zu Bürgern der Sowjetunion und später Russlands habe die Biografien vieler Ostdeutscher geprägt: „Es hat viele Ostdeutsche enttäuscht, dass nach den Bemühungen Helmut Kohls, partnerschaftlich mit Russland zusammenzuarbeiten, keine wesentlichen Versuche in den vergangenen Jahren unternommen wurden, Russland als Partner zu gewinnen.“

Die Chefin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, wird am 16. Juli in den Landkreis Leipzig kommen, um gemeinsam mit der sächsischen Union über die anstehende Landtagswahl zu beraten. Das berichtet die „Leipziger Volkszeitung“. Sachsens CDU-Generalsekretär Alexander Dierks erklärte, er freue sich, dass die Bundesvorsitzende das Gespräch mit der Sächsischen Union suche. Die CDU-Kreisvorsitzenden sollen mit ihr über die anstehende Sachsenwahl sprechen. „Es gibt viel zu diskutieren, das direkte Gespräch ist wichtig. Vor allem gilt es, als starke, geschlossene CDU in den Wahlkampf zu ziehen“, wurde er zitiert. Der genaue Ort für das Treffen stehe aber noch nicht fest.

YouTuber „Rezo“ und Migrationspolitik

Auch die YouTube-Debatte um den „CDU-Zerstörer“ Rezo wird im Brief thematisiert. „Der Umgang mit den sozialen Medien und dem Internet ist blamabel“, kommentiert der Brief. „Statt über Regulierung des Internets zu diskutieren, sollten



Zu diesem Anliegen kann ich nur sagen:

 

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ( u.a. )  ist

 

wie ich ein            REALIST !

 

 

 

Freitag, 28.06.2019:

 

 

 

Flugzeugträger USS John C. Stennis in der Straße von Hormus, 2019 (Archiv)

 

Pentagon: USA können Schiffe in die Straße von Hormus schicken


Die Vereinigten Staaten sind laut Mark Esper, dem geschäftsführenden Leiter des US-Außenministeriums, bereit, ihre Schiffe in die Straße von Hormus zu schicken, um dort Schiffe zu schützen und eine sichere Navigation zu gewährleisten.

 

Wer das glaubt glaubt auch an den Weihnachtsmann!

 

 

UND:

 

 

 

Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2

 

 

Einigung zwischen EU und Gazprom zu Nord Stream 2 nicht in Sicht - Medien

 

Die neue russische Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 unter Beteiligung der OMV bleibt in Brüssel umstritten. Wie das Internetportal industriemagazin.at am Donnerstag schreibt, war zuletzt bei einem Gespräch zwischen dem Betreiberkonsortium und der EU-Kommission erneut keine Einigung in Sicht.

 

Ich wiederhole mich:

 

Die Interessen DEUTSCHLANDS stimmen nicht immer mit denen der USA überein.

 

Warum?

 

Weil die  Voraussetzungen in DEUTSCHLAND eine andere als in den USA sind.

 

Die Wirtschaftslage besonders in OSTDEUTSHLAND

 

benötigt einen FREIEN HANDEL, insbesondere mit

 

Russland, damit sie den ANSCHLUSS an dem

 

WESTEN überhaupt erreichen können!

 

 

 

Sonntag, 30.06.2019:

 

 

Oskar Lafontaine

 

 

Lafontaine: „US-Morde stoppen!“ – Mitreißender Protest gegen Air Base Ramstein

 

 

Mit fünft Jahren habe ich in Bayern nach dem Kriegsende mit gerufen:

 

                                        < Ami go home ! >

 

Heute bin ich ein alter Mann und fordere immer noch:

 

                                       < Ami go home ! >

 

Warum wohl?

 

 

Dienstag, 02.07.2019:

 

 

Russlands Präsident Wladimir Putin beim Interview gegenüber „The Financial Times“ am 27. Juni 2019

 

Liberalismus „ausgedient“? Johnson und Tusk kontern Putin und decken unüberwindbare Differenzen auf

 

 

Die WELT war noch   nie liberal !

 


Auch die zukünftige WELT wird nicht liberal.

 


Die weitere EVOLUTION der MENSCHEN ist geprägt von weiteren NEGATIONEN um zu einer neuen QUALITÄT der menschlichen Gesellschaft zu kommen.

 

Dieser Weg ist  durch weitere verändernden Aktivitäten der Menschen gekennzeichnet.

 

Auch ENGLAND wird dabei keine AUSNAHME machen.

 

LIBERALISMUS ist dabei ein WUNSCHDENKEN einiger Menschen.

 

Es müssten schon WUNDER geschehen, wenn LIBERALISMUS bei der weiteren Entwicklung der Menschheit  eine notwendige ROLLE übernehmen könnte!

 

Ich glaube aber nicht an WUNDER.

 

 

Donnerstag, 04.07.2019:

 

Was ist eine UNION ?

 

 

Definition: ( Keine mehr im Internet zu finden ! )


AfD-Chef und stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion „Identität und Demokratie“ (ID), Jörg Meuthen


Die Nominierung der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für das Amt der neuen EU-Kommissionspräsidentin sorgt für eine Welle der Empörung. Auch für den AfD-Chef und stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion „Identität und Demokratie“ (ID), Jörg Meuthen, im Sputnik-Interview. Warum hält er von der Leyen für eine schlechte Wahl?

Die dubiose Nominierung von Ursula von der

 

Leyen zeigt mir, das die heutige   EU  immer

 

weniger eine   UNION    ist !

 

 

 

Freitag, 05.07.2019:

 

 

 

Endlich Frauen-Power!

 

Tagesanbruch: Lagarde, von der Leyen und Merkel – endlich EU-Frauen-Power!. Europas neue Königinnen Christine Lagarde, Ursula von der Leyen, Angela Merkel.  (Quelle: Reuters/AP)

Europas neue Königinnen Christine Lagarde, Ursula von der

Leyen, Angela Merkel. (Quelle: Reuters/AP)

 

Ich kann nur hoffen, dass diese  < FRAUENKRAFT >  nun endlich auch für die Frauen in unserer heutigen Gesellschaft etwas zum GUTEN verändert so z.B.:

 

                                         - Gleiche Löhne für Frauen und  

                                            Männer

                                          - Gleicher Anteil von Frauen in

                                            wirtschaftlichen und politischen

                                            Führungsetagen

                                         - Gleiche Bedingungen für Mütter

                                         - Unterstützung besonders der

                                           Alleinerziehenden 

 

                                                 und...und... und.

 

Ich möchte hier ausdrücklich aber betonen, dass

es nicht wie in der DDR zu einer

                              G l e i c h m a c h e r e i

kommen soll!

Alle o.g. Forderungen müssen durch eine entsprechende 

                                            L e i s t u n g 

abgesichert sein!

Problem dabei:            Die Frau als M u t t e r !

Dazu fordere ich:       Privilegien für Mütter

Und hier wird die heutige Gesellschaft nicht dazu bereit sein.

Sie versucht es  mit einen anderen Weg um diese Problematik zu kompensieren.

Mehr dazu im Menüpunkt          < Erkenntnis >

 

Montag, 16.07.2019:

 

US-Astronaut Buzz Aldrin auf dem Mond

 

Nasa-Chef erklärt: Darum kehrten USA nie zum Mond zurück




„Der Präsident sagte, man müsse schneller (zum Mond – Anm. d. Red.) fliegen, um das politische Risiko zu beseitigen. Wir wollen innerhalb von fünf Jahren dorthin fliegen“, offenbarte Bridenstine am Sonntag.


Zwischen < Wollen und Können > bestehen Unterschiede !

 

Nur wenn diese eine Einheit bilden, kann es zu einer Lösung kommen!

 

 

 

Das Ziel im neuen Jahrtausend

 

 

Tagesanbruch – Alles oder nichts: Warum Kramp-Karrenbauer jetzt angreift. Annegret Kramp-Karrenbauer. (Quelle: imago images/snapshot)

 

 

 

Alles oder nichts: 


Warum Kramp-Karrenbauer (CDU)angreift 


Ganz einfach: 

Es ist die Flucht nach vorn. 

Alles oder nichts? 

Kramp-Karrenbauer setzt alles auf eine Karte.

 

 

 

 

Freitag, 19.07.2019:

 

Kurzsichtigkeit in der Politik

 

Von der Leyen will harten Kurs gegen

Russland fahren 

EILMELDUNG: Von der Leyen wird mit knapper Mehrheit neue Kommissionspräsidentin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den Glückwünschen aus Russland zur Wahl als EU-Kommissionspräsidentin hat Ursula von der Leyen ihre Haltung eines harten Kurses gegen Moskau bekräftigt. "Der Kreml verzeiht keine Schwäche. Aus einer Position der Stärke heraus sollten wir an den Russland-Sanktionen festhalten", sagte von der Leyen im Interview der Zeitung "Die Welt". Die Sanktionen hat die EU im Zuge des Ukraine-Konflikts gegen Russland verhängt.

 

Meine Meinung dazu: 

 

                                               < KURZSICHTIGKEIT >

 

               war schon immer der deutschen Außenpolitik      a n h ä n g i g !

 

 

 

Sonnabend, 20.07.2019:

 

 

Kurzsichtigkeit

 

 

Ursula von der Leyen nach der Abstimmung im EU-Parlament

Neu als EU-Kommissionspräsidentin und schon ein „Fehlstart“ – Eindeutige Einschätzung aus Russland


Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen lebt sich langsam in ihre neue Rolle ein und versucht dabei, möglichst als entschlossene Politikerin zu wirken. In diesem Rahmen hat sie eine harte Linie gegenüber Russland gefordert. Die Reaktionen darauf aus Russland sind eindeutig – „Fehlstart“.



Meine Meinung dazu: 

 

                                               < KURZSICHTIGKEIT >

 

               war schon immer der deutschen Außenpolitik      a n h ä n g i g !

 

Jetzt wird diese auch auf die EU übertragen!

 

 

 

 

Kriegsschiffe der US-Marine im persischen Golf (Archiv)

Krise am Persischen Golf spitzt sich zu – Washington treibt „Operation Sentinel” voran


Mein Kommentar:

Kriege gehören auch heute noch zur Gesetzmäßigkeit unserer gesellschaftlichen Entwicklung.

 

Die USA brauchen wieder einen neuen Krieg.

 

( Aus innenpolitischen Gründen und aus wirtschaftlichen Gründen - die Rüstungsindustrie fordert diese Entwicklung ! )

 

Ob es einen  Krieg mit dem Iran geben wird hängt von der weiteren internationalen Entwicklung ab!

 

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

Merkel kündigt weiter steigende Rüstungsausgaben an

 

Als DEUTSCHER kann ich  hier Frau Merkel unterstützen, wenn sie dabei

 < Aufs  richtige Pferd  setzt > !

 

 

Die deutschen Interessen

 

 

Bau der Pipeline Nord Stream 2

 

Das Projekt Nord Stream 2 bleibt extrem umstritten, kommt dennoch immer weiter voran. Das einzige Land, das immer noch erhebliche bürokratische Hürden stellt, ist Dänemark. Ein russischer Experte hat nun die negative Haltung Dänemarks gegenüber der Pipeline kommentiert und den möglichen Ausgang des Streits genannt.

 

Hier muss ich die Frage stellen:

Seit wann bestimmt DÄNEMARK über deutsche Interessen?

 

Positionierung in der Welt

 

Radaranlage an Bord eines US-Kriegsschiffes im arabischen Meer

Nach Festsetzung vom britischen Tanker: Iran auf „verschiedene Szenarien“ vorbereitet

 

Es gibt für Iran nur einen Weg:

Iran muss sich schnellstens polarisieren und damit in der Welt positionieren.

 

Die NATUR zeigt uns, wie es gehen kann:

 

 

ein weißer Hai

 

Virales Video: Hai greift Hund an – doch dann kommt es zur Schlacht gegen seine „Hundekumpels“


In Australien ist es zu einem bemerkenswerten Vorfall gekommen, der glücklicherweise auch auf Kamera festgehalten werden konnte. Er zeigt einen versuchten Hai-Angriff auf einen Hund, der aber wegen der „Hundekumpels“ misslang.

 

 

 

 

Der US-Präsident Donald Trump (R) beim Treffen mit dem pakistanischen Premier Imran Khan im Weißen Haus

 

Trump: „Afghanistan wäre vom Erdboden verschwunden...praktisch in zehn Tagen” – Video

 

Der pakistanische Premierminister Imran Khan ist derzeit zu einem Staatsbesuch in den USA, um Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump zu führen. Als der Letztere auf das US-Engagement in Afghanistan angesprochen wurde, geriet er jedoch in eine martialische Rhetorik.

„Ich könnte diesen Krieg in einer Woche gewinnen, aber ich will nicht 10 Millionen Menschen töten”, sagte Trump am Montag, als er sich mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan im Weißen Haus traf.

 

Der Präsident der USA ist ein GESCHÄFTSMANN.

Daher weiß er am besten, dass man mit TOTEN keine

Geschäfte mehr machen kann.

 

Er ist also kein     - F r i e d e n s e n g e l - !

 

 

 

Mauern in Deutschland

Menschen feiern die deutsche Vereinigung in Berlin 1990

  "< Wir sind ein Volk > war den Deutschen in Fleisch und Blut eingedrungen“


In den 1980er Jahren wurde die Berliner Mauer zu einem Bauwerk, das nicht seinem Zweck entsprach. DDR-Bürger flohen nach Westen durch die Länder des sozialistischen Blocks, die Mauer war kein Schutzwall mehr.


Resümee:   Diese Mauer ist gefallen.

 

Dafür gibt es heute  neue < Mauern > , die quer durch ganz Deutschland führen.


Z. B.

- zwischen der Entwicklung in Stadt und Land

 

                                                 und


- zwischen den Wirtschaftsbedürfnissen  der ehemaligen    Länder der DDR und der ehemaligen Länder der

  BRD

 

                                                 und


- zwischen den eingegrenzten und den ausgegrenzten

  Bürger in der heutigen BRD durch das Geld.

 

                                                  usw.

 

 

 

 

 

Verladen von Betonmatratzen für Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 (Archivbild)

Trumps Freund blockiert US-Sanktionen gegen Nord Stream 2

 

Die Sanktionen sehen die Einführung von Beschränkungen für Einzelpersonen und Unternehmen vor, die Schiffe für den Bau von Nord Stream 2 verkaufen oder vermieten, und die finanzielle sowie technische Unterstützung anbieten.

 

Dies bedeutet, dass die Sanktionen Unternehmen in Italien, der Schweiz, Österreich, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Finnland und Schweden betreffen können.

 

 

Ich wiederhole mich:

 

Die deutschen und die Interessen der USA stimmen nicht immer überein!

Ich muss meine Aussage erweitern:

Die USA ist weder an ein starkes DEUTSCHLAND noch an ein starkes EUROPA interessiert.

Sie brauchen nur V a s a l l e n um Ihre WELTMACHT zu erhalten bzw. weiter auszubauen!

 

 

 

 

Weißrussischer Präsident Alexander Lukaschenko

 

Lukaschenko: Ich bin kein Fan des EU-Zerfalls

 

 

Auch ich bin für eine EU.

 

Ich bin für eine unabhängige EU.

 

Ich bin für eine EU, die für bestehenden Nationen bei Ihrer weiteren Entwicklung ein <  Rückgrat > darstellt.

 

Ich bin für eine EU die alles versucht  den Frieden in EUROPA und in der WELT zu stabilisieren.

 

Ich bin aber kein TRÄUMER sondern Realist.

 

Diese Vorstellung von Herrn Lukaschenko

 

„Zusammen mit den USA, China, Indien, Russland. Das ist eine Stütze unseres Planeten“ ist aber illusorisch.

 

Er braucht sich nur die Ausdehnung der NATO und der Truppenverlegungen der USA in Europa und in der Welt ansehen, dann müsste er zu anderen Einsichten kommen.

 

Auch Ihm will ich sagen:

 

< Wer den 3. Weltkrieg in Raten überstehen will, muss heute schon dort sein, wo andere erst hinwollen! >

 

 

 

US-Präsident Donald Trump beim Truppenbesuch auf der Ramstein Air Base (Archivbild)

                 

Vor Trumps Europa-Reisen: USA drohen Deutschland mit Truppenabzug


Nirgendwo in Europa sind so viele US-Soldaten stationiert wie in Deutschland. Aber wie lange noch? US-Präsident Trump erwägt eine Truppen-Verschiebung. Sie könnte schon bald verkündet werden.

 

 

Ich rief in Bayern als 5jähriger auf der Straße mit den anderen:

 

                                                                    < Ami go home ! >

 

Heute als alter Mann sage ich immer noch:

 

                                                                      < Ami go home >

 

 

DEUTSCHLAND muss heute selbst die Kraft dazu haben als souveräner Staat sowohl in der EU als auch in der UNO aufzutreten.

 

Das heißt nicht, dass wir keine Allianz zur Verteidigung unseres Vaterlandes mit anderen Staaten eingehen.

 

Unser Land braucht dazu eine wehrfähige Bundes w e h r , die mit allen Waffen, die es heute gibt, ausgerüstet ist.

Das Geld dafür muss aufgebracht werden.

 

Es gilt  nicht:

 

                                                 < Das ist rausgeschmissenes Geld! >

 

Damit wird auch die Möglichkeit  einen    FREINEN HANDEL  führen zu können

 

 

 

                                          fundamentiert!

 

 

 

 

Grönland (Archivbild)

 

„Trump ist verrückt”: Dänemark klar gegen US-Kauf von Grönland


Noch!

 

US-Präsident Donald Trump soll jüngst den Kauf Grönlands ins Spiel gebracht haben. Dänische Politiker stellen sich deutlich gegen seine Pläne. Darüber schreibt die Zeitung „Jyllands Posten“ am Freitag.

 

 

 

Nein, das ist kein Aprilscherz im August!

 

Ich wiederhole mich:

 

Wer den 3. Weltkrieg in Raten überstehen will muss heute schon dort sein, wo andere erst hin wollen!

 

                                                 

 

 

 

 

Nach oben