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                                     Der Friedensengel

 

Donnerstag, 4. April 2019:

 

Seit wann muss Russland für das aus Venezuela 
< liebe aber nun fehlende Erdöl >  an die USA zahlen ?

Wenn die USA Geschäfte mit Venezuela machen möchte, dann mit der Regierung unter des gewählten venezolanischen Präsidenten Nicolàs Maduro.
Die Zeiten der direkten oder indirekten Einmischung der USA in andere Länder sollten nun endlich

                                        v o r b e i  

sein !

Dieses Verhalten der USA kann ich nur als Einschüchterung wahrnehmen.

 

Freitag, 05.04.2019

So sollte man nicht mit der AfD umgehen (T-online.de/Tagesanbruch):

Meine Meinung dazu:

 

Man sollte nicht vergessen,           

auch  die AfD-Kandidaten wurden durch eine  

                               FREIE WAHL

in                            DEUTSCHLAND 

g e w ä h l t !

         
Damit meine ich: Hinter jedem Kandidaten stehen viele Wähler (also Menschen) !
 
 
 
Montag,08.04.2019
Ich wiederhole mich:
 
Die Zukunft der Ukraine liegt nicht in West- sondern in Osteuropa!
 
 
 
 
 
01.05.2019

 

Mitten im Ölstreit: Putin wechselt Botschafter in Weißrussland

 

 


 

 

Sicherheit der Passagiere

Als Passagier gehe ich davon aus, dass ein Pilot ein Flugzeug auch ohne Bordcomputer sicher steuern kann!

Die Ausbildung eines Piloten dazu muss oberste Priorität haben und nicht die Kosten!

Auch sollte man nur solche Flugzeuge zu lassen, die auch konventionell noch vom Piloten gesteuert werden können!
 
 
10.06.2019:
 
 
Erstmalig: USA beschlagnahmen nordkoreanisches Schiff nach mutmaßlichen Raketentests
 
die nordkoreanischen Raketentests
 
 

Methoden des verdeckten Krieges

 
Spionage, Sanktionen, Wirtschaftsblockaden, Piraterie u.a. gehören schon seit langen zur verdeckten Kriegsführung eines Landes.
In dieser Beziehung kann man von den USA noch lernen!
 
 
14.05.2019:
 
( t-online.de heute! )
 
Tagesanbruch: Die Diplomatie und der Persische Golf. Die
 
 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
der kommentierte Überblick über die Themen des Tages kommt heute stellvertretend von mir. Im Zentrum: Ein Patient, der ernsthaft erkrankt ist. Es ist die Diplomatie.
WAS WAR?
Diplomatie will lautlos sein. Es gilt, sensibel die Befindlichkeiten der Gegenseite auszuloten, um schließlich zwei Dinge zu erreichen. Den eigenen Standpunkt möglichst weitgehend durchzusetzen und zugleich die andere Seite im Licht des Erfolgs strahlen zu lassen. Dafür ist allerdings eines nötig: Kompromissfähigkeit. Reichskanzler Otto von Bismarckumschrieb es vor über 100 Jahren so: "Die Pflichten des Diplomaten bestehen in wechselseitigen und unaufhörlichen Konzessionen."
Der Atomdeal mit dem Iran im Jahr 2015 war so ein Meisterstück der Diplomatie. Er versprach im Gegenzug für die Stilllegung des iranischen Atomprogramms den dringend nötigen wirtschaftlichen Aufschwung und einen Weg aus der Isolation. Schritt für Schritt. Der Westen hingegen hoffte auf mehr Sicherheit im Nahen Osten. Die Diplomaten nutzten die Gunst der Stunde. Nach jahrelangen Verhandlungen hatten die Hardliner im Iran gerade nicht die Oberhand. Und in den USA regierte mit Barack Obama ein Präsident, der bereit war, den Kompromiss zu suchen.
Die Vereinbarung von Lausanne ist ein komplexes Werk, 100 Seiten dick und mit fünf technischen Anhängen versehen. Beide Seiten hatten das Gelingen des Kompromisses durch etliche Zugeständnisse ermöglicht.
Mit der iranischen Wirtschaft ging es in Folge der gelockerten Sanktionen zunächst steil bergauf. Das Wirtschaftswachstum schnellte aus einer Rezession auf satte 12,5 Prozent im Jahr 2016. Doch die Lage der Menschen verbesserte sich kaum. Die Arbeitslosigkeit blieb unverändert hoch, die Lebensmittelpreise stiegen schon vor den neuen US-Sanktionen dramatisch. Auf westlicher Seite wich die Zufriedenheit mit dem Verhandlungsergebnis der Ernüchterung, dass der Iran seine Realpolitik nicht änderte: Im Jemen führt das Land einen Stellvertreterkrieg gegen Saudi-Arabien, in Syrien stützt das Land das syrische Regime, im Libanon die Hisbollah, im Gazastreifen den islamischen Dschihad, im Irak pro-iranische Milizen.
Nun wäre eigentlich wieder die Stunde der Diplomatie. Dem Iran muss verständlich gemacht werden, dass eine solche Politik nur weiter in die Isolation führt. Doch die Gunst der Stunde ist vorbei: Im Weißen Haus regieren die Falken. Und im Iran haben die Hardliner die Oberhand gewonnen.
US-Außenminister Mike Pompeo reist zwar eilig nach Bagdad und Brüssel, doch er ist nicht als Diplomat unterwegs. Er bittet lediglich um Unterstützung für seinen Kurs. Der ist klar. Zumindest für die "USS Abraham Lincoln". Der Flugzeugträger hat den Suezkanal vor wenigen Tagen passiert, auf dem Weg in den Persischen Golf. Zusammen mit etlichen weiteren Kriegsgeräten bauen die USA eine Drohkulisse auf. Die Diplomaten schauen dabei ratlos zu.
Die Verhandlungsstrategie der US-Regierung gleicht sich, im Handelsstreit mit China, im Atomkonflikt mit Nordkorea, jetzt im Atomstreit mit Iran: US-Präsident Donald Trump übt Druck aus, um den Gegner einzuschüchtern. Erfolg hatte er mit der Taktik bislang allenfalls bei den Verhandlungen mit deutschen Autobossen. Die knickten ein und versprachen artig, mehr Autos in den USA zu produzieren.
Was Trump nicht verstanden hat: Diplomatie ist kompliziert, sie ist unerträglich und sie ist langsam. Aber sie ist zugleich Garant für politische und wirtschaftliche Stabilität. Und damit das Schmieröl der Weltwirtschaft. Das bekam Pompeo dann auch bei seinem Besuch am Montag in Brüssel zu hören. "Maximale Zurückhaltung" statt Eskalation forderte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, an beide Seiten gerichtet. Die Forderung wurde gehört. Und verhallte. Zu gering ist der europäische Einfluss auf die USA im Iran-Konflikt im Moment.
Paradox ist: Die Diplomatie wird im Iran-Konflikt nur dann eine Chance haben, wenn Europa geschlossen bei seiner Haltung bleibt. Europäische Politiker versuchen, eine abwägende Haltung zwischen den Konfliktparteien einzunehmen. Und halten so die Tür zu Verhandlungen offen. Deutschland kommt da eine Schlüsselrolle zu. Das Verhältnis zum Iran ist historisch komplex, aber meist gut gewesen. So reiste nach dem Ende der Sanktionen 2016 der damalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) als erster westlicher Politiker nach Teheran - samt hochkarätiger Wirtschaftsdelegation. Deutschland ist Irans drittgrößter Handelspartner nach China und Japan. Das könnte die Chance der Diplomaten sein.
Ein Schweizer Diplomat beschrieb es mal so: "An Ehrenmännern fehlt es immer, da könnten wir mehr gebrauchen – überall. Aber ich hoffe, dass es noch genügend gibt, denn in einer Welt ohne Ehrenmänner, dann in der Tat, glaube ich, könnten wir keine Vereinbarung zwischen Staaten mehr treffen.“

 

Meine Meinung:

Der Ausbruch eines Krieges hängt nicht von Ehrenmännern ab.

Der Verfasser sollte sich mit den

Gesetzmäßigkeiten für einen Krieg in unserer

heutigen Gesellschaftsordnung beschäftigen.

 

Kernpunkt ist: 

Die USA brauchen wieder einen Krieg!

 

Mehr dazu in meinem Buch

 

                    < Unwissenheit entmachtet >

 

Und:

Russlands Präsident Wladimir Putin (Archiv)

Abwehr gegen Hyperschallwaffen: Russland muss schneller als die anderen sein – Putin

 

 

Richtig; und zwar auf allen <Gebieten> der menschlichen Gesellschaft!

Heute muss man immer die < die Nase vorn haben > !
Natürlich ist das leichter gesagt als getan.
Putin macht aber dazu die                nötigen Schritte 

und mit  dem                                      nötigen Dampf !

 

 

15.05.2019:

 

Treffen Putin - Pompeo: Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und den USA

 

US-Außenminister Mike Pompeo (l. in d. M.) und Russlands Präsident Wladimir Putin in Sotschi

 

Die Sprache der Stärke

 
Ich wiederhole mich:
Die USA kennt nur die Sprache der Stärke.
Sie brauchen einen Krieg!
Dies geht aber in Zukunft nur, wenn Russland sich dabei nicht einmischt.
Damit will ich sagen, dass die angestrebte Normalisierung zu Russland für die USA dazu nötig ist.
Die kleineren Länder bleiben dabei auf der Strecke. Sie bleiben weiterhin im Kriegsvisier der USA.

Ich wiederhole mich:
Um eine Konfliktlösen zu erreiche:
 
Die kleineren Länder sollten eine Allianz bilden und dabei eine Atommacht anstreben!
 
 
 
 
16.05.2019:
 
 
 
 
Die Wahrheit!
 

Prima Frau Wagenknecht.

Leider gibt es heute viele Menschen, denen es gut geht.

Sie sagen dann:

< Das wollen wir gar nicht hören -

   Das wollen wir gar nicht wissen. >

Dies habe ich selbst gehört, als ich mein Buch

                              < Unwissenheit entmachtet > 

auf der Buchmesse präsentierte.

Wie soll - wie muss es LINKS weitergehen?

Ich kann nur sagen:   Bleibt in BEWEGUNG !

Damit meine ich, dass die Einstellung der Menschheit sich auch weiter entwickelt.

Leider sicher erst  wieder durch schlechte Ereignisse.

Das Schlimmste wäre wieder erst durch einen Krieg!

Die aufgerüstete Welt stellt dazu wieder die Weichen!

 

 

20.05.2019:

 

Demontage der Berliner Mauer (Archivbild)

Mit Stolz und Ärger – Rückblick des letzten DDR-Chefaufklärers auf die DDR 1989.

( Beitrag ist gekürzt wiedergegeben!)

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat den Untergang des eigenen Landes nicht verhindern können. Ihr letzter Chefaufklärer, Generaloberst a.D. Werner Großmann, hat im Gespräch mit Sputnik versucht, das zu erklären. Im 2. Teil geht er auch auf die Rolle der Sowjetunion damals ein.

Werner Großmann war der letzte Leiter der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Er erinnerte sich im Gespräch mit Sputnik daran, was in der DDR im Jahr 1989 geschah und wie es zum „Mauerfall“ kam“. Im ersten Teil  ist er insbesondere auf die innere Entwicklung des Landes eingegangen, die zum 9. November 1989 geführt hat.

Im 40. Jahr der DDR gab es anscheinend kaum jemanden, der die Lage und die daraus entstandenen inneren Gefahren klar eingeschätzt hat. Niemand hatte sich für notwendige Veränderungen eingesetzt, notfalls gegen die eigene Führung. „Es ist von Einzelnen nichts unternommen worden“, bestätigte Großmann. Die Lage sei zur Kenntnis genommen worden, und viele hätten sich über die ausbleibende Reaktion der Führung geärgert.

Er selbst habe Mitte 1989 mit leitenden Mitarbeitern des SED-Apparates, so mit Günter Sieber und Bruno Mahlow, darüber gesprochen, die für internationale Fragen zuständig waren. Diese hätten die Lage des eigenen Landes „sehr, sehr kritisch“ eingeschätzt, so Großmann. Sie hätten vorgeschlagen, in Moskau auf die Entwicklungen in der DDR hinzuweisen. Doch entsprechende Versuche hätten nichts bewirkt.

Keine Hilfe aus Moskau

Der frühere MfS-Generaloberst erinnerte sich an einen Besuch des KGB-Verbindungsoffiziers Gennadi Titow Mitte 1989. Dabei habe der sowjetische General erklärt: „Wenn es wieder zu Unruhen in der DDR kommen sollte, nimm´ zur Kenntnis: Unsere Truppen bleiben in der Kaserne und rücken nicht mehr aus.“ Das sei eines der Zeichen aus Moskau gewesen, dass der „Große Bruder“ nicht mehr zu Hilfe kommt. Solche Hinweise seien später abgestritten worden, erklärte Großmann und fügte hinzu: „Aber das war so.

Im eigenen Apparat seien die Lage der DDR diskutiert und mögliche Reaktionen vorbereitet worden. "Aber mehr ist auch nicht geschehen", so der Ex-HVA-Chef. Er widersprach Legenden, wonach sein Vorgänger  Markus Wolf nach seinem Ausscheiden aus dem MfS 1986 sich auf eine mögliche Machtübernahme vorbereitet habe. Es habe von dessen Gesprächspartnern in der DDR immer wieder den Wunsch gegeben, dass Wolf sich als „Reformer“ politisch einmischt.

 

Gorbatschow auf West-Kurs

Die Rolle der Sowjetunion in den letzten Jahren der DDR sieht der ehemalige DDR-Chefaufklärer kritisch. Mit dem Amtsantritt von Michail Gorbatschow 1985 habe sich Moskau auf politische Veränderungen im eigenen Lager vorbereitet. Dazu habe das Zugehen auf den bisherigen Gegner im Westen gehört. Kundschafter des MfS in der Bundesrepublik hätten damals eine wachsende Zahl von Gesprächen sowjetischer Funktionäre mit bundesdeutschen Politikern gemeldet.

 

 

Dieser historische Fakt wird meist weggelassen, wenn Politik und Medien an die Ereignisse vor 30 Jahre erinnern. Dazu gehört für Großmann auch, dass die DDR am stärksten herangezogen wurde, um die von den Deutschen in der Sowjetunion bis 1945 angerichteten Zerstörungen durch Reparationen wiedergutzumachen.

Stolz, Ärger und Traurigkeit

Dagegen hätten die USA als westliche Besatzungsmacht und Schirmherr der BRD alle Ressourcen und keine Kriegsschäden gehabt. Die Schwierigkeiten der DDR hätten viel mit der Geschichte zu tun gehabt, „wie der Krieg abgelaufen und wer vor allem die Opfer gewesen sind. Die US-Amerikaner waren keine Opfer im Vergleich.“ Die Verluste der USA hätten nicht im Ansatz den Umfang der Opfer und Schäden der Sowjetunion gehabt.

„Im Westen gab es zu essen, im Osten nicht. Hier musste alles neu geschaffen werden, eine neue Industrie aufgebaut werden. Vieles musste neu geschaffen werden, bis hin zur erdölverarbeitenden Industrie.“

Er blicke zum einen mit Stolz auf die DDR und seinen Beitrag zu ihrer Existenz zurück, antwortete der letzte Leiter der DDR-Aufklärung auf die entsprechende Frage. „Darauf bin ich nach wie vor stolz, ebenso auf die vielen Mitarbeiter und Kundschafter, die uns dabei geholfen und unterstützt haben. Ich glaube, das dürfen wir auch sein.“

Mein Austritt aus der SED 1984

Ich kann diese Aussagen nur bestätigen.
Diese Aussagen bestätigen meine damalige Einschätzung und bilden die einen Teil meiner Grundlage für meinen Austritt 1984  aus der SED
(Wurde nach langer Prüfung erst 1985 bestätigt! ) .
 
 
Mittwoch, 12.06.2019:
 
 
Das gilt auch für die heutigen
 
Konzerne:
 
 
                       
 
 
Treffen von Ministerpräsidet Michael Kretschmer und Wladimir Putin beim SPIEF 2019
 
 
Mein Kommentar:

Deshalb sollte eine neue deutsche  Bundesregierung die unterschiedliche Interessenlage in OST und WEST bei Ihrem zukünftigen Verhältnis zum OSTEN ; insbesondere zu Russland überdenken!

 

Donnerstag, 13.06.2019::

 

Trump erwägt Verlegung von US-Soldaten aus Deutschland nach Polen – Warschau bereit für neue Basis

 

US-Soldaten während der Übungen (Archiv)

 

 

Mein Kindheitswunsch geht wohl in Erfüllung. < Ami go home >

 

Nur ist damit der FRIEDEN in EUROPA nicht sicherer geworden!

 

 

Sonnabend, 15.06.2019:

 

 

Todenhöfer zu Tankerzwischenfall: „Für wie blöd hält die US-Regierung die Welt?“

 

 

 

 

 

Der brennende Öltanker nach dem Angriff im Golf von Oman

Die <Blödheit> vieler Menschen auf unserer Erde  war schon

immer ein Faktor bei der Durchsetzung der US- Doktrin zum Erhalt und
zum Ausbau ihrer WELTMACHT seit dem Bestehen der USA.

Und bisher ist dies ihr auch gelungen.

( DEUTSCHLAND z. B. könnte davon nur <LERNEN> ! )

 

Konkreter gesagt:

 

Es gelang der USA bisher immer bei einem aus ihrer Sicht
notwendigen direkten oder indirekten  Krieges das eigenen
Mutterland zu verschonen.

Auch wenn man vom Vietnamkrieg spricht. 

Es ist ihr zwar nicht gelungen durch diesen Krieg sich dort <sesshaft> zu machen. 

Es gelang ihr aber  NEUTRALITÄT des Landes zu
erzwingen.

 

Meine Meinung ist aber: 

 

In einem 3. ( atomaren)Weltkrieges gibt es aber keine NEUTRALEN Gebiete auf unserer Erde mehr!

Das weis auch die USA.

 


 

 

 

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