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Aktuelles Thema

Dieses Bild habe ich von einem Plakat bei einem Spaziergang mit meinem Hund aufgenommen.                                                      

                            

 

Es inspirierte mich meine eigenen Gedanken wieder einmal niederzuschreiben.

                                                                                                                                                                                                               

Das Wertvollste was eine menschliche Gesellschaft besitzt sind die Kinder.

(Und bei uns in Deutschland nicht nur zur Weihnachtszeit!)

 

In Leipzig soll es heute schon ein Problem sein einen Kita-Platz für das eigenen Kind zu bekommen!

Eine gute Nachricht aus der aktuellen Presse für Leipzig!        

                       

Für einen Krippenplatz kann ich  mich nur bedingt aussprechen.

Die Eltern sollten nur aus Notwendigkeit ( z. B. aus Berufsgründen usw.) sich dafür entscheiden.

Begründung: Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass unsere Kinder in diesem Kleinkindalter eine starke Mutter - Vater - Kind - Beziehung benötigen. Hier meine ich in erster Linie aber die Eltern, die solch eine Beziehung benötigen, um dadurch den Sinn des Lebens zu begreifen.

Diese Beziehungen helfen die Familie zu stabilisieren, s. d. in Krisenzeiten nicht unbedingt eine Scheidung relevant sein muss.

Ein Kleinkind kann natürlich seine Emotionen nicht über die sprachliche Kommunikation mitteilen.

Aber jedes Lachen oder Weinen, jedes Leuchten der Augen, jedes Ausstrecken der Arme nach Mama oder Papa und dann die ersten eigenen Schritte usw.  sollten von den Eltern mit Genugtuung wahr genommen werden.

In diesem Kleinkindalter benötigen sie eine sogenannte NESTWÄRME! 

Die Eltern sollten  auch bedenken, dass diese Entwicklungsphase bei einem Kind nicht wieder kommt.

Trotz des großen Engagement der Krippenerzieherinnen, kann dies kein Ersatz dafür sein.

Die Kinder werden zu früh "vergesellschaftlich"!

 

Früher lebten die Menschen in <Sippen>.

Heute ist der kleinste Bestandteil  <die Familie>.

Sie sollte von der Gesellschaft gefördert werden.

Unglückliche Kinder sind ein "Spiegelbild der jeweiligen Zeit".

Materielle Dinge allein machen nicht glücklich.

 

 

Ein Kind braucht Zuwendung, Beachtung und Geborgenheit in der Familie und in der Gesellschaft. Es braucht Ideale, Vorbilder und eine individuelle Freizeit.

Lasst die Kinder so lange es geht auch < K i n d > sein!

 

Die Voraussetzungen dazu sind ein intaktes Elternhaus und eine familienfreundliche Umwelt bzw. Gesellschaft.

Hier möchte ich aus meiner Berufszeit als Lehrer eine Beobachtung schildern: Zeitweise war ich als Lehrer auch in einem Kinderheim als Erzieher tätig.

Unsere Kinder waren bei uns, weil bei ihnen die unterschiedlichsten Probleme im Elternhaus vorlagen, die einer weitere gesunde Entwicklung des Kindes unmöglich machten.

Unsere Kinder wurden von uns Pädagogen gut betreut und auch erzogen.

Sie hatten alle materiellen Voraussetzungen zu ihrer weiteren Entwicklung.

Wir Pädagogen versuchten, wo es immer nur ging, sie in den Alltag der anderen Kinder zu integrieren.

Aber ich merkte, dass sie trotzdem wieder zu Mama und Papa; also zu ihren Eltern zurück wollten.

Dabei habe ich feststellen müssen, dass sie oft lieber Missstände im Elternhaus akzeptierten und auf sich nahmen. -

Hauptsache sie haben, wie die anderen Schulkinder auch <Mama und Papa>.

Dabei habe ich festgestellt, dass die Kinder untereinander auch sehr <hart> sein können.

Solche Bemerkungen wie:

Du wohnst ja in einem Heim. - Du hast ja schlechte Eltern. - Du gehörst nicht zu uns usw. trafen unsere Heimkinder bis ins Herz!

Die Bindung zu den Eltern, zu den Geschwistern, zu Oma und Opa usw. ist also das Primat bei der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft; auch heute noch!

Zu diesen Forderungen gilt aber auch: Übertreibungen schaden dem Kind nur!

Die Eltern sollten ruhig ihre Erfahrungen und Ratschläge an ihre Kinder weitergeben.

Diese sollten aber nicht zur Gängelei ihrer Kinder werden!

Ebenso macht es keinen Sinn, unseren Kindern nur eine heile Welt vorzugaukeln. Dies kann im späteren Leben zur bitteren Enttäuschung führen!

ZEKIWA ( als Akronym für Zeitzer Kinderwagenindustrie in der damaligen DDR ) könnte auch als Hinweis verstanden werden: "ZEIG DEM KIND WAS" - zeigt den Kindern vor allem auch die Natur!

 

Kommentar: Unlängst las ich in der Presse, dass eine aktuelle Umfrage ergeben hat, dass unsere Kinder (gemeint waren wohl die Kinder in Deutschland!) glücklich sind. 

Dazu muss ich erst einmal die Frage stellen: Ist es wirklich so einfach festzustellen, ob ein Kind glücklich ist?

Schon allein die Definition zum "Glück" durch die Erwachsenen auf ein Kind zu übertragen ist vage.

So wissen wir Erwachsenen, dass z. B. "Lachen und Weinen" bei einem Kind viel näher liegen als bei uns.

Auch der Wortschatz eines Kindes lässt solch eine "Definition" nicht zu.

Am einfachsten wäre, wenn wir mit unseren Erkenntnissen (Verstand!) in die "Haut" eines Kindes schlüpfen könnten. Dann wüssten wir, was ein Kind unter "Glück" versteht. Leider ist das aber nicht möglich.

Um hier annähernd zu einer solch o. g. Schlussfolgerung zu kommen, müsste man  auf der Grundlage der Kinderpsychologie schon länger und mit viel Sensibilität unsere Kinder beobachten. Aber auch hier kann man nur Vermutungen anstellen!

Welche berufstätigen Eltern haben schon die Kraft und vor allem die Zeit dazu?

Ich würde bei dieser Problematik sagen: 

Wir Erwachsenen können nur die Rahmenbedingungen zum Glücklichsein unserer Kinder schaffen. 

"Nichts kommt von ungefähr!"

Diese Feststellung in der Presse habe ich auch schon gemacht:

 

 

Kommentar: Hier besteht aber dringend Handlungsbedarf!

Anmahnend muss ich die Eltern und die Gesellschaft dazu auffordern

sich genauer mit dieser Problematik zu beschäftigen und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität der Schüler zu treffen.

 

In der aktuellen Presse las ich einen Artikel unter der Überschrift:

"Ich will mein Leben zurück!"

Folgende Feststellung:

 

Dazu war dieses Bild zu sehen!

 

 

Mein Kommentar dazu:

Das sollten die Erwachsenen schon vorher wissen!

Die Kinder sind nicht Schuld daran.

Sie wollen kein <Klotz am Bein> ihrer Eltern sein.

Sie wollen von ihren Eltern  b e a c h t e t  und  g e l i e b t   werden.

Natürlich ist die Entscheidung der Erwachsenen, ob sie einmal ein Kind oder mehrere haben wollen, vor allem abhängig von den aktuellen Bedingungen, die von der Gesellschaftsordnung vorgegeben werden.

Im Klartext: Solange die Erwachsenen erkennen, dass sie ohne eigene Kinder ( oder nur 1 Kind ! ) bessere Chancen in der heutigen Arbeitswelt usw. haben, kommt es dann häufig zur Negation zum < Kindersegen > !

Dies ist ein Symptom unserer kapitalistischen - imperialistischen Weltordnung.

Ich kann nur sagen:

Ein Kind kann nicht entscheiden  WANN - WO - und vor allem in welcher Familie es geboren wird!

Es gilt auch: < Wenn zwei sich streiten  l e i d e t  der Dritte ! >

 

 

( 21. Juli 2017 - Aus der Presse erfuhr ich, dass Andrea Jürgens verstorben ist!

- Ich bin  erschüttert und trage in meinem Herzen tiefes Beileid. )

 

 

Einen Kinderwunsch sollte man auch nicht erzwingen!

 

Aktueller Hinweis:

Der Wunsch zur Entwicklung einer sog. < Power- Frau > ist wider der Natur.

( Gemeint sind hier die notwendigen Grundlagen zur Bildung einer Familie und deren Zusammenhalt! )

Erläuterung:

Der Begriff Power-Frau (Synonyme: Macht Frau, Karrierefrau, Starke Frau) beschreibt eine feministische Fata Morgana, die im Stil von Supergirl "locker" Karriere, Selbstverwirklichung, Partnerschaft/Ehe, Shopping und möglichst noch Kinder souverän meistert. Der Power-Frau gegenüber gestellt wird gerne der Mann als Verlierer und defizitäres Wesen, der "krampfhaft" an alten Rollenmustern festhält. Selbstverständlich kann die Power-Frau alles besser und selbstverständlich ist sie "Multitasking-fähig".

Dies gehört mit zur Symptomatik unser heutigen kapitalistischen Wirtschaft.

Diese Entwicklung hat auch nichts mit der G l e i c h b e r e c h t i g u n g

zwischen Mann und Frau zu tun ( eher mit Rivalität! ! ) 

Mehr dazu in meinem neuen Buch

                  < Wenn der Mensch zur Ware wird >.

( Dieses Buch ist voraussichtlich ab Mai 2018 im Buchhandel erhältlich! )

 

 

 

Achtung! Deutschland:

 

 

 

 

 

Eine weitere Information aus der aktuellen Presse:

Dies ist kein Zeichen eines Wohlstandes sondern ein Zeichen der Unvernunft einiger Menschen!

 

Kommentar:  Hier haben nicht nur die Eltern dieser Kinder Handlungsbedarf sondern auch alle zuständigen Institutionen der Gesellschaft!

 

Unsere Kinder müssen auch beizeiten den heutigen Alltag begreifen lernen:

 

          

                  ( Künstler unbekannt! )

 

Auch das muss der Mensch überstehen!

 

 

Noch eine Feststellung:

Ein Kind will nicht  a l t   werden.

Es will aber so groß und stark werden wie die Erwachsenen !

Hier möchte ich dazu noch eine kleine Geschichte aus meiner Kindheit anführen.

Ich war so ca. 5 Jahre alt.

Ich fragte damals meine Mutter:

"Mutti, wo kommen denn die vielen alten Leute her?

Antwort meiner Mutter: Diese Leute waren doch auch einmal jung.

Mit dem Wort <jung> konnte ich damals nichts anfangen. Deshalb fragte ich noch einmal in der Hoffnung, dass sie es verneinte:

"Waren die alten Leute auch einmal Kinder?" Sie sagte aber "ja" !

 

Widerspruch zum Plakat:

 

Begründung:

Auch heute gilt noch: "Nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir."

Auch wenn es oftmals für die Schüler nicht sofort plausibel ist.

Irgendwann fällt dann doch bei ihnen noch "der Groschen". 

Natürlich hört das Lernen nach der Schule nicht auf.

Es gilt also auch heute noch das Zitat von Lenin:

"Lernen, lernen, nochmals lernen!"

Es ist auch nicht egal, "Wo" die Kinder lernen, und auch nicht  "Was" sie lernen.

Das Wort <kennenlernen> beinhaltet das Wort <lernen>.

Ein Kind muss aber nicht erst einen Krieg selbst kennenlernen, um zu lernen, dass er menschenfeindlich ist usw. !

Also ,"Office 365", ihre Behauptungen sind schon bedenklich.  Es könnten dann nur noch falsche Schlussfolgerungen gezogen werden!

Weitere Ausführungen:

Die reguläre Schule ist eigentlich nur der Start zum Lernen für jeden Menschen.

Die eigentliche Schule ist das ganze Leben!

 

Kommentar zur aktuellen Abstimmung im Bundestag über die gleichgeschlechtliche Ehe bei uns in Deutschland:

Hier muss ich einmal unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel zu stimmen, die  gegen diese Annahme zu einer gleichgeschlechtlichen Ehe ihre Stimme abgegeben hat.

Warum?

1. <Die Sippe> und heute  <die Familie> ist ein wesentlicher Bestandteil  der bisherigen Evolution der Menschheit.

2. Als <Anwalt der Kinder> muss ich solch eine GLEICHGESCHLECHTICHE EHE ablehnen, weil die Kinder < Papa und Mama> für ihre Persönlichkeits-entwicklung benötigen.

Damit meine ich die Übernahme der biologischen unterschiedlichen Eigenschaften einer Frau und eines Mannes, die die Evolution hervorgebracht hat.

Welches Kind sollte sich auch nicht über ein weiteres Geschwisterchen freuen,

das im Mutterleib heranwächst, und es mit verfolgen kann, bis es geboren wird.

Bewusste gegenteilige Entwicklungen eines Kindes durch die Einflussnahme der Eltern sind doch oft nur existentieller Natur.

3. Ich kann mich deswegen  nur für eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ohne Adoption aussprechen.

Eine Ausnahme bildet der Umstand, dass einer der Partner schon das Sorgerecht für ein Kind (oder Kinder) hat.

Solch eine eingetragene Partnerschaft sollte alle Rechte und Pflichte wie eine natürliche Ehe haben.

Ich glaube, dass der Bundestag über die < Köpfe der Kinder > entschieden hat.

Ich habe heute auch den Eindruck, dass die Menschen sich dafür entscheiden,

weil es etwas NEUES ist. Später stellt man  sich oft erst die Frage.

Ist es auch etwas BESSERES ?

 Wenn also die Mama ein PAPA ist, kann es für ein Kind in mehrerer Hinsicht ein Problem für die Integrierung in unserer heutige Gesellschaft werden.

Und das fängt schon im Kindergarten und dann erst recht in der Schule usw. an!

Solch eine Annahme im Bundestag ist also <Wider die Natur! >

 

Folgendes Zitat von Laozi ( chinesischer Philosoph):

"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück":

Leider haben die Menschen auch ein kontraproduktives Gedankengut hervorgebracht. Dieses hat der Menschheit in der Vergangenheit schon großes Leid und Elend zugefügt.

Heute kann aber solch ein misslungenes Gedankengut die ganze Menschheit in den Abgrund stürzen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                  

 

 

 

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