Unmenschlichkeit

 

 

Auch ich habe schon als Jugendlicher die Verfilmung des Romans

"Krieg und Frieden" von Leo Tolstoi gesehen.

Ich spreche in meinem Buch aber von " Krieg oder Frieden"!

Warum? 

Weil  FRIEDEN  der Weg zur weiteren Entwicklung der Menschheit auf unserer Erde ist !

Ein (Welt)KRIEG würde heute die Menschheit in den Abgrund stürzen !

"

Völkerschlacht 1813 bei Leipzig

 

Allein in dieser Schlacht bei Leipzig wurden in den Tagen vom

16.10 - 19.10.1813 mehr als 90. 000 Soldaten getötet!

Zur 200. Gedenkfeier der Völkerschlacht bei Leipzig berichtete bei uns die Presse viel darüber.

Dabei könnte man glauben, dass all´ die Monarchen und Generalitäten, die in der Presse dazu publiziert wurden, diese Schlacht nur allein  ausgeführt haben.

Es waren aber die Soldaten (also der Kleine Mann!), die wie immer auf Befehl sich gegenseitig abgeschlachtet haben.

Es sollte daran gedacht werden.

Bei allem Kommerz sollte man also den eigentlichen Hintergrund nicht vergessen.                      

 

 

               

 

Das Denkmal zur Völkerschlacht am 18. Oktober 1813 in Leipzig.   

( In Leipzig -  Am Monarchenhügel):

 

         

 

Diese Denkschrift ist akzeptabel:

 

                 

 

Anmerkungen:

Es muss genauer lauten < Kaiser Alexander der I. von Russland >.

( 1777 - 1825 )  

Direkt nach dem Friedensschluss mit Schweden 1721 ( < Zweiten Nordischen Krieg 1700-1721> ) änderte Zar Peter I. seinen offiziellen Titel gemäß der gestiegenen außenpolitischen Bedeutung Russlands von Zar in Kaiser .

Diesen Titel trugen die russischen Herrscher fortan bis zum Ende

der Monarchie 1917.

Parallel dazu blieb in Russland aber der Titel < Zar > geläufig.

 

Bergriffsklärung:

Zar (von bulgar. und serb.  oder russ. ; aus altbulgar.  das auf lat. Cearsar zurückgeht) war der höchste Herrschertitel in Bulgarien, Serbien und Russland. Der Begriff Zar wird gemeinhin mit dem Moskauer Reich  in Verbindung gebracht, obwohl der bulgarische Herrscher Simeon I. (893–927) der erste war, der diesen Titel in Anerkennung seiner Verdienste um das Erste Bulgarische Reich erhalten hat. Im Zusammenhang mit der Idee des Dritten Roms ist der Zarentitel ein Symbol für die Nachfolger Roms und für die imperialen Ansprüche eines Monarchen.

Die weibliche Form ist Zarin („Kaiserin“; bulgarisch, serbisch und russisch zariza). Der russische Thronfolger, in der Regel der Sohn des Zaren, trug während der Regentschaft seines Vaters den Titel Zarewitsch, die Töchter  Zarewna.

 

Kriege (Schlachten) gab es auch schon vor unserer Zeitrechnung;

Kriege sind auch heute noch aktuell!

Schlussfolgerung: Also wird es auch in  Zukunft in der menschlichen Gesellschaft Kriege geben!

Sind also Kriege gesetzmäßig?

Zitat (Verfasser noch unbekannt!):

"Kriege werden von Menschen gemacht, und können nur durch sie verhindert werden!"

Hören Sie bitte auf dem folgenden Video den anklagenden Song

"Es ist an der Zeit..." von Hannes Wader:

 

 

Kommentar:  Der Text des Liedes, gesungen von Hannes Wader, berührt mich stark.

Besonders die Worte:

"Oder hast du deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluss; ich hoffe, es traf dich ein <sauberer> Schuss...".

In meinem Buch "Unwissenheit entmachtet" versuche ich, diese Problematik immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Auch Marlene Dietrich stellt in folgendem Video eigentlich auch diese Frage:

 

 

 

Alle Jahre wieder:

Schon meine Großmutter sagte damals zu mir:

"Mein Junge; das war doch immer schon so!

Es gab                 GUTE ZEITEN                ( sie meinte die Friedenszeiten !) und auch                    SCHLECHTE ZEITEN     ( sie meinte die Kriegszeiten! )"

Ich kann mich bis heute nicht damit abfinden!

Warum?

Weil heute ein Krieg bedeuten kann, dass es danach

                            GAR KEINE ZEITEN        mehr geben kann!

 

Ich lege mich mit Behauptungen eigentlich nicht fest.

Hierbei schon: 

Bei diesen Kriegen (Schlachten), bis hin zum 2. Weltkrieg, gab es immer Verlierer und Gewinner.

Sollte es aus irgendeinem Grund zwischen den heutigen Imperien zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen, dann gäbe es nur noch Verlierer!                         

                                                                      Wir alle !

 

Meine Meinung dazu:

 

Der Sinn des Lebens der Menschen auf unserer Erde kann nicht darin bestehen sich gegenseitig abzuschlachten; sich gegenseitig zu töten!

Ich glaube, dass sich die Menschheit im 21.Jahrhundert etwas Besseres dazu einfallen lassen muss.

Mehr dazu in meinem Buch < Unwissenheit entmachtet>.

 

 

Kommentar:

Es gab Zeiten in der Geschichte der Menschheit, da konnte ein Mensch ( ein Herrscher!) mit der Stellung seines Daumens über <Tod oder Leben> eines anderen Menschen entscheiden.

Und heute ?

Heute kann ein Druck eines Fingers auf die Auslösung eines atomaren Sprengkörpers das Leben über Millionen und Abermillionen entscheiden!!!

 

Anbei noch ein Zitat von Albert Einstein:

Albert Einstein ( 1879 - 1955 )

Zitat: "Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen."

 

 

Über das Buch "Wie der Stahl gehärtet wurde" von Nikolai Ostrowski legte ich in meiner Berufsausbildung meine Prüfungsarbeit ab.

 

Nikolai Alexejewitsch Ostrowski ( 1904-1936; 

sowjetischer Schriftsteller)

 

Folgendes Zitat von ihm:

"Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und er muß es nützen, daß ihn später sinnlos vertane Jahre nicht qualvoll gereuen, die Schande einer unwürdigen, nichtigen Vergangenheit ihn nicht bedrückt, und daß er sterbend sagen kann: Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem Herrlichsten auf der Welt - dem Kampf für die Befreiung der Menschheit - geweiht."

Kommemtar: Der Auszug aus dem o. g. Zitat von N.A.Ostrowski "....dem Kampf für die Befreiung der Menschheit - geweiht" müsste auf die heutige Zeit kopiert bedeuten:

Seine ganze Kraft - dem Kampf für die Befreiung der Menschheit von der atomaren Kriegsgefahr und von der Geißel der Armut und Hungersnot auf der Welt - einzusetzen.

Kommentar:

Natürlich bin ich mir bewusst, dass heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung diese Forderungen von Nikolai Ostrowski von den wenigsten Menschen erfüllt werden können.

Die Menschen haben heute mit der eigenen Existenz zu kämpfen.

Es muss dafür heute hart gearbeitet werden.

Dabei herrscht durch die Existenzangst eine <Ellenbogengesellschaft>.

Die entsprechenden Charaktereigenschaften dazu werden ja schon in der Schule anerzogen!

 

 

 

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