Recht

 

 

Das Recht muss "Recht" bleiben

 

Es gilt folgender Grundsatz: Eine Rechtsprechung war und ist auch heute noch

                                                 vom jeweiligen System der menschlichen 

                                                 Gesellschaft in einem Staat abhängig.  

 

Kommentar: Bei uns in Deutschland vertritt ein Richter eine Rechtsprechung;

                      diese hängt oftmals von der Auslegung des Rechts ab.

                      Diese kann sehr unterschiedlich sein; deshalb kommen oftmals 

                      übergeordnete Gerichte zu einem anderen Urteil!

                      Ich muss dazu sagen, dass eine Auslegung des Rechts aber 

                      das eigentliche Anliegen nicht zerstören darf.

 

Ich möchte hier einmal eine Rechtsprechung eines Gerichtes aufzeigen.

Dieser Richterspruch beschäftigte mich deshalb, weil es hier um einen aktuellen Fall ging, der mich als Hundebesitzer auch betreffen könnte.

Kurz zum Vorfall: Ein Hund war vor einem Einkaufsmarkt ( Hunde dürfen nicht in solch einem mitgenommen werden!) vom Hundehalter angeleint war.

Eine fremder Erwachsener fand diesen Hund besonders anziehend und streichelte ihn. Leider wurde er dabei von diesem Hund gebissen!.

( Bemerkung: Ich glaube, ich war 4 Jahre alt, als ich wusste, dass ich keine fremde Hunde einfach anfassen darf!)

Es kam zu einer Klage.

Der Richterspruch lautete: Der Hundehalter ist schuldig.

Begründung:   Von einem Hund darf keine Gefahr für einen Menschen ausgehen.

( Der Hund hätte einen Beißkorb tragen müssen ! )

Ich kontere diese richterliche Entscheidung mit folgenden Vergleich:

Ein Fußgänger (Erwachsener!) geht bei "rot" trotzdem über die Kreuzung und wird von einem Pkw, der "grün" hatte angefahren.

Auch hier müsste der o. g. Richterspruch gelten:

Der Pkw-Fahrer ist Schuld, weil von einem Auto keine Gefahr für einen Menschen ausgehen darf.

( Der Pkw-Fahrer hätte besser bremsen müssen !)

Meine Frage: Wo bleibt die Frage nach der Eigenschuld eines Erwachsenen?

 

 

Das Asyl:      Ich zitiere dazu auszugsweise von Wikipedia aus dem Internet.

                      "Als Flüchtlinge anzuerkennen sind Menschen, wenn sie, wie

              es im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951

              heißt, sich außerhalb ihres Heimatlandes befinden und 

              berechtigte Furcht haben müssen, wegen ihrer Rasse, Religion,

              Nationalität, politischen Gesinnung oder Zugehörigkeit zu einer

              bestimmten sozialen Gruppe verfolgt zu werden.

 

              Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen oder Armut werden

              nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts

              anerkannt.

 

Die Migranten:

(Emigranten bzw. Immigranten) 

              Ich zitiere dazu auszugsweise von Wikipedia aus dem Internet.

              "Eine Gruppe von Migranten sind Flüchtlinge, deren Status

              durch die Genfer Flüchtlingskonvention geregelt ist.

              Diese haben gewisse Rechte, zum Beispiel Recht auf politisches

              Asyl, die andere Migranten im Allgemeinen nicht genießen.

              Der Begriff des Flüchtlings umfasst nach dem Genfer

              Abkommen ausschließlich Personen, die aufgrund von 

              Hautfarbe, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer

              bestimmten sozialen Gruppe (Ethnie) oder politischer

              Überzeugung ihr Land verlassen.

 

              Er schließt also insbesondere Elends- und Umweltflüchtlinge,

              Klimaflüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge nicht ein.

 

Meine persönliche Meinung zur Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland:

Die heutige Strafe für Mord in Deutschland lautet:

< Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.>

- laut § 211 STGB.

Im BGB von 18.08.1896 war festgelegt:

< Dem Mörder droht die Todesstrafe >.

Ich möchte hier noch einmal folgendes Zitat vom sowjetischen Schriftsteller

Nicolai Ostrowski auszugsweise wiedergeben:

 

" Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und er muß es nützen,... "

 

Ich schlussfolgere deshalb: Niemand hat das Recht einen anderen Menschen zu ermorden und muss deshalb mit der Höchststrafe rechnen!

Es muss also  S ü h n e  gefordert werden.

Begriffsklärung <Sühne>: Sühne beinhaltet  "Bestrafung - Buße - Strafe" als

                         A b s c h r e c k u n g .

                         (Prävention!)

Damit ich mich nun über die Richtigkeit der o.g. Rechtsprechung zum <Mord> festlege, muss ich folgende Fragen stellen:

Haben sich die Mordverbrechen in Deutschland seit der Aufhebung der Todesstrafe

                          A  .....  verringert ?

oder                     B  .....  erhöht ?

oder sind sie            C  .....  gleichgeblieben ?

 

 

 

 

    

PS: Diese o. g. Konvention wurde  bis heute ständig verändert!!!

 

 

               

  

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