Armut

 

 

Hallo, sehr geehrte Besucher meiner Heimseite.

Ein weiteres Thema werde ich in meinem Buch aufnehmen:

Die Armut in der menschlichen Gesellschaft. 

Früher gab es schon Armut.

Anbei ein bekanntes Gemälde "Melonen- und Traubenesser" vom spanischen Maler Bartolomè Esteban Murillo; 1618 - 1682 .

 

 

Auch heute gibt es immer noch Armut.

Laut Statistik lebt jedes dritte Kind in Leipzig in ärmlichen Verhältnissen! 

 

 

Auch die Altersarmut hat in Leipzig ein größeres Ausmaß angenommen!

6 000 Bürger der Stadt Leipzg können die Stromrechnung an die Stadtwerke nicht bezahlen!

Obwohl viele Bürger nun Arbeit haben, sind sie trotzdem arm!

Anbei ein aktueller Bericht aus der Presse über die heutige Armut in Deutschland und über die ungerechte Verteilung des materiellen Reichtums.

Ich kann es gar nicht fassen!!!

Anbei ein Artikel v. 12.11.2016 aus der aktuellen Leipziger Presse:

 

                                  

 

 

Laut Presse erfahre ich, dass auch heute im 21. Jahrhundert immer noch

fast  1 Milliarde Menschen (1 000 000 000 Menschen ) unter Hungersnot leiden müssen.

Wird es auch in  Zukunft Armut (und nicht nur Kinderarmut) in der menschlichen Gesellschaft geben? 

Eine Frage baut sich dabei bei mir auf:

Wo liegen eigentlich die "Wurzeln" der Armut?

 

Ein User bei Google+ schrieb dazu:

Zitiere:

"Reicher Mann und armer Mann

standen da und sah`n sich an.

Und der Arme sagte bleich:

Wär ich nicht arm,

wärst du nicht reich."

(Bertolt Brecht)

Kommentar dazu: Mehr muss man zu dieser menschlichen Problematik auch nicht sagen. "Weniger ist oft mehr!" (Typisch für Bertolt Brecht!)

Armut ist für einen Menschen heute im 21. Jahrhundert demütigend und deprimierend! 

 

Achtung!  Deutschland.

 

 

 

Oh je ... Deutschland!

 

Aktueller Kommentar:

Ich las folgendes Schild an einem Haus:

 

           Bettel und Hausieren strengstens verboten!

           Hungern bei jeder Witterung erlaubt!

 

Dazu nun folgender Artikel aus der Leipziger Presse:

 

Meine Urgroßmutter erzählte mir, als  ich noch Kind war, oft die Geschichte von einem Bettler, der durch sein Betteln reich geworden ist.

Er wäre sogar dadurch Millionär geworden!

Diese Geschichte beschäftigt mich noch heute.

Leider habe ich bis zum heutigen Tag solch einen Menschen noch nicht kennenlernen dürfen.

Als Kind sah ich auch mehrmals den Märchenfilm "Die Geschichte vom kleinen Muck". Der kleine Muck war ja Waise geworden und zog aus in die weite Welt um den <Kaufmann zu suchen, der das Glück für Glasscherben verkauft>.

Er fand diesen Kaufmann auch nicht!!!

 

Kommentar:

Wenn eine Partei im eigenen Staat um soziale Erleichterungen

(so z. B. um bezahlbare Mieten usw. )  b e t t e l n  muss ist dies ein Alarmzeichen für die Politik des Kleinen Mannes!

 

Mein Vorschlag an die Politiker zur schrittweisen Beseitigung der weltweiten Kinderarmut:

Es muss auf alle Luxusartikel eine Kinderhilfssteuer eingeführt werden.

(ca. 5 %  - und nicht nur in Deutschland! )

Also z. B. auf Luxus-Immobilien, Luxus- Autos, Luxus-Reisen, Luxus-Schmuck,

Luxus-Kleidung, Luxus-Antiquitäten usw. Auch bei Auktionen dieser Luxus-

Waren muss die Kinderhilfssteuer bezahlt werden.

Wichtig ist, dass diese Mittel dann auch wirklich die bedürftigen Kinder bekommen. Dafür muss der Staat ein entsprechendes Kontrollgremium schaffen. 

So könnten die Eltern dieser Kinder Gutscheinen  für   

                                      - Nahrungsmittel und Kleidung

                                      - Ärztliche Hilfe und Kuren

                                      - Sozialwohnungen

                                      - Schul-und Berufsausbildung

                                     - Sport und Erholung

                                     - uvm.

 bekommen, um eine Verbesserung ihrer Lebenslage zu erreichen.

Dies wäre eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen fakultativen Spendenaktionen.

Natürlich bleibt auch weiterhin die Hauptaufgabe der Menschheit die Not in den einzelnen Ländern zu überwinden. Durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen muss diesen Menschen  eine < H i l f e  zur S e l b s t h i l f e >  ermöglicht werden.                    

 

Bemerkungen zu einem aktuellen Artikel aus der Presse:

Ich las kürzlich in der Zeitung, dass der Oberbürgermeister von New York City (von 2002 bis 2013 Oberbürgermeister!) Michael Blomberg auf einer Pressekonferenz vorigen Jahres gesagt hat, dass New York eine reiche Stadt sei.

In ihr leben heute über 800 000 Millionäre. Da muss es doch finanziell möglich sein endlich für die Bürger, die heute noch in den Slums am Rande unserer Stadt in Hütten oder Campingwagen hausen, endlich eine Sozialwohnung zu bauen.

Ein Journalist rief dazwischen: "Das wäre aber Klassenkampf"!

Blomberg antwortete darauf: "Nein, das ist Mathematik"!

Meine Antwort dazu: Beide haben recht; also sowohl... als auch.

 

Diesen Artikel vom 18.11.2014 aus der Tagespresse sollte man zweimal lesen:

 

Kinderarbeit und Kindersklaverei gibt es in vielen Ländern unserer Erde auch heute im 21.Jahrhundert immer noch! 

Warum? 

Weil Kinderarbeit und Kindersklaverei systembedingt sind.

Obwohl es auch in diesen Ländern Gesetze gibt, die Kinderarbeit und Kindersklaverei verbieten, arbeiten illegal Millionen Kinder noch.

Warum?

Weil viele Familien so arm sind, dass sie ihre Kinder arbeiten lassen müssen um zu überleben.

Es gibt sogar Fälle, wo die eigenen Eltern ihre Kinder wie Sklaven verkaufen müssen, weil ihre Armut sie dazu zwingt.

Kommentar zum folgenden Artikel:

Ach wie arm ist doch heute noch unsere "reiche Welt!".

Ein weiterer aktueller Artikel aus der Presse zur Kinderarbeit 2016:

 

 

Kinderarbeit in Indien:

 

Ach ja? Es muss lauten: Dieses Video existiert nicht mehr!

Aber die Kinderarbeit ist weiterhin aktuell!!!

 

Ich möchte hier noch einmal die Aussagen der deutschen Steinhändler zur Kinderarbeit aus diesem Video wiedergeben:

"Es ist eine Illusion als Kleinhändler zu reagieren und damit die Kinderarbeit in Indien abzuschaffen."

und

"Auch wenn wir den Lieferanten kündigen steht ein anderer, der das gleiche (also mit Kinderarbeit!) machen würde."

Ich wiederhole hierzu meine bisherigen Aussagen:

Warum? 

Weil Kinderarbeit und Kindersklaverei systembedingt sind.

Obwohl es auch in diesen Ländern Gesetze gibt, die Kinderarbeit und Kindersklaverei verbieten, arbeiten illegal Millionen Kinder noch.

Warum?

Weil viele Familien so arm sind, dass sie ihre Kinder arbeiten lassen müssen um zu überleben.

Es gibt sogar Fälle, wo die eigenen Eltern ihre Kinder wie Sklaven verkaufen müssen, weil ihre Armut sie dazu zwingt.

 

 

Auch in Afrika ist heute noch Kinderarbeit aktuell:

 

 

Weitere Video-Beispiele zur heutigen Kinderarbeit können Sie durch folgenden Link sehen:  https://www.youtube.com/results?search_query=kinderarbeit+heute

 

Weitere Bilder zur Kinderarbeit:

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar:  

Zur Klarstellung der o.g. Anklage gegen Kinderarbeit in unserer heutigen Welt, muss ich folgende Bemerkungen machen.

Hier ist  nicht die tägliche Hilfe unserer Kinder bei der Bewältigung der notwendigen Arbeiten in der Familie zu verstehen.

Die Kinder sollen  entsprechend ihren physischen und psychischen Fähigkeit dazu angehalten werden, so früh wie möglich bei der notwendigen Arbeit im "Haus und Hof" mit anzupacken. Nur dadurch lernen sie beizeiten die Notwendigkeit der Arbeit zu verstehen.

Die Anklage gegen die o.g. Kinderarbeit bezieht sich darauf, wenn Kinder oftmals über ihren physischen und psychischen Grenzen hinaus als schlecht bezahlte Arbeitssklaven in Fabriken, auf Plantagen usw. arbeiten müssen, damit sie und ihre Familie nicht verhungern.

Sie können oftmals keine Schule besuchen. Sie können ihre Kindheit nicht oder nur beschränkt durchleben und werden oftmals krank. Ihre Lebenserwartung ist durch solch eine Arbeit auf einem niederen Niveau.

Angeprangert wird also

            "Die Ausbeutung eines Menschen durch den Menschen!" 

 

Der Irrsinn unserer Epoche in der Welt:

Aktuell steigen weltweit die Rüstungsausgaben auf

                   1 340 000 000 000 Dollar !!!

Kein Staat der Welt gibt so viel Geld für die Rüstung aus wie die USA. I

Im vergangenen Jahr 547 000 000 000 Dollar - so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht !!!

Meine Meinung: 

Diese riesige Summe könnte man zur schrittweisen Beseitigung der Armut in der Welt effizienter einsetzen.

 

Kindersoldaten gab es im 2.Weltkrieg.

 

 

Kindersoldaten gibt es auch heute noch!

 

 

 

Kommentar: Diese Kinder haben  alles verloren; nicht nur ihre Kindheit.

                      Viele haben ihre Eltern, Geschwister, ihr Zuhause usw. verloren.

                      Sie leiden unter Hungersnot!

                      Sie kennen nur das Gefühl "Rache"!

 

Wenn er einmal die Macht hat!!!

 

 

Anmerkung:

Für viele, viele Kinder gilt auch heute im 21. Jahrhundert immer noch:

 

    < Erst geboren und   -   doch schon v e r l o r e n ! >

 

Auch heute im 21.Jahrhundert müssen noch viele, viele Menschen  erbärmlich  leben !!!

 

Anmerkung:   Der Titel meines nächsten Buches wird sein:

                       < Die Wurzeln des Hasses und der Rache >

Grundlegende Erkenntnis werden sein:

Eine Rache ist in kein Bestandteil irgendeiner Glaubenszugehörigkeit.

Sie ist ein Produkt der kausalen Zusammenhänge des irdischen Daseins eines Menschen ( oder der Menschen!). 

Der Glaube wurde aber dazu schon oftmals missbraucht!

 

Diese Frage in diesem Lied stellt sich die Menschheit schon immer:

 

 

 

 

Anbei noch einige Momentaufnahmen aus meinem Filmgesuch "Boot Polish" oder in deutsch "Im Schatten des Lebens".

 

 

  

 

    

 

  

 

  

 

  

 

 

  

 

  

  

 

  

 

Erst kürzlich las ich in einer Arztpraxis folgenden Spruch:

 

   < Fremder Hunger  l a n g w e i l t - Fremdes Glück  r e i z t  !  >

     Man könnte auch sagen:

   < Fremde Armut  l a n g w e i l t - Fremder Reichtum  r e i z t ! >

 

Ist das immer noch der heutige Zeitgeist der Menschen?

 

Ein Gespräch:

Oft saß ich mit meinem Hund nach einer längeren Wanderung auf dem Freisitz

einer Gaststätte und trank eine Tasse Kaffee.

Nach kurzer Zeit kamen einmal zwei junge Mädchen ( 16 und 17 Jahre alt und von schönem Aussehen! ) und nahmen an meinem Tisch platz.

Offensichtlich waren sie von meinem Hund beeindruckt und fragten mich, was er für eine Rasse sei.

Irgendwie kamen wir dann auch darauf, wie gut es doch heute den Menschen geht.

Ich erlaubte mir die Bemerkung, dass es aber auch Menschen gibt, die arm sind und eigentlich  < N i c h t s >  haben.

Eines dieser Mädchen machte dazu eine Bemerkung,

die tief in mein  < inneres  i c h >   ging.

Sie sagte:    Die sind aber selber daran    s c h u l d  !

Ich dachte mir, dieses Mädchen ist  erst 17 Jahre alt und weiß schon , was  das Wort

                                             < S c h u l d >

bedeutet!

 

 

 

                                                     <  Ende >

 

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